Hörnertour


Schneeschuhwochenende mit Hüttenübernachtung


Den langen Winter kann man entweder träumend verschlafen, ihn auf einer Palmeninsel austricksen oder dort erleben, wo er am schönsten ist – in den Bergen.

Schneeschuhe ermöglichen es auch dem Nichtskifahrer diese faszinierende Winterwelt intensiv zu erfahren. Dank modernster Technik sind die Geräte leicht und problemlos zu handhaben und schon nach kurzer Zeit können wir die Überschreitung der bekannten Oberallgäuer Hörnerkette in Begleitung eines erfahrenen Bergführers unbeschwert genießen.




Tagesablauf

  • 1. Tag
  • 2. Tag

1. Tag

Treffpunkt 8.30 Uhr, OASE AlpinCenter. Der Linienbus bringt uns über den Riedbergpass (1.420 m) nach Grasgehren (1.447 m). Schon nach den ersten Gehversuchen im flachen Bolgenmoos haben wir uns an die Schneeschuhe gewöhnt und starten unsere Tour in Richtung Riedberger Horn. Nach 2 Stunden gemächlichen Aufstiegs erreichen wir den Gipfel (1.787 m). Unseren Abstieg beginnen wir nach einer gemütlichen Gipfelrast mit imposantem Ausblick von den Allgäuer Bergen bis weit in die Schweiz hinein. Der Weg führt uns zuerst steil hinab, dann durch die Hochebene des idyllischen Bolgentals zum Berghaus Schwaben (1.520 m).
Gehzeit ca. 4 Stunden, Aufstieg 400 m, Abstieg 300 m

Option:
Bei guten Verhältnissen ist am Nachmittag die Besteigung des Großen Ochsenkopfs (1.662 m) möglich.
Gehzeit ca. 1½ Stunden, Aufstieg 150 m, Abstieg 150 m

Übernachtung: Berghaus Schwaben

Termine 2018

06.01. - 07.01. 20.01. - 21.01. 03.02. - 04.02. 24.02. - 25.02. 03.03. - 04.03. 17.03. - 18.03.

225,00 €

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telefonisch unter +49 8322 8000 980
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Leicht   

Verschneites, wegloses Gelände, flach bis mäßig steil (Neigung bis ca. 25°) im Auf- und Abstieg, kurze steile Einzelpassagen sind möglich. Erfahrung im Schneeschuhgehen ist nicht erforderlich.

Mittel   

Verschneites Hochgebirge mit Gipfelbesteigungen, mittlere Steilheit (Neigung bis ca. 30°) im Auf- und Abstieg, längere steile Einzelpassagen oder Querungen sind möglich. Erfahrung im Schneeschuhgehen und Kenntnisse im Umgang mit dem LVS-Gerät sind ebenso von Vorteil wie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Schwer   

Hohe Alpenpässe, Gletscher und Besteigung hochalpiner Gipfel, evtl. mit Steigeisen, steile Auf- und Abstieg (Neigung bis ca. 35° und mehr) mit längeren steilen Einzelpassagen oder Querungen. Erfahrung im Schneeschuhgehen und Kenntnisse im Umgang mit dem LVS-Gerät sind ebenso Voraussetzung wie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Leicht   

Auf- und Abstiege bis zu 600 hm,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis zu 5h,
Gehzeit ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen) 1h

Mittel   

Auf- und Abstiege bis zu 1.200 hm,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis zu 7h,
Gehzeit im Aufstieg ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen), bis 2,5 h

Schwer   

Auf- und Abstiege bis zu 1.600 hm und mehr,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis 9h und mehr
Gehzeit im Aufstieg ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen), bis 3,5 h

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Dauer: 2 Tage, Samstag bis Sonntag

Leistungen:

  • kostenloser Parkplatz in Oberstdorf
  • Bergführer
  • 1 x Halbpension / MZ
  • 2 x Bus
  • Ausrüstung

Teilnehmer: 6 - 12 Personen

Treffpunkt: 8.30 Uhr, OASE AlpinCenter

Region: Allgäuer Alpen (Deutschland)

Ausführliche Infos im PDF-Format: Information Hörnertour (290,07 kB)

Partner

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→ Ausrüstung und Produkte unserer Partner.

1. Tag - Start zu unserer Hörnertour in Grasgehren (1.420 m) 1. Tag - Aufstieg bei traumhaften Verhältnissen - im Hintergrund der Allgäuer Hauptkamm 1. Tag - Abstieg vom Riedberger Horn über den Bolgengrat ins Bolgental 1. Tag - Blick zurück auf das Riedberger Horn 1. Tag - Auf dem Gipfel vom Großen Ochsenkopf (1.662 m) 1. Tag - Konzentrierte Suche mit den LVS-Geräten 1. Tag - Kleine Lawinenübung am Nachmittag - Sondieren des Verschütteten 1. Tag - Das Berghaus Schwaben (1.520 m) unsere gemütliche Unterkunft 2. Tag - „Erstbesteigung“ im Winter 2013 2. Tag - Die Hörnertour ist geschafft! Gipfelfoto auf dem Ofterschwanger Horn – hinten Sigiswanger Horn und Rangiswanger Horn 2. Tag - Auf dem Weg nach Ofterschwang

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2. Tag - Jetzt liegt der Sonnenkopf direkt vor uns, links hinten sehen wir das Nebelhorn

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Kondition:
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Kondition:
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für 5 Tage

   Schwierigkeitsbewertung

Es ist sehr schwer eine pauschale Einteilung der Touren und Kurse vorzunehmen, da dies immer auf subjektivem Empfinden basiert. Um jedoch Anhaltspunkte zu geben, haben wir für jede Tour eine von fünf Schwiereigkeitsgraden zugeordnet. Gerne stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

   Sommer-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger
mittel - Voraussetzung: Bergerfahrung von Vorteil, durchschnittliche Kondition, Trittsicherheit.
anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung. gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Für Gletscherbegehungen ist keine Erfahrung notwendig. Für Klettersteig-neulinge geeignet.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung, sehr gute Kondition, Schwindel-freiheit und Trittsicherheit, Umgang mit Steigeisen und Pickel. Leichte Kletterstellen sind möglich.
schwer - Voraussetzungen: Erfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, gute Steigeisentechnik, Schwierige Kletterstellen sind möglich.
 

   Winter-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger geeignet. Voraussetzung: Parallelschwung auf der Piste.
mittel - Voraussetzungen: Parallelschwung auf der Piste, Aufstieg bis 800 Hm.
anspruchsvoll - Voraussetzugen: Skitourenerfahrung, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.200 Hm.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung, gute Kondition, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.500 Hm
schwer - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, sichere Abfahrtstechnik in allen Schneearten und Steilheiten, Umgang mit Pickel und Steigeisen, Aufstieg bis 2.000 Hm.

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt. Wir verwenden die Schwierigkeitsbewertung von Wanderwegen des Deutschen Alpenvereins.

    Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

Einfache Bergwege Einfache Bergwege

    Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen.

Mittelschwere Bergwege Mittelschwere Bergwege

    Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und ab- sturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Schwere Bergwege Schwere Bergwege

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie das Wetter (Wettersturz, Hitze, Regen, Schnee, Sturm, Gewitter, etc.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen, etc.). Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern. Die hier aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindel- freiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen. Durch unsere Einteilung in 6 Abschnitte können Sie sehen, wann sich die Schwierigkeit im Verlauf der Tour ändert.
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Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt.

    Leichte Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Einfache Hochtour Einfache Hochtour

    Mittelschwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Mittelschwere Hochtour Mittelschwere Hochtour

    Schwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Schwere Hochtour Schwere Hochtour

Wieso zu OASE-AlpinCenter?

Wir bieten seit über 25 Jahren Bergerlebnisse an.

Alle unsere Berg- und Skiführer sowie
Bergwanderführer sind staatlich geprüft.

Für uns steht Ihre Sicherheit im Vordergrund.

Unsere Touren sind rundum professionell organisiert.

Unser Standort ist unsere Stärke -
in Oberstdorf direkt am Bahnhof.

Wir lieben unsere Arbeit und möchten Ihre Freizeit zum Erlebnis machen.

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