Oberstdorf - Silvretta


mit Besteigung des Piz Buin (3.312 m)


Vom südlichsten Dorf Deutschlands zu den Gletscherbergen in der Silvretta.

Diese herrliche Wanderung führt von Hütte zu Hütte, über Kämme, Sättel und Höhenwege in die großartige Gletscherwelt der Silvretta. Durch das Gemsteltal in den Allgäuer Alpen gelangen wir zum Hochtannbergpass. Weiter geht es durch das Lechquellengebirge und das von herrlicher Alpenlandschaft geschmückte Verwall. Als krönenden Abschluss besteigen wir mit Steigeisen, Klettergurt und Seil (keine Erfahrung erforderlich) den vom ewigen Eis umgebenen 3.312 Meter hohen Piz Bin – großartige Ausblicke im Dreiländertreff Vorarlberg, Tirol und dem schweizerischen Engadin inklusive!
Die spezielle Hochtourenausrüstung für die Gletschertour auf den Piz Buin haben wir für Sie auf der Wiesbadener Hütte deponiert. Dank dieses Depots müssen Sie Ihre Hochtouren-ausrüstung nicht die ganze Woche mittragen.




Tagesablauf

  • 1. Tag
  • 2. Tag
  • 3. Tag
  • 4. Tag
  • 5. Tag
  • 6. Tag

1. Tag

Treffpunkt 9 Uhr, OASE AlpinCenter. Wiegen des Rucksacks (siehe Packliste auf der letzten Seite). Busfahrt nach Bödmen im Kleinwalsertal (1.156 m). Zuerst geht es flach, dann immer steiler durch das Gemsteltal zum Obergemstelpass (1.972 m). Von hier sind es nur noch ein paar Minuten zur Widderstein Hütte (2.009 m) (Einkehrmöglichkeit). Abstieg zum Hochtannbergpass (1.666 m) und Busfahrt nach Lech (1.444 m), dem weltberühmten Wintersportort. Wir befinden uns jetzt schon im Lechquellgebirge. Auffahrt mit der Seilbahn zum Rüfikopf (2.362 m). Über einen wunderschönen Panoramahöhenweg mit herrlichem Ausblick gelangen wir über die Rauhekopfscharte (2.415 m) zur neu renovierten Stuttgarter Hütte (2.305 m).

Gehzeit ca. 6 Stunden, Aufstieg 1.100 m, Abstieg 650 m, Länge ca. 13,5 km
Wegekategorie (Details anzeigen):

Übernachtung: Stuttgarter Hütte

Termine 2017

17.06. - 22.06. 24.06. - 29.06. 01.07. - 06.07. 08.07. - 13.07. 15.07. - 20.07. 22.07. - 27.07. 29.07. - 03.08. 05.08. - 10.08. 12.08. - 17.08. 19.08. - 24.08. 26.08. - 31.08. 02.09. - 07.09.

745,00 €

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Leicht   

Überwiegend einfache, vereinzelt auch mittelschwere Bergwege. Der Untergrund kann an wenigen Stellen felsig, je nach Witterung auch rutschig sein. Bergerfahrung, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind nicht erforderlich.

Mittel   

Einfache und mittelschwere Bergwege. Felsiger Untergrund und Blockgelände sind möglich - je nach Witterung können rutschige Passagen oder kleine Schneefelder vorkommen. Bergerfahrung, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind von Vorteil.

Schwer   

Größtenteils mittelschwere Bergwege, die an wenigen Stellen in schwere Bergwege übergehen können. Teilweise wegloses Gelände, Schrofengelände, Geröllfelder oder längere Passagen im Schnee. Bergerfahrung, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind Voraussetzung.

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Leicht   

Auf- und Abstiege bis zu 600 hm,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis zu 5h,
Gehzeit ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen) 1h

Mittel   

Auf- und Abstiege bis zu 1.200 hm,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis zu 7h,
Gehzeit im Aufstieg ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen), bis 2,5 h

Schwer   

Auf- und Abstiege bis zu 1.600 hm und mehr,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis 9h und mehr
Gehzeit im Aufstieg ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen), bis 3,5 h

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Dauer: 6 Tage, Samstag bis Donnerstag

Leistungen:

  • kostenloser Parkplatz in Oberstdorf
  • Bergführer
  • 5 x Halbpension
  • 4 x Busfahrt
  • 2 x Seilbahnfahrt
  • Ausrüstung

Teilnehmer: 6 - 12 Personen

Treffpunkt: 9 Uhr, OASE AlpinCenter

Region: Allgäuer Alpen, Vorarlberg, Verwall, Silvretta, Engadin (Deutschland, Österreich, Schweiz)

Ausführliche Infos im PDF-Format: Information Oberstdorf – Silvretta (306,8 kB)

Partner

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   Schwierigkeitsbewertung

Es ist sehr schwer eine pauschale Einteilung der Touren und Kurse vorzunehmen, da dies immer auf subjektivem Empfinden basiert. Um jedoch Anhaltspunkte zu geben, haben wir für jede Tour eine von fünf Schwiereigkeitsgraden zugeordnet. Gerne stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

   Sommer-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger
mittel - Voraussetzung: Bergerfahrung von Vorteil, durchschnittliche Kondition, Trittsicherheit.
anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung. gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Für Gletscherbegehungen ist keine Erfahrung notwendig. Für Klettersteig-neulinge geeignet.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung, sehr gute Kondition, Schwindel-freiheit und Trittsicherheit, Umgang mit Steigeisen und Pickel. Leichte Kletterstellen sind möglich.
schwer - Voraussetzungen: Erfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, gute Steigeisentechnik, Schwierige Kletterstellen sind möglich.
 

   Winter-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger geeignet. Voraussetzung: Parallelschwung auf der Piste.
mittel - Voraussetzungen: Parallelschwung auf der Piste, Aufstieg bis 800 Hm.
anspruchsvoll - Voraussetzugen: Skitourenerfahrung, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.200 Hm.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung, gute Kondition, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.500 Hm
schwer - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, sichere Abfahrtstechnik in allen Schneearten und Steilheiten, Umgang mit Pickel und Steigeisen, Aufstieg bis 2.000 Hm.

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt. Wir verwenden die Schwierigkeitsbewertung von Wanderwegen des Deutschen Alpenvereins.

    Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

Einfache Bergwege Einfache Bergwege

    Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen.

Mittelschwere Bergwege Mittelschwere Bergwege

    Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und ab- sturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Schwere Bergwege Schwere Bergwege

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie das Wetter (Wettersturz, Hitze, Regen, Schnee, Sturm, Gewitter, etc.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen, etc.). Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern. Die hier aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindel- freiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen. Durch unsere Einteilung in 6 Abschnitte können Sie sehen, wann sich die Schwierigkeit im Verlauf der Tour ändert.
Schwierigkeitsbewertung herunterladen & drucken

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt.

    Leichte Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Einfache Hochtour Einfache Hochtour

    Mittelschwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Mittelschwere Hochtour Mittelschwere Hochtour

    Schwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Schwere Hochtour Schwere Hochtour

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Alle unsere Berg- und Skiführer sowie
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Für uns steht Ihre Sicherheit im Vordergrund.

Unsere Touren sind rundum professionell organisiert.

Unser Standort ist unsere Stärke -
in Oberstdorf direkt am Bahnhof.

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