Presanella - Adamello


Klangvolle Namen


Presanella – Adamello, das sind klangvolle Namen, die jeder Bergsteiger kennen sollte, doch erstaunlich wenige haben dieses schöne Gebiet jemals besucht. Die südlichsten Gletscherberge der Ostalpen, die eine stattliche Höhe von 3.550 Metern erreichen, bieten spannende Erlebnisse, große Einsamkeit und einen Nationalpark, in dem die Braunbären nie ausstarben. Das Gebiet beginnt im Norden beim Passo Tonale, der Sarcafluß, der später in den Gardasee mündet und die Brenta-Gruppe grenzen es nach Osten hin ab. Im Westen bildet das Val Camonica eine natürliche Grenze.

Konditionelle Voraussetzungen:
Schwer: Bis zu 1600 HM und mehr im Auf - und Abstieg oder Tagesetappen von 9 Std. und mehr reine Gehzeit. Gehintervalle von 2,5 Std. ohne Pause.

Technische Voraussetzungen:
Mittel: Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Bergerfahrung sind erforderlich. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Ein Alpiner Basiskurs wird empfohlen.




Tagesablauf

  • 1. Tag
  • 2. Tag
  • 3. Tag
  • 4. Tag
  • 5. Tag
  • 6. Tag

1. Tag

Treffpunkt 15.00 Uhr, Seilbahn Sabion in Pinzolo. Gemeinsam fahren wir mit dem Taxi durch das Val Genova hinauf zur Malga Bedole (1.584 m). Von dort gehen wir in ca. 1⁄2 Stunde hinauf zur Rif. Bedole (1.641 m).

Gehzeit ca. 0,5 Stunden, Aufstieg 0 m, Abstieg 100 m, Länge ca. 1 km
Wegekategorie (Details anzeigen):

Übernachtung: Rifugio Bedole

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975,00 €

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Details zur Tour

Technik: Kondition:

Leicht   

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Mittel   

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Schwer   

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Leicht   

Auf- und Abstiege bis zu 600 hm,
Tagesetappen bis zu 5 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 1 h ohne Pause

Mittel   

Auf- und Abstiege bis zu 1.200 hm,
Tagesetappen bis zu 7 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 2,5 h ohne Pause

Schwer   

Auf- und Abstiege bis zu 1.600 hm und mehr,
Tagesetappen bis zu 9 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 3,5 h ohne Pause

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Dauer: 6 Tage, Sonntag bis Freitag

Leistungen:

  • Staatl. geprüfter Berg- und Skiführer
  • 5 x Halbpension
  • 2 x Taxi
  • Ausrüstung

Zusatzkosten: Nach persönlichem Bedarf in bar ca. € 40.- pro Tag für Getränke, Rucksackproviant, etc. Eine Kartenzahlung ist auf den Hütten nicht möglich.

Teilnehmer: 4 - 6 Personen

Tourenstart: 15 Uhr, Seilbahn Sabion, Pinzolo

Region: Presanella, Adamello (Italien)

Ausführliche Infos im PDF-Format anzeigen:
H06 Presanella-Adamello (599,82 kB)

Partner

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1. Tag - Nach einer halben Stunde Fußmarsch erreichen wir das Rif. Adamello Collini al Bedole, unsere erste Übernachtung 2. Tag - Aufstieg zur Vendretta del Mandron 2. Tag - Außergewöhnlicher Wegweiser auf dem Adamello Gletscher 2. Tag - Über den Sentiero della Pace erreichen wir die Rif. Mandron (2.449 m) 2. Tag - Bald haben wir die Rif. Lobbia Alta unsere heutige Unterkunft erreicht 2. Tag - Auf der Vendretta del Mandron (2.600 m) 2. Tag - Gedenkglocke auf der Rif. Lobbia Alta 2. Tag - Über den flachen Adamello Gletscher steigen wir auf zur Rif. Lobbia Alta (3.040 m) 2. Tag - Transportschlitten für Kanonen aus dem ersten Weltkrieg 3. Tag - Früher Aufbruch zum Adamello 3. Tag - Über den Adamello Gletscher steigen wir auf zum Gipfel- 3. Tag - Zunächst können wir über den flachen Gletscher noch ohne Seil gehen 3. Tag - Im Aufstieg in der Gipfelflanke gehen wir am Seil 3. Tag - Blick vom Gipfel auf den Lago Pontana 3. Tag - Geschafft, auf dem Gipfel des Adamello (3.539 m) 3. Tag - Schöner Gletschertisch auf dem Adamello Gletscher 3. Tag - Auch beim Abstieg geht es immer wieder über Gletscherspalten 3. Tag - Auch beim Abstieg geht es immer wieder über Gletscherspalten2 3. Tag - Auf der Rif. Mandrone übernachten wir am dritten Tag 4. Tag - Morgenstimmung an der Rif. Mandrone2 4. Tag - Morgenstimmung an der Rif. Mandrone 4. Tag - Blich zurück auf den Adamello und Mandrone Gletscher 4. Tag - Verfallene Kaserne neben der Rif. Mandrone 4. Tag - Aufstieg zum Passo Cercen (3.022 m) 4. Tag - Ein schönes Edelweiß am Weg 4. Tag - Der Steig ist gut mit Drahtseilen gesichert 4. Tag - Kurze Fotopause im Hintergrund der Adamello 4. Tag - Einsamer Wegweiser auf dem einsam begangenen Pfad 4. Tag - Auf unserem Weg werden wir von neugierigen jungen Steinböcken beobachtet 4. Tag - Kurz nach dem Übergang über den Passo Cercen (rechts) 4. Tag - Fotopause vor der Presanella Nordwand 4. Tag - Die mächtige Presanella Nordwand 4. Tag - Die Rif. Denza (2.298 m) ist unsere heutige Übernachtung 5. Tag - Sonnenaufgang an der Valdretta Resanella 5. Tag - Sonnenaufgang an der Valdretta Resanella2 5. Tag - Aufstieg über die Sella Freshfield (3.375 m) 5. Tag - Grandioses Panorama von der Sella Freshfield (3.375 m) 5. Tag - Gipfelanstieg auf die Cima Presanella 5. Tag - Von der Sella Freshfield sehen wir unser heutiges Ziel, die Cima Presanella (3.558 m) 5. Tag - Der Abstieg führt über ein kurzes Schneefeld 5. Tag - Von hier werfen wir noch einen letzten Blick zurück zum Gipfel 5. Tag - Der letzte Übergang beim Abstieg zur Rif. Segantini 5. Tag - Heute übernachten wir auf der sehr schönen Rif. Segantini (2.371 m) 6. Tag - Und wieder erwartet uns ein traumhafter Tag 6. Tag - Morgenstimmung am letzten Tag 6. Tag - Blick ins Tal im Hintergrund die Brenta 6. Tag - Blick von der Hütte auf die Cima Presanella (rechts) 6. Tag - Bizarre Fels- und Wolkenformationen beim Abstieg 6. Tag - Die letzten Meter unserer Hochtourenwoche, im Hintergrund die Presanella

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   Schwierigkeitsbewertung

Es ist sehr schwer eine pauschale Einteilung der Touren und Kurse vorzunehmen, da dies immer auf subjektivem Empfinden basiert. Um jedoch Anhaltspunkte zu geben, haben wir für jede Tour eine von fünf Schwiereigkeitsgraden zugeordnet. Gerne stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

   Sommer-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger
mittel - Voraussetzung: Bergerfahrung von Vorteil, durchschnittliche Kondition, Trittsicherheit.
anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung. gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Für Gletscherbegehungen ist keine Erfahrung notwendig. Für Klettersteig-neulinge geeignet.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung, sehr gute Kondition, Schwindel-freiheit und Trittsicherheit, Umgang mit Steigeisen und Pickel. Leichte Kletterstellen sind möglich.
schwer - Voraussetzungen: Erfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, gute Steigeisentechnik, Schwierige Kletterstellen sind möglich.
 

   Winter-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger geeignet. Voraussetzung: Parallelschwung auf der Piste.
mittel - Voraussetzungen: Parallelschwung auf der Piste, Aufstieg bis 800 Hm.
anspruchsvoll - Voraussetzugen: Skitourenerfahrung, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.200 Hm.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung, gute Kondition, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.500 Hm
schwer - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, sichere Abfahrtstechnik in allen Schneearten und Steilheiten, Umgang mit Pickel und Steigeisen, Aufstieg bis 2.000 Hm.

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt. Wir verwenden die Schwierigkeitsbewertung von Wanderwegen des Deutschen Alpenvereins.

    Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

Einfache Bergwege Einfache Bergwege

    Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen.

Mittelschwere Bergwege Mittelschwere Bergwege

    Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und ab- sturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Schwere Bergwege Schwere Bergwege

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie das Wetter (Wettersturz, Hitze, Regen, Schnee, Sturm, Gewitter, etc.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen, etc.). Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern. Die hier aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindel- freiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen. Durch unsere Einteilung in 6 Abschnitte können Sie sehen, wann sich die Schwierigkeit im Verlauf der Tour ändert.
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Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt.

    Leichte Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Einfache Hochtour Einfache Hochtour

    Mittelschwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Mittelschwere Hochtour Mittelschwere Hochtour

    Schwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Schwere Hochtour Schwere Hochtour

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Alle unsere Berg- und Skiführer sowie
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Unser Standort ist unsere Stärke -
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