Dolomiten Faneshütte


Stützpunktwoche im Schneeschuhparadies Fanesalpe


Die Faneshütte befindet sich im gleichnamigen Naturpark Fanes - Sennes - Prags in der Südtiroler Dolomitenwelt. Sie liegt auf 2.060 m inmitten der Almen von Pices Fanes/Kleinfanes an der alten Militärstraße, die Pederü und Cortina d'Ampezzo miteinander verbindet.

Die gemütliche Faneshütte im Herzen der Dolomiten ist der optimale Ausgangsort für ein Wintererlebnis im Naturpark der Fanesgruppe. Die italienischen Dolomiten wurden als eine der schönsten Berglandschaften der Welt in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen die einzigartige Schönheit der Dolomiten während dieser Schneeschuh-Woche im Naturparadies Fanesalpe zu erleben Die Routenwahl ist von den Schneeverhältnissen abhängig und jederzeit änderbar.




Tagesablauf

  • 1. Tag
  • 2. Tag
  • 3. Tag
  • 4. Tag
  • 5. Tag
  • 6. Tag

1. Tag

Treffpunkt 14 Uhr Pederü (1.548 m) am Ende des Rautals. Ab hier beginnt der gemütliche Aufstieg durch das Fanestal zur Faneshütte (2.060 m). Rucksacktransport mit der Pistenraupe.
Gehzeit ca. 2 Stunden, Aufstieg 500 m.

Übernachtung: Fanes-Hütte

Termine 2018

21.01. - 26.01. 11.02. - 16.02. 25.02. - 02.03. 11.03. - 16.03.

795,00 €

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Leicht   

Verschneites, wegloses Gelände, flach bis mäßig steil (Neigung bis ca. 25°) im Auf- und Abstieg, kurze steile Einzelpassagen sind möglich. Erfahrung im Schneeschuhgehen ist nicht erforderlich.

Mittel   

Verschneites Hochgebirge mit Gipfelbesteigungen, mittlere Steilheit (Neigung bis ca. 30°) im Auf- und Abstieg, längere steile Einzelpassagen oder Querungen sind möglich. Erfahrung im Schneeschuhgehen und Kenntnisse im Umgang mit dem LVS-Gerät sind ebenso von Vorteil wie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Schwer   

Hohe Alpenpässe, Gletscher und Besteigung hochalpiner Gipfel, evtl. mit Steigeisen, steile Auf- und Abstieg (Neigung bis ca. 35° und mehr) mit längeren steilen Einzelpassagen oder Querungen. Erfahrung im Schneeschuhgehen und Kenntnisse im Umgang mit dem LVS-Gerät sind ebenso Voraussetzung wie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Leicht   

Auf- und Abstiege bis zu 600 hm,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis zu 5h,
Gehzeit ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen) 1h

Mittel   

Auf- und Abstiege bis zu 1.200 hm,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis zu 7h,
Gehzeit im Aufstieg ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen), bis 2,5 h

Schwer   

Auf- und Abstiege bis zu 1.600 hm und mehr,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis 9h und mehr
Gehzeit im Aufstieg ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen), bis 3,5 h

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Dauer: 6 Tage, Sonntag bis Freitag

Leistungen:

  • Bergführer
  • 5x Halbpension
  • 2x Schlittenfahrt
  • 2x Gepäcktransport
  • Ausrüstung

Teilnehmer: 6 - 12 Personen

Treffpunkt: 14 Uhr Pederü am Ende des Rautals

Region: Südtirol, Dolomiten, Nationalpark Fanes – Sennes – Prags (Italien)

Ausführliche Infos im PDF-Format: Information Dolomiten Faneshütte (290,95 kB)

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   Schwierigkeitsbewertung

Es ist sehr schwer eine pauschale Einteilung der Touren und Kurse vorzunehmen, da dies immer auf subjektivem Empfinden basiert. Um jedoch Anhaltspunkte zu geben, haben wir für jede Tour eine von fünf Schwiereigkeitsgraden zugeordnet. Gerne stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

   Sommer-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger
mittel - Voraussetzung: Bergerfahrung von Vorteil, durchschnittliche Kondition, Trittsicherheit.
anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung. gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Für Gletscherbegehungen ist keine Erfahrung notwendig. Für Klettersteig-neulinge geeignet.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung, sehr gute Kondition, Schwindel-freiheit und Trittsicherheit, Umgang mit Steigeisen und Pickel. Leichte Kletterstellen sind möglich.
schwer - Voraussetzungen: Erfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, gute Steigeisentechnik, Schwierige Kletterstellen sind möglich.
 

   Winter-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger geeignet. Voraussetzung: Parallelschwung auf der Piste.
mittel - Voraussetzungen: Parallelschwung auf der Piste, Aufstieg bis 800 Hm.
anspruchsvoll - Voraussetzugen: Skitourenerfahrung, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.200 Hm.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung, gute Kondition, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.500 Hm
schwer - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, sichere Abfahrtstechnik in allen Schneearten und Steilheiten, Umgang mit Pickel und Steigeisen, Aufstieg bis 2.000 Hm.

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt. Wir verwenden die Schwierigkeitsbewertung von Wanderwegen des Deutschen Alpenvereins.

    Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

Einfache Bergwege Einfache Bergwege

    Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen.

Mittelschwere Bergwege Mittelschwere Bergwege

    Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und ab- sturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Schwere Bergwege Schwere Bergwege

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie das Wetter (Wettersturz, Hitze, Regen, Schnee, Sturm, Gewitter, etc.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen, etc.). Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern. Die hier aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindel- freiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen. Durch unsere Einteilung in 6 Abschnitte können Sie sehen, wann sich die Schwierigkeit im Verlauf der Tour ändert.
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Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt.

    Leichte Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Einfache Hochtour Einfache Hochtour

    Mittelschwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Mittelschwere Hochtour Mittelschwere Hochtour

    Schwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Schwere Hochtour Schwere Hochtour

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