Naturpark Nagelfluhkette


Natur erleben, Gipfel erklimmen, auf einsamen Wegen mit Schneeschuhen wandern


Fern ab von Pisten und Loipen bewegen wir uns auf Schneeschuhen durch den bezaubernden Naturpark Nagelfluhkette. Er vereint die Gemeinden aus dem südlichen Allgäu und dem Vorderen Bregenzerwald und ist der erste grenzüberschreitende Naturpark zwischen Deutschland und Österreich.

Die Nagelfluhkette besteht nahezu vollständig aus unzähligen, unterschiedlich großen, aber immer mehr oder weniger runden Steinen, die zu einem Konglomerat, dem sog. Nagelfluh zusammengepresst wurden. Sie stellt mit einer Länge von 24 km eine gewaltige Naturerscheinung dar und hat auf dem berühmten Hochgrat in 1.834 m Höhe über dem Meeresspiegel ihren Kulminationspunkt. Das Gebiet weist auf engstem Raum einen beeindruckenden Höhenunterschied von fast 1400 Metern auf. Gemütliche Hütten und Berggasthöfe laden zur Erholung ein und sorgen dafür, dass wir jeden Tag bestens versorgt werden.

Die Routenwahl ist von den Schneeverhältnissen abhängig und jederzeit änderbar.




Tagesablauf

  • 1. Tag
  • 2. Tag
  • 3. Tag
  • 4. Tag

1. Tag

Treffpunkt 10 Uhr, OASE AlpinCenter. Ausrüstungsausgabe und anschließende Busfahrt über Immenstadt / Bühl nach Gschwend (840 m). Aufstieg über die Gschwender Bergalpe (1.075 m) zur Starkatsgundalpe (1.220 m) . Von hier haben wir optional die Möglichkeit zum Gschwender Horn (1.450 m) aufzusteigen (Abstieg über die gleiche Route). Von der Starkatsgundalpe gelangen wir über die Bärenfalle(1.100 m) unserem heutigen Etappenziel, der gemütlichen Alpe Obere Kalle (1.201 m).
Gehzeit ca. 3 Stunden, Aufstieg 500m, Abstieg 150 m.
Option: Gschwender Horn, ca. 2 Stunden, Auf- und Abstieg 250m.

Übernachtung: Obere Kalle

Termine 2018

04.01. - 07.01. 18.01. - 21.01. 01.02. - 04.02. 15.02. - 18.02. 01.03. - 04.03. 15.03. - 18.03.

465,00 €

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Leicht   

Verschneites, wegloses Gelände, flach bis mäßig steil (Neigung bis ca. 25°) im Auf- und Abstieg, kurze steile Einzelpassagen sind möglich. Erfahrung im Schneeschuhgehen ist nicht erforderlich.

Mittel   

Verschneites Hochgebirge mit Gipfelbesteigungen, mittlere Steilheit (Neigung bis ca. 30°) im Auf- und Abstieg, längere steile Einzelpassagen oder Querungen sind möglich. Erfahrung im Schneeschuhgehen und Kenntnisse im Umgang mit dem LVS-Gerät sind ebenso von Vorteil wie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Schwer   

Hohe Alpenpässe, Gletscher und Besteigung hochalpiner Gipfel, evtl. mit Steigeisen, steile Auf- und Abstieg (Neigung bis ca. 35° und mehr) mit längeren steilen Einzelpassagen oder Querungen. Erfahrung im Schneeschuhgehen und Kenntnisse im Umgang mit dem LVS-Gerät sind ebenso Voraussetzung wie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Leicht   

Auf- und Abstiege bis zu 600 hm,
Tagesetappen bis zu 5 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 1 h ohne Pause

Mittel   

Auf- und Abstiege bis zu 1.200 hm,
Tagesetappen bis zu 7 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 2,5 h ohne Pause

Schwer   

Auf- und Abstiege bis zu 1.600 hm und mehr,
Tagesetappen bis zu 9 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 3,5 h ohne Pause

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Dauer: 4 Tage, Donnerstag bis Sonntag

Leistungen:

  • kostenloser Parkplatz in Oberstdorf
  • Bergführer
  • 3x Halbpension
  • 1x Seilbahnfahrt
  • 2x Busfahrt
  • Ausrüstung

Teilnehmer: 6 - 12 Personen

Treffpunkt: 10 Uhr, OASE AlpinCenter

Region: Allgäuer Alpen (Deutschland)

Ausführliche Infos im PDF-Format: Information Naturpark Nagelfluhkette (Winter) (332,48 kB)

Partner

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   Schwierigkeitsbewertung

Es ist sehr schwer eine pauschale Einteilung der Touren und Kurse vorzunehmen, da dies immer auf subjektivem Empfinden basiert. Um jedoch Anhaltspunkte zu geben, haben wir für jede Tour eine von fünf Schwiereigkeitsgraden zugeordnet. Gerne stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

   Sommer-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger
mittel - Voraussetzung: Bergerfahrung von Vorteil, durchschnittliche Kondition, Trittsicherheit.
anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung. gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Für Gletscherbegehungen ist keine Erfahrung notwendig. Für Klettersteig-neulinge geeignet.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung, sehr gute Kondition, Schwindel-freiheit und Trittsicherheit, Umgang mit Steigeisen und Pickel. Leichte Kletterstellen sind möglich.
schwer - Voraussetzungen: Erfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, gute Steigeisentechnik, Schwierige Kletterstellen sind möglich.
 

   Winter-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger geeignet. Voraussetzung: Parallelschwung auf der Piste.
mittel - Voraussetzungen: Parallelschwung auf der Piste, Aufstieg bis 800 Hm.
anspruchsvoll - Voraussetzugen: Skitourenerfahrung, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.200 Hm.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung, gute Kondition, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.500 Hm
schwer - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, sichere Abfahrtstechnik in allen Schneearten und Steilheiten, Umgang mit Pickel und Steigeisen, Aufstieg bis 2.000 Hm.

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt. Wir verwenden die Schwierigkeitsbewertung von Wanderwegen des Deutschen Alpenvereins.

    Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

Einfache Bergwege Einfache Bergwege

    Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen.

Mittelschwere Bergwege Mittelschwere Bergwege

    Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und ab- sturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Schwere Bergwege Schwere Bergwege

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie das Wetter (Wettersturz, Hitze, Regen, Schnee, Sturm, Gewitter, etc.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen, etc.). Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern. Die hier aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindel- freiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen. Durch unsere Einteilung in 6 Abschnitte können Sie sehen, wann sich die Schwierigkeit im Verlauf der Tour ändert.
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Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt.

    Leichte Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Einfache Hochtour Einfache Hochtour

    Mittelschwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Mittelschwere Hochtour Mittelschwere Hochtour

    Schwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Schwere Hochtour Schwere Hochtour

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Alle unsere Berg- und Skiführer sowie
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Für uns steht Ihre Sicherheit im Vordergrund.

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Unser Standort ist unsere Stärke -
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