Ski-Transalp


Mit dem Flugzeug erkundeten wir die optimale Route für unsere Skitransalp, hier überfliegen wir die erste Etappe


Diese Alpenüberquerung bringt uns von der Alpennord- zur Alpensüdseite. In nur 5 Tagen gelangen wir mit Liftunterstützung, kurzen Aufstiegen und über traumhafte Freeride-Abfahrten vom Allgäu bis nach Südtirol.

Die Route führt durch berühmte Wintersportorte in Vorarlberg, Tirol, dem Engadin und Südtirol. In Warth, Lech, St. Anton und Ischgl werden wir in dieser Woche, dank der modernen Liftanlagen, die schönsten Tiefschneeabfahrten genießen können. Die Routenwahl ist von den Schneeverhältnissen abhängig und jederzeit änderbar.




Tagesablauf

  • 1. Tag
  • 2. Tag
  • 3. Tag
  • 4. Tag
  • 5. Tag

1. Tag

Treffpunkt 9 Uhr, OASE AlpinCenter. Nach der Ausrüstungskontrolle fahren wir mit dem Walserbus nach Baad (1.244 m) im Kleinwalsertal. Der Aufstieg durch das tief verschneite Bärgundtal beginnt gemütlich. Schon bald erreichen wir die gleichnamige Bärgundhütte. Nach einer kurzen Rast geht es weiter zum Hochalppass (1.938 m). Eine kurze Skiabfahrt bringt uns zum Hochtannbergpass (1.676 m). Hier sind wir bereits im Gebiet Saloberkopf / Warth. Am Nachmittag erkunden wir das Skigebiet, das viele steile Nordhänge zu bieten hat. Das Hotel Körbersee (1.656 m) liegt direkt am Lift und verwöhnt uns mit sehr guter Verpflegung. Nach dem ersten erlebnisreichen Tag, können wir außerdem im neu renovierten Wellness-Bereich entspannen.
Gehzeit ca. 3 Stunden, Aufstieg 880 m.

Option: Besteigung der Höferspitze (2.131 m)
Gehzeit ca. 2 Stunden, Aufstieg 350 m.

Übernachtung: Berghotel Körbersee

Termine 2018

29.01. - 02.02. 02.04. - 06.04. 09.04. - 13.04.

945,00 €

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Leicht   

Verschneites, wegloses Gelände, mäßige Steilheit (Neigung bis ca. 30°) im Aufstieg und in der Abfahrt, kurze steile Einzelpassagen sind möglich. Parallelschwung auf einer mittelschweren (roten) Piste ist Voraussetzung. Erfahrung im Skitourengehen ist nicht erforderlich.

Mittel   

Verschneites Hochgebirge mit Gipfelbesteigungen, mittlere Steilheit (Neigung bis ca. 35°) im Aufstieg und in der Abfahrt, längere steile Einzelpassagen oder Querungen sind möglich. Beherrschen der Spitzkehre im Aufstieg sowie Parallelschwung auf allen Pisten und Abfahrtstechnik in allen Schneearten sind Voraussetzung. Kenntnisse im Umgang mit dem LVS-Gerät sind von Vorteil.

Schwer   

Hohe Alpenpässe, Gletscher und Besteigung hochalpiner Gipfel, evtl. mit Steigeisen und/oder angeseilt am langen oder kurzen Seil, steile Aufstiege und Abfahrten (Neigung bis ca. 40° und mehr) mit längeren steilen Einzelpassagen oder Querungen. Skitourenerfahrung, Beherrschen der Spitzkehre im Aufstieg sowie Parallelschwung auf allen Pisten und Abfahrtstechnik in allen Schneearten sind ebenso Voraussetzung wie Kenntnisse im Umgang mit dem LVS-Gerät.

Leicht   

Auf- und Abstiege bis zu 600 hm,
Tagesetappen bis zu 5 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 1 h ohne Pause

Mittel   

Auf- und Abstiege bis zu 1.200 hm,
Tagesetappen bis zu 7 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 2,5 h ohne Pause

Schwer   

Auf- und Abstiege bis zu 1.600 hm und mehr,
Tagesetappen bis zu 9 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 3,5 h ohne Pause

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Dauer: 5 Tage, Montag bis Freitag

Leistungen:

  • Bergführer
  • 4 x Halbpension
  • 5 x Busfahrt
  • 1 x Kutschfahrt
  • 1 x Auffahrt Pistenraupe
  • Lawinenausrüstung

Zusatzkosten: 2x Skipass ca. 100,00 EUR; Leihgebühr für Ski, Felle und Stöcke 120,00 EUR; Leihgebühr für Dynafit-Tourenschuhe 90,00 EUR

Teilnehmer: 4 - 8 Personen

Treffpunkt: 9 Uhr, OASE AlpinCenter

Region: Allgäuer Alpen, Lechtaler Alpen, Verwall, Silvretta, Engadin, Südtirol (Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien)

Ausführliche Infos im PDF-Format: Information Ski-Transalp (333,7 kB)

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   Schwierigkeitsbewertung

Es ist sehr schwer eine pauschale Einteilung der Touren und Kurse vorzunehmen, da dies immer auf subjektivem Empfinden basiert. Um jedoch Anhaltspunkte zu geben, haben wir für jede Tour eine von fünf Schwiereigkeitsgraden zugeordnet. Gerne stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

   Sommer-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger
mittel - Voraussetzung: Bergerfahrung von Vorteil, durchschnittliche Kondition, Trittsicherheit.
anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung. gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Für Gletscherbegehungen ist keine Erfahrung notwendig. Für Klettersteig-neulinge geeignet.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung, sehr gute Kondition, Schwindel-freiheit und Trittsicherheit, Umgang mit Steigeisen und Pickel. Leichte Kletterstellen sind möglich.
schwer - Voraussetzungen: Erfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, gute Steigeisentechnik, Schwierige Kletterstellen sind möglich.
 

   Winter-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger geeignet. Voraussetzung: Parallelschwung auf der Piste.
mittel - Voraussetzungen: Parallelschwung auf der Piste, Aufstieg bis 800 Hm.
anspruchsvoll - Voraussetzugen: Skitourenerfahrung, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.200 Hm.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung, gute Kondition, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.500 Hm
schwer - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, sichere Abfahrtstechnik in allen Schneearten und Steilheiten, Umgang mit Pickel und Steigeisen, Aufstieg bis 2.000 Hm.

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt. Wir verwenden die Schwierigkeitsbewertung von Wanderwegen des Deutschen Alpenvereins.

    Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

Einfache Bergwege Einfache Bergwege

    Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen.

Mittelschwere Bergwege Mittelschwere Bergwege

    Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und ab- sturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Schwere Bergwege Schwere Bergwege

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie das Wetter (Wettersturz, Hitze, Regen, Schnee, Sturm, Gewitter, etc.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen, etc.). Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern. Die hier aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindel- freiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen. Durch unsere Einteilung in 6 Abschnitte können Sie sehen, wann sich die Schwierigkeit im Verlauf der Tour ändert.
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Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt.

    Leichte Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Einfache Hochtour Einfache Hochtour

    Mittelschwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Mittelschwere Hochtour Mittelschwere Hochtour

    Schwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Schwere Hochtour Schwere Hochtour

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Bergwanderführer sind staatlich geprüft.

Für uns steht Ihre Sicherheit im Vordergrund.

Unsere Touren sind rundum professionell organisiert.

Unser Standort ist unsere Stärke -
in Oberstdorf direkt am Bahnhof.

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