Schneeschuh-Tagestour


zum Riedberger Horn (1.787 m) oder zur Hochleite (1.200 m)


Im winterlichen Gebirge auf Schneeschuhen unterwegs zu sein, hat etwas Ursprüngliches. Lassen Sie sich anstecken von faszinierenden Ausblicken, dem knirschenden Schnee unter unseren Schneeschuhen und dem besonderen Gefühl auf einem Gipfel zu stehen.

Eine grandiose Aussicht über verschneite Landschaften und ein wunderschöner Blick über das Bergpanorama der Allgäuer Alpen belohnen die Anstrengung. Schneeschuhe ermöglichen es auch dem Nichtskifahrer die herrliche Winterwelt intensiv zu erfahren.

Dank modernster Technik sind die Geräte leicht und problemlos zu handhaben Unsere Schneeschuh-Tagestour ermöglicht Ihnen in Begleitung eines erfahrenen Bergführers diesen Tag – auch als Einsteiger – unbeschwert zu genießen.




Weitere Details

  • Tour Riedberger Horn (1.787 m)
  • Tour Hochleite (1.200 m)

Tour Riedberger Horn (1.787 m)

Vom Skigebiet Grasgehren (1.400 m) steigen wir auf zum Gipfel des Riedberger Horns (1.787 m). Über die Westflanken geht es hinunter zur Mittelalpe (1.374 m). Hier können wir eine gemütliche Rast einlegen, bevor wir über eine kurze Strecke nach Grasgehren zurückkehren.
Gehzeit ca. 4 Stunden, Aufstieg 410 m, Abstieg 410 m.

Termine 2018

Tour Riedberger Horn (1.787 m)

02.01. 09.01. 16.01. 23.01. 30.01. 06.02. 13.02. 20.02. 27.02. 06.03. 13.03. 20.03.

55,00 €

Tour Hochleite (1.200 m)

04.01. 11.01. 18.01. 25.01. 01.02. 08.02. 15.02. 21.02. 01.03. 08.03. 15.03. 22.03.

55,00 €

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Leicht   

Verschneites, wegloses Gelände, flach bis mäßig steil (Neigung bis ca. 25°) im Auf- und Abstieg, kurze steile Einzelpassagen sind möglich. Erfahrung im Schneeschuhgehen ist nicht erforderlich.

Mittel   

Verschneites Hochgebirge mit Gipfelbesteigungen, mittlere Steilheit (Neigung bis ca. 30°) im Auf- und Abstieg, längere steile Einzelpassagen oder Querungen sind möglich. Erfahrung im Schneeschuhgehen und Kenntnisse im Umgang mit dem LVS-Gerät sind ebenso von Vorteil wie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Schwer   

Hohe Alpenpässe, Gletscher und Besteigung hochalpiner Gipfel, evtl. mit Steigeisen, steile Auf- und Abstieg (Neigung bis ca. 35° und mehr) mit längeren steilen Einzelpassagen oder Querungen. Erfahrung im Schneeschuhgehen und Kenntnisse im Umgang mit dem LVS-Gerät sind ebenso Voraussetzung wie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Leicht   

Auf- und Abstiege bis zu 600 hm,
Tagesetappen bis zu 5 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 1 h ohne Pause

Mittel   

Auf- und Abstiege bis zu 1.200 hm,
Tagesetappen bis zu 7 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 2,5 h ohne Pause

Schwer   

Auf- und Abstiege bis zu 1.600 hm und mehr,
Tagesetappen bis zu 9 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 3,5 h ohne Pause

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Dauer: 1 Tag

Leistungen:

  • Bergführer
  • Ausrüstung

Teilnehmer: ab 6 Personen

Treffpunkt:
Dienstagstour: Riedberger Horn:
10 Uhr Grasgehren Lifte Talstation (Kasse) Riedbergpass 1 87538 Obermaiselstein

Donnerstagstour Hochleite:
10 Uhr Parkplatz Skiflugschanze Oberstdorf

Region: Allgäuer Alpen (Deutschland)

Ausführliche Infos im PDF-Format: Information Schneeschuh-Tagestour Hochleite (306,02 kB) Information Schneeschuh-Tagestour Riedberger Horn (307,15 kB)

Partner

Damit Ihre Tour zum vollen Erfolg wird, empfehlen wir Ihnen
→ Ausrüstung und Produkte unserer Partner.

Start der Schneeschuhtagestour zur Hochleite Durch die tief verschneite Landschaft starten wir unsere Tagestour Unberührter Pulverschnee wartet auf uns Hell strahlt die Sonne über der Mädelegabel Blick zurück auf unsere einsame Aufstiegsspur Hell strahlt die Sonne über der Mädelegabel Aufstieg durch den tief verschneiten Wald Traumhafte Ruhe Die Tiefschneedecke zaubert bizarre Gebilde Kurze Trinkpause beim Aufstieg Blick auf den Himmelsschrofen Winter-Wonderland Eine traumhafte Winterlandschaft zeigt sich uns aus jeder Perspektive Nur Schnee - und unsere Spur Im Aufstieg kurz vor Glasers Schwand Schneeschuhlaufen macht richtig Spaß... Winterlandschaft wie gemalt Blick aufs Nebelhorn Wo bleibt ihr denn Hier sieht man wie tief der Schnee ist Bergab gehts leichter Alter Ahorn beim Abstieg Noch laufen wir in Reih und Glied Bevor es in lockerer Formation durch den Pulverschnee geht Alter Stadel beim Abstieg Blick auf das winterliche Oberstdorf Einkehr im Berggasthof Hochleite Entspanntes Wandern in verschneiter Landschaft Abstieg im Tiefschnee Aufstieg zum Riedberger Horn über den Bolgengrat Kurze Pause und Blick zurück auf unsere Aufstiegsspur über den Bolgengrat Geschafft, der Gipfel ist erreicht Herrliches Panorama mit Blick auf den Hohen Ifen und den Widderstein im Kleinwalsertal

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   Schwierigkeitsbewertung

Es ist sehr schwer eine pauschale Einteilung der Touren und Kurse vorzunehmen, da dies immer auf subjektivem Empfinden basiert. Um jedoch Anhaltspunkte zu geben, haben wir für jede Tour eine von fünf Schwiereigkeitsgraden zugeordnet. Gerne stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

   Sommer-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger
mittel - Voraussetzung: Bergerfahrung von Vorteil, durchschnittliche Kondition, Trittsicherheit.
anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung. gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Für Gletscherbegehungen ist keine Erfahrung notwendig. Für Klettersteig-neulinge geeignet.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung, sehr gute Kondition, Schwindel-freiheit und Trittsicherheit, Umgang mit Steigeisen und Pickel. Leichte Kletterstellen sind möglich.
schwer - Voraussetzungen: Erfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, gute Steigeisentechnik, Schwierige Kletterstellen sind möglich.
 

   Winter-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger geeignet. Voraussetzung: Parallelschwung auf der Piste.
mittel - Voraussetzungen: Parallelschwung auf der Piste, Aufstieg bis 800 Hm.
anspruchsvoll - Voraussetzugen: Skitourenerfahrung, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.200 Hm.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung, gute Kondition, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.500 Hm
schwer - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, sichere Abfahrtstechnik in allen Schneearten und Steilheiten, Umgang mit Pickel und Steigeisen, Aufstieg bis 2.000 Hm.

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt. Wir verwenden die Schwierigkeitsbewertung von Wanderwegen des Deutschen Alpenvereins.

    Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

Einfache Bergwege Einfache Bergwege

    Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen.

Mittelschwere Bergwege Mittelschwere Bergwege

    Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und ab- sturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Schwere Bergwege Schwere Bergwege

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie das Wetter (Wettersturz, Hitze, Regen, Schnee, Sturm, Gewitter, etc.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen, etc.). Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern. Die hier aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindel- freiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen. Durch unsere Einteilung in 6 Abschnitte können Sie sehen, wann sich die Schwierigkeit im Verlauf der Tour ändert.
Schwierigkeitsbewertung herunterladen & drucken

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt.

    Leichte Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Einfache Hochtour Einfache Hochtour

    Mittelschwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Mittelschwere Hochtour Mittelschwere Hochtour

    Schwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Schwere Hochtour Schwere Hochtour

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Wir bieten seit über 25 Jahren Bergerlebnisse an.

Alle unsere Berg- und Skiführer sowie
Bergwanderführer sind staatlich geprüft.

Für uns steht Ihre Sicherheit im Vordergrund.

Unsere Touren sind rundum professionell organisiert.

Unser Standort ist unsere Stärke -
in Oberstdorf direkt am Bahnhof.

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