E5 von Bozen nach Trient


2. Teilstück - Wandern und genießen mit südlichem Flair


Wir wandern in einer ursprünglichen, von alter Bergbauernkultur geprägten und auf vielen Strecken einsamen Berglandschaft. Der Weg führt uns entlang der deutsch - italienischen Sprachgrenze zur bekannten, rotsteinigen Butterloch-Schlucht, durch Weingärten zu den romantischen Dörfern Piazzo und Sabion und zu den Erdpyramiden von Segonzano. Hoch über dem Etschtal erwartet uns auf dieser Tour ein selten schöner Blick über das Südtiroler Land: In weitem Bogen spannt sich der Horizont vom Ifinger bei Meran zum Schlern, Rosengarten und Ortler.

Konditionelle Voraussetzungen:
Mittel: Bis zu 1200 HM im Auf - und Abstieg oder Tagesetappen bis zu 9 Std. reine Gehzeit.
Gehintervalle von 2 Std. ohne Pause.

Technische Voraussetzungen:
Leicht: Trittsicherheit ist erforderlich. Bergerfahrung ist von Vorteil.




Tagesablauf

  • 1. Tag
  • 2. Tag
  • 3. Tag
  • 4. Tag
  • 5. Tag
  • 6. Tag
  • 7. Tag

1. Tag

Treffpunkt 13.00 Uhr, Bozen, Kohlern Seilbahn Talstation, Kampillerweg 7. Auffahrt mit der historischen Seilbahn bis Bauernkohlern (1.150 m). Gemütliche Wanderung über das Berggasthaus Schneiderwiesen (1.371 m) und totes Moos bis zur Einkehr im Wölflhof. Weiter geht es nach Deutschnofen. Direkt am Dorfplatz liegt der traditionell geführte Gasthof Stern, unsere heutige Übernachtung.

Gehzeit ca. 4 Stunden, Aufstieg 600 m, Abstieg 350 m, Länge ca. 11 km
Wegekategorie (Details anzeigen):

Übernachtung: Gasthof Stern, Deutschnofen

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875,00 €

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Details zur Tour

Technik: Kondition:

Leicht   

Bergerfahrung ist nicht erforderlich, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind erforderlich.

Mittel   

Bergerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind Voraussetzung.

Schwer   

Bergerfahrung, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind absolute Voraussetzung.

 
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Leicht   

Auf- und Abstiege bis zu 600 hm,
Tagesetappen bis zu 5 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 1 h ohne Pause

Mittel   

Auf- und Abstiege bis zu 1.200 hm,
Tagesetappen bis zu 7 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 2,5 h ohne Pause

Schwer   

Auf- und Abstiege bis zu 1.600 hm und mehr,
Tagesetappen bis zu 9 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 3,5 h ohne Pause

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Dauer: 7 Tage, Samstag bis Freitag

Leistungen:

  • Bergführer
  • 6 x Halbpension in Hotels und Gasthöfen
  • 2 x Busfahrt, 1 x Seilbahnfahrt

Zusatzkosten: Nach persönlichem Bedarf ca. € 35.- in bar, pro Tag für Getränke, Rucksackproviant, etc. Kartenzahlung ist meist nicht möglich.

Teilnehmer: 6 - 12 Personen

Tourenstart: 13 Uhr, Kohlern Seilbahn, Kampillerweg 7, Bozen

Region: Südtirol (Italien)

Ausführliche Infos im PDF-Format anzeigen:
F04 Bozen-Trient (664,37 kB)

Partner

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1. Tag - Nach der Auffahrt mit der Seilbahn nach Bauernkohlen (1.150 m) starten wir unsere Wanderung Deutschnofen 2. Tag - Wohin jetzt, verkehrte Welt in Südtirol 2. Tag - Immer wieder führt unser Weg vorbei an herrlichen Blumenwiesen 1. Tag - Der kleine Ort Deutschnhofen mit dem Latemar im Hintergrund 2. Tag - Auf einem Kreuzweg wandern wir weiter zum Kloster Maria Weißenstein 2. Tag - Kurz vor Maria Weißenstein im Hintergrund das Weißhorn 2. Tag - Das Kloster Maria Weißenstein 2. Tag - Freundliche Begrüßung 2. Tag - Blick auf den Schlern bei unserer gemütlichen Wanderung über einfache Wiesenwege 2. Tag - Blick hinunter ins Butterloch Abstieg zur Bletterbachschlucht 2. Tag - Wasserfall über die roten Porphyrwände ins Butterloch 2. Tag - Abstieg zum Butterloch, dem Gran Canyon Südtirols 2. Tag - Im Butterloch überqueren wir den Bletterbach Weg nach Truden Mariahilf Unterradein Bester Imbiss der Woche in Kaltenbrunn Kaltenbrunn 3. Tag - Beim Aufstieg nach Trudern sehen wir wieder den markanten Gipfel des Weißhorns 3. Tag - Die Trudner Horn Alpe auf 1.715 m 3. Tag - Die Horn Alm liegt im Naturschutzgebiet Truderner Horn 3. Tag - Blick von der Horn Alpe (1.750 m) ins Fassatal Morgenstimmung an der Horn Alm mit Blick ins Fassatal 3. Tag - Blick von der Horn Alpe am frühen Morgen Richtung Norden 3. Tag - Hoch über dem Etschtal wandern wir nach Gfrill (1.320 m) 3. Tag - Gfrill, die letzte deutschsprachige Siedlung hoch über der Salurner Klause 4. Tag - Das Rifugio Potzmauer hat heute geöffnet und lädt uns zu einer Rast ein 4. Tag - Die neue Hütte am Passo Pozmar, wo wir uns eine Pause gönnen 4. Tag - Zur Kaffeepause heißt uns das Rifugio Alpino Lago Santo willmommen 4. Tag - Schnitzarbeiten am Lago Santo, auch dieser Bär ist zum Glück aus Holz 4. Tag - Blick ins Etschtal Richtung Bozen auf dem Weg nach Cembra Cembra 5. Tag - Durch die Weingarten von Faver wandern wir auf dem Albrecht-Dürer-Weg nach Piazzo 5. Tag - Brücke über den Avisio auf dem Weg nach Seganzano Erdpyramiden von Segonzano2 Erdpyramiden von Segonzano1 5. Tag - Durch lichten Mischwald steigen wir ab von Quaras nach Bedolo 5. Tag - Heute übernachten wir im Hotel Rosa Alpina in Palai (1.400 m) im Fersental 6. Tag - Zweisprachiger Abschiedsgruß aus Palai, Wir sehen uns 6. Tag - Blick ins Brenta Tal beim Abstieg nach Vetriolo Therme 6. Tag - Die leider nicht bewirtschaftete Erdemolohütte (2.024 m) am Erdemolosee 6. Tag - Stellungen aus dem Ersten Weltkrieg am Forcla del Lago 6. Tag - Querung vom Forcla del Lago zum Passo La Portella 6. Tag - Übernachtung in Vetriolo, höchstgelegener Thermalort Europas Spezialität Strauben

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   Schwierigkeitsbewertung

Es ist sehr schwer eine pauschale Einteilung der Touren und Kurse vorzunehmen, da dies immer auf subjektivem Empfinden basiert. Um jedoch Anhaltspunkte zu geben, haben wir für jede Tour eine von fünf Schwiereigkeitsgraden zugeordnet. Gerne stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

   Sommer-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger
mittel - Voraussetzung: Bergerfahrung von Vorteil, durchschnittliche Kondition, Trittsicherheit.
anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung. gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Für Gletscherbegehungen ist keine Erfahrung notwendig. Für Klettersteig-neulinge geeignet.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung, sehr gute Kondition, Schwindel-freiheit und Trittsicherheit, Umgang mit Steigeisen und Pickel. Leichte Kletterstellen sind möglich.
schwer - Voraussetzungen: Erfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, gute Steigeisentechnik, Schwierige Kletterstellen sind möglich.
 

   Winter-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger geeignet. Voraussetzung: Parallelschwung auf der Piste.
mittel - Voraussetzungen: Parallelschwung auf der Piste, Aufstieg bis 800 Hm.
anspruchsvoll - Voraussetzugen: Skitourenerfahrung, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.200 Hm.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung, gute Kondition, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.500 Hm
schwer - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, sichere Abfahrtstechnik in allen Schneearten und Steilheiten, Umgang mit Pickel und Steigeisen, Aufstieg bis 2.000 Hm.

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt. Wir verwenden die Schwierigkeitsbewertung von Wanderwegen des Deutschen Alpenvereins.

    Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

Einfache Bergwege Einfache Bergwege

    Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen.

Mittelschwere Bergwege Mittelschwere Bergwege

    Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und ab- sturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Schwere Bergwege Schwere Bergwege

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie das Wetter (Wettersturz, Hitze, Regen, Schnee, Sturm, Gewitter, etc.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen, etc.). Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern. Die hier aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindel- freiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen. Durch unsere Einteilung in 6 Abschnitte können Sie sehen, wann sich die Schwierigkeit im Verlauf der Tour ändert.
Schwierigkeitsbewertung herunterladen & drucken

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt.

    Leichte Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Einfache Hochtour Einfache Hochtour

    Mittelschwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Mittelschwere Hochtour Mittelschwere Hochtour

    Schwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Schwere Hochtour Schwere Hochtour
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