Kletterkurs
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3 Tage für fortgeschrittene Bergwanderer und angehende Bergsteiger

Bergsteiger-Grundkurs am Gimpelhaus, Tannheimer Tal

Ganz egal, für welche Variante des Bergsteigens man sich entscheidet: Solides Wissen über Technik, Orientierung und Gefahren ist in jedem Fall Voraussetzung. Der Bergsteiger-Grundkurs vermittelt die wichtigsten Grundlagen, um sich sicher im alpinen Gelände zu bewegen. Als Stützpunkt für die 3-tägige Ausbildung dient das Gimpelhaus (1.659 m), das am Fuße der Tannheimer Kletterfelsen liegt.

Nur wenige Gehminuten von der komfortablen Tiroler Hütte entfernt bieten viele verschiedene Felsformationen und ein Klettersteig die besten Voraussetzungen, mit den Grundbegriffen und Grundtechniken des Kletterns vertraut zu werden und dieses Wissen auch gleich praktisch anzuwenden.

Die Auswahl der jeweiligen Tagesziele ist von den Verhältnissen abhängig und kann kurzfristig angepasst werden.

Du möchtest mit deinen Bergfreund:innen exklusiv unterwegs sein?

Frag gerne einen eigenen Termin für deine Gruppe an. →

3 Tage
4 - 8 Personen min. & max.

Termine

15.05. - 17.05.2026
Freitag - Sonntag
bereits ausgebucht
595,00 € - Standard
29.05. - 31.05.2026
Freitag - Sonntag
bereits ausgebucht
595,00 € - Standard
12.06. - 14.06.2026
Freitag - Sonntag
bereits ausgebucht
595,00 € - Standard

Für wen ist der Bergsteiger-Grundkurs geeignet?

  • Für alle Einsteiger:innen, die lernen wollen, wie sie selbstständig in den Bergen unterwegs sein können.
  • Für alle Fortgeschrittenen, die ihre Fertigkeiten in Bezug auf alpines Klettern erweitern wollen.
  • Für alle Klettersteigneulinge, die zum ersten Mal einen Klettersteig begehen wollen.
  • Für alle Sicherheitsbewussten, die wissen wollen, wie man eine Tour plant und sich im Gelände orientiert, selbst wenn kein Weg vorhanden ist.
  • Für alle, die später gerne selbst Verantwortung übernehmen wollen.

Welche Voraussetzungen sind für den Bergsteiger Grundkurs nötig?

Der Bergsteiger Grundkurs ist für fortgeschrittene Bergwanderer geeignet, die eine gute körperliche Verfassung, Kondition und Trittsicherheit mitbringen.

Unsere Leistungen

  • Staatl. geprüfte:r Bergführer:in
  • 2 x Übernachtung mit Halbpension
  • 2 x Rucksacktransport
  • Ausrüstung
  • Ausbildungsunterlagen „Bergsteigen von Stückl / Sojer, Bruckmann Verlag“

Zusätzliche Aufwendungen – nicht Bestandteil des Reisepreises, abhängig vom persönlichen Bedarf:

  • Nach persönlichem Bedarf ca. 40 Euro pro Tag in bar für Getränke, Rucksackproviant, Parkgebühren etc.
  • Kartenzahlung ist auf der Hütte nicht möglich.

Welche Inhalte werden im Bergsteiger Grundkurs vermittelt?

Praxis:

  • Gehen im weglosen Gelände
  • Begehen von Firnfeldern und Rinnen
  • Begehen eines Klettersteigs
  • Knoten, Anseilen und Abseilen
  • Klettertechniken
  • Standplatzbau
  • Sicherungsarten

Theorie:

  • Ausrüstungskunde
  • Orientierung und Routenfindung
  • Karten- und Führerlesen
  • Alpine Gefahren – Alpines Notsignal
  • Erste Hilfe
  • Wetterkunde
  • Tourenplanung
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Häufige Fragen zu Alpenüberquerung Oberstdorf Vinschgau

Für wen ist der Bergsteiger-Grundkurs geeignet?

Der Bergsteiger-Grundkurs richtet sich primär an fortgeschrittene Bergwander:innen, die den nächsten Schritt vom markierten Wanderweg in das weglose alpine Gelände wagen wollen.

Ambitionierte Wander:innen: Personen, die bisher auf Bergwanderwegen (rot/schwarz) unterwegs waren und nun lernen möchten, sich sicher in weglosem Gelände, auf Schneefeldern oder in leichtem Fels (I. & II. Grad) zu bewegen.

Angehende Alpinist:innen: Alle, die eine solide Basis für spätere Hochtouren oder Klettersteige suchen (Erlernen von Seiltechnik, Knoten und Orientierung).

Welche Kondition und Vorerfahrung werden für den Kurs vorausgesetzt?

Du musst kein Profi sein, aber eine solide Basis als Bergwander:in ist Pflicht.

Kondition

Du solltest in der Lage sein, mehrere Tage hintereinander körperliche Leistung zu erbringen.
  • Ausdauer: Kondition für tägliche Gehzeiten von 6 bis 8 Stunden.
  • Höhenmeter: Du solltest Aufstiege von ca. 1.000 bis 1.200 Höhenmetern mit Rucksack bewältigen können, ohne am Gipfel völlig erschöpft zu sein.

Alpine Vorerfahrung

Es wird erwartet, dass du dich bereits im Gebirge bewegt hast.
  • Trittsicherheit: Du kannst sicher auf schmalen Pfaden, Geröll und rutschigem Untergrund gehen.
  • Schwindelfreiheit: Passagen an steilen Abgründen lösen bei dir keine Panik aus.
  • Gelände: Erfahrung auf Bergwegen der Kategorie „schwarz“ ist die ideale Basis.

Einstellung

  • Lernbereitschaft: Da es ein Grundkurs ist, verbringst du viel Zeit mit Übungen (Knoten, Sicherungstechnik), was Geduld und Konzentration erfordert.
  • Teamgeist: Du bist in einer Gruppe und in Seilschaften unterwegs.

Welche Inhalte und Techniken werden im Bergsteiger-Grundkurs vermittelt?

Der Fokus des Kurses liegt auf der Transformation vom:von einer Wander:in zum:zur angehenden Bergsteiger:in.

Seiltechnik

Hier geht es darum, wie du dich in felsigem Gelände sicherst und Hindernisse überwindest.
  • Knotenkunde: Erlernen der wichtigsten alpinen Knoten (z. B. Achterknoten, Mastwurf, Prusik).
  • Anseilen: Richtiges Einbinden in die Seilschaft für Fels und Gletscher.
  • Sicherungstechnik: Bedienung von Sicherungsgeräten und Standplatzbau an festen Punkten.
  • Abseilen: Aktives Abseilen in steilem Gelände.

Firn

Auch wenn es kein reiner Eiskurs ist, gehören die Grundlagen für sicheres Begehen von Schneefeldern und Gletschern dazu.

Die richtige Technik

  • Einsatz des Eispickels: Wie man den Pickel als Stütze nutzt und – ganz wichtig – wie man einen Sturz im Altschneefeld aktiv bremst.

Alpine Theorie & Planung

Wissen, das dich vor brenzligen Situationen bewahrt.
  • Orientierung: Umgang mit Karte, Kompass und GPS/Smartphone-Apps im weglosen Gelände.
  • Wetterkunde: Wolkenbilder deuten und Gefahrenzeichen (Gewitterrisiko) rechtzeitig erkennen.
  • Tourenplanung: Wie man eine Route nach dem Schwierigkeitsgrad, dem Zeitbedarf und dem Können auswählt.

Verhalten im Notfall: Alarmierung der Bergrettung und Erste Hilfe am Berg.

Gehtechnik

Trittsicherheit im Schrofengelände (eine Mischung aus Gras, Fels und Geröll), da dies typisch für viele Regionen ist.

Der Fokus des Kurses liegt auf der Transformation vom:von einer Wander:in zum:zur angehenden Bergste

Das kommt ganz darauf an, wie man „Anfänger:in“ definiert.

Ja, für „Alpin-Anfänger:innen“
Wenn du ein:e erfahrene:r Wander:in bist, der:die aber noch nie ein Seil oder einen Klettergurt in der Hand hatte, dann ist der Kurs für dich gemacht. Er ist der klassische Einstieg in das technische Bergsteigen. In diesem Sinne bist du ein:e „Anfänger:in“ im Bereich Alpinismus, und der Kurs holt dich genau dort ab.

Nein, für „Berg-Anfänger:innen“
Wenn du bisher kaum oder gar nicht in den Bergen warst, ist der Kurs für dich nicht geeignet.
Der Kurs ist nichts für dich, wenn
du bisher nur im Flachland oder auf einfachen, flachen Spazierwegen unterwegs warst.
du noch nie 1.000 Höhenmeter am Stück aufgestiegen bist.
du bei steilen Abgründen oder schmalen Pfaden (Schwindelfreiheit) weiche Knie bekommst.

Wie lange dauert der Bergsteiger-Grundkurs?

3 Tage, Freitag bis Sonntag

Wie praxisorientiert ist die Ausbildung im alpinen Gelände?

Die Ausbildung ist praxisorientiert und findet fast ausschließlich direkt am Berg statt. Es gilt der Ansatz „learning by doing“: Anstatt stundenlang im Seminarraum zu sitzen, verbringst du den Großteil der Zeit im Gelände.

Direkte Anwendung im Gelände
  • Kein Trockentraining: Techniken wie das Anseilen, Sichern oder der Standplatzbau werden nicht nur theoretisch besprochen, sondern direkt am Felsen oder im Schneefeld geübt.
  • Gelände-Coaching: Während der Zu- und Abstiege zu den Übungsfelsen oder während der Tour gibt der:die Bergführer:in ständig Tipps zur optimalen Routenwahl in Geröll, Schrofen oder weglosem Gelände sowie Input zur Risikoabwägung u.v.m.

Methodik der Ausbildung
Die Theorie wird meist begleitend und abends auf der Hütte vermittelt.

  • Tourenplanung für den nächsten Tag: Wettercheck, Kartenstudium, Zeitberechnung.
  • Tagsüber: Kurze Erklärungen durch den:die Bergführer:in, gefolgt von intensiven Übungsphasen für die Teilnehmer:innen.

Die Abschlusstour
Ein Highlight ist meist die selbstständig geplante Abschlusstour. Hier übernimmt die Gruppe unter Aufsicht des Bergführers bzw. der Bergführerin die Führung, wählt die Route und wendet das Gelernte (Orientierung usw.) direkt an.

Du bist von morgens bis nachmittags draußen. Die Ausbildung nutzt die natürliche Umgebung rund um Stützpunkte als „Klassenzimmer“.

Wie groß ist die Gruppe während des Kurses?

4 bis 8 Personen

Welche Ausrüstung benötige ich für den Bergsteiger-Grundkurs?

Für den Kurs benötigst du eine Kombination aus technischer Ausrüstung und klassischer Bergwander-Bekleidung. Technische Ausrüstungsgegenstände (Gurt, Helm etc.) kannst du direkt über die Bergschule leihen, wenn du sie noch nicht besitzt.

Technische Ausrüstung
  • Klettergurt
  • Helm
  • Eispickel: klassischer Hochtourenpickel
  • Karabiner & Schlingen: Meist 2 bis 3 Schraubkarabiner und Bandschlingen
Schuhe & Socken
  • Kategorie B/C oder C
  • Wandersocken
Bekleidung (Zwiebelprinzip)
  • Hardshell: Wind- und wasserdichte Jacke sowie Regenhose
  • Tourenhose: Robust und elastisch (keine Jeans!)
  • Isolationsschicht: Fleece- oder Primaloft-Jacke
  • Handschuhe: Ein Paar dünne (für Seilarbeit) und ein Paar warme, wasserdichte Handschuhe
  • Mütze & Stirnband
Rucksack & Zubehör
  • Rucksack: Ca. 30 bis 35 Liter Volumen
  • Sonnenschutz: Sehr wichtig! Sonnenbrille, Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor
  • Trinkflasche: ca. 1 bis 1,5 Liter
  • Stirnlampe: Für die Hütte und frühe Aufbrüche
Für die Hütte
  • Hüttenschlafsack: Pflicht auf allen Alpenvereinshütten (aus hygienischen Gründen)
  • Hüttenschuhe: Leichte Hausschuhe oder Schlappen
  • Waschzeug & kleines Erste-Hilfe-Set: inkl. Rettungsdecke

Was passiert bei schlechtem Wetter oder ungünstigen Bedingungen?

In den Bergen gehört Flexibilität zum Handwerk. Da der Kurs darauf abzielt, dich in Richtung eigenständiges Berggehen auszubilden, ist „schlechtes Wetter“ eigentlich ein hervorragendes Lehrmittel.

Das „Klassenzimmer“ verlagert sich

Wenn es in den Gipfellagen stürmt oder schneit, wird das Programm angepasst, aber nicht abgebrochen:

  • Fels-Basics im geschützten Bereich: Viele Hütten haben in unmittelbarer Nähe überhängende Felsen oder kleinere Klettergärten, die bei leichtem Regen trocken bleiben. Hier können Knoten, Anseilmethoden und Sicherungstechniken geübt werden.
  • Intensive Theorieeinheiten: Themen wie Orientierung (Karte/Kompass), Wetterkunde und Tourenplanung werden in die Hütte verlegt. Anstatt nur darüber zu reden, planst du konkret die Alternativroute für den nächsten Tag unter Berücksichtigung der aktuellen Gefahren.

Anpassung der Tourenziele

Ein:e erfahrene:r Berggeher:in hat immer einen „Plan B“ in der Tasche:

  • Statt einer langen Gratüberschreitung wird eine technisch anspruchsvolle Übungseinheit in niedrigeren, geschützteren Lagen durchgeführt.
  • Es wird verstärkt das Gehen und Sichern auf nassem Fels oder auf Schneefeldern geübt – Bedingungen, die du auf späteren Touren ohnehin beherrschen solltest.

Sicherheit geht immer vor

Sollte die Wetterlage (z. B. extremes Gewitterrisiko oder Lawinengefahr bei Neuschnee im Frühsommer) eine Ausbildung im Freien absolut unmöglich oder gefährlich machen:

  • Entscheidung des Bergführers bzw. der Bergführerin: Er bzw. sie entscheidet, ob ein geplanter Gipfel machbar ist oder ob das Risiko zu hoch ist.
  • Abbruch als letzte Instanz: Ein kompletter Abbruch des Kurses ist extrem selten. Meistens wird das Programm so umgestellt, dass die Zeit auf der Hütte für Trockenübungen sinnvoll genutzt werden kann.

Tipp: Echte Erfahrung sammelt man selten bei strahlend blauem Himmel. Zu lernen, wann man umkehren muss oder wie man sich bei Nebel orientiert, ist oft wertvoller als der Gipfel selbst.

Wie unterscheidet sich der Bergsteiger-Grundkurs von weiterführenden Ausbildungstouren?

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Der Hauptunterschied liegt im Fokus: Im Grundkurs lernst du das Handwerk, während du bei weiterführenden Ausbildungstouren (oft „Aufbaukurs“ oder „geführte Hochtouren mit Ausbildung“) dieses Handwerk unter realen Bedingungen anwenden kannst.

Fokus der Ausbildung

  • Grundkurs: Hier steht das Erlernen von Einzeltechniken im Vordergrund. Es wird mehr „trocken“ geübt, wie man den Pickel hält oder wie man einen Standplatz baut.
  • Weiterführende Touren: Hier steht das Erreichen eines Gipfels oder das Begehen einer Route im Fokus. Die Technik wird vorausgesetzt und von dem:der Bergführer:in verfeinert oder kontrolliert.

Rolle der Teilnehmer:innen

  • Grundkurs: Du bist Schüler:in. Der:die Bergführer:in zeigt jeden Schritt vor, kontrolliert deine Knoten und korrigiert deine Gehtechnik usw.
  • Weiterführende Touren: Du bist „Seilschaftsmitglied“. Du kannst dich bereits selbstständig anseilen und beherrschst die grundlegenden Techniken. Du übernimmst bereits mehr Eigenverantwortung.

Das Ziel

  • Grundkurs: Ziel ist die Basiskompetenz.
  • Weiterführende Touren: Ziel ist die Routine und Erfahrung. Du lernst, die Techniken auch unter Zeitdruck, bei Wind und Wetter und veränderten Verhältnissen sicher anzuwenden und zu improvisieren.

Zusammenfassend: Der Grundkurs liefert dir das Werkzeug, die weiterführenden Touren mehr Praxis, sichere Anwendung und Routine. Ohne den Grundkurs fehlt dir das Fundament; ohne die weiterführenden Touren fehlt dir die nötige Routine für wirklich große Ziele.
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