Abfahrt von der Cima Marmotta über den Hohenferner
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6 Tage Skihochtouren mit vielen Gipfelzielen über 3.000 Metern & traumhaften Abfahrten bis zu 1.500 Höhenmetern

Skihochtourenwoche Zufallhütte im Martelltal/Vinschgau, Italien

Die Zufallhütte befindet sich auf 2.265 Metern Höhe, eingebettet in die faszinierende Hochgebirgslandschaft des Cevedale-Ortler-Massivs im Martelltal. Das Gebiet ist als Nationalpark Stilfserjoch ausgewiesen und zählt zu den wohl schönsten Wander- und Skitourengebieten Südtirols.

Vor allem wenn in den Tälern des Vinschgaus schon die Blumen blühen, locken die hohen Schneeflächen rund um die Hütte zu Skitouren mit traumhaften Abfahrten von bis zu 1.500 Höhenmetern.

Wenn du über solide Tourenerfahrung (Level 3) verfügst und zudem gerne mehrere Tage auf einer Hütte verbringst, dann wird dich diese Skitourenwoche begeistern. Die Bergführer:innen von OASE alpin wählen die Tourenziele je nach Schnee-, Witterungs- und Tourenverhältnissen aus und passen sie an die Gruppenkonstellation an. Abends kannst du dich in der Blockhaussauna der Zufallhütte entspannen.

Für wen ist die Skitourenwoche Zufallhütte ideal?

  • Für Skitourengeher:innen mit solider Skitourenerfahrung, souveräner Spitzkehrentechnik, Ausdauer und sicherem Tiefschneefahren in allen Schneearten.
  • Für Bergbegeisterte, die immer schon mal Skitouren in der spektakulären Kulisse der Cevedale-Ortler-Gruppe unternehmen wollten.
  • Für alle, die eine Hütte als idealen, hochgelegenen Ausgangspunkt schätzen.
  • Für alle Sicherheitsbewussten, die gerne auf die professionelle Führung durch eine:n Bergführer:in von OASE alpin vertrauen.

Du möchtest mit deinen Bergfreund:innen exklusiv unterwegs sein?

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6 Tage
4 - 5 Personen min. & max.

Termine

Was sind die Highlights der Skitourenwoche?

  • Jeden Tag ein anderer Dreitausender
  • Traumhaft lange Abfahrten mit bis zu 1.500 Höhenmetern
  • Die Zufallhütte als idealer, hochgelegener Stützpunkt
  • Köstliche Hüttenküche, gesellige Abende und Entspannung in der Blockhaussauna

Wie ist der Ablauf der Skitourenwoche?

Tag 1:

Individuelle Anreise ins Martelltal im Vinschgau

  • 13:30 Uhr: Treffpunkt am Parkplatz der Zufallhütte am Talschluss des Martelltals
  • 14:00 Uhr: Tourstart

Tag 2 bis 6:

Gemeinsame Skitouren

Tag 6:

Abfahrt von der Zufallhütte zurück zum Parkplatz im Martelltal, Ankunft im Tal um ca. 15:00 Uhr. Heimreise oder individueller Verlängerungsaufenthalt im Vinschgau.

Unsere Leistungen

  • Führung durch staatlich geprüfte:n Berg- und Skiführer:in
  • Organisation
  • 5 × Übernachtung mit Frühstück
  • Gepäcktransport zur Zufallhütte
  • Leihweise Bereitstellung von Lawinensicherheitsausrüstung: Schaufel, Sonde und LVS-Gerät
  • Hochtourenausrüstung kann bei Bedarf kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Wenn eigene Ausrüstung vorhanden ist, bitte mitbringen.

Zusätzliche Aufwendungen – nicht Bestandteil des Reisepreises, abhängig vom persönlichen Bedarf

Rund 65 Euro pro Tag in bar für Getränke, Rucksackproviant, Abendessen, Sauna etc.

Anforderungen an dich

Skitourenerfahrung Level 3

  • Du bist regelmäßig auf Skitouren unterwegs und fühlst dich auf sportlichen Touren bis 1.300 Höhenmeter und einem Gelände bis 35 Grad Hangneigung wohl.
  • Du hast eine souveräne Spitzkehrentechnik und bist ein:e sichere:r Tiefschneefahrer:in in allen Schneearten.
  • Du hast bereits Erfahrung im Umgang mit Eispickel und Steigeisen gesammelt.
  • Den Umgang mit der Sicherheitsausrüstung (LVS-Gerät, Sonde und Schaufel) beherrschst du.

Programmablauf

1. Tag: Aufstieg zur Zufallhütte - Verschüttetensuche und Materialkunde

↑ 200 Hm 1 Std.

Freies Skitourengelände

Tourstart: Parkplatz der Zufallhütte am Talschluss des Martelltals
Tourstart ist um 14.00 Uhr. Bitte komm um 13.30 Uhr zum Treffpunkt.


Der Bergfüher wird das Wissen um das LVS-Gerät wieder auffrischen. Bedienung, Funktionskontrolle, Gruppencheck, Sende- und Empfangsfunktion. Vor dem Abendessen erfolgt eine ausführliche Gebietseinweisung mit Tourenmöglichkeiten sowie ein Update des Bergführers über die aktuelle Schnee- und Lawinensituation.

Zufallhütte (IT)
Frühstück, Abendessen

2. Tag: Skitour Madritschspitze (3.265 m)

↑ 1000 Hm 4,5 Std.

Freies Skitourengelände

Die kürzeste, dennoch interessante Tour im hinteren Martelltal ist die ideale erste Tour der Woche. Von weitem ist der Gipfelhang schon zu sehen. Während der Tour ist ausreichend Zeit für die Beurteilung der Verhältnisse und Anlegen der Aufstiegsroute.

Zufallhütte (IT)
Frühstück, Abendessen

3. Tag: Skitour Cima Marmotta (3.327 m)

↑ 1100 Hm 4,5 Std.

Freies Skitourengelände

Die traumhafte Skitour auf die Cima Marmotta, auch Köllkuppe genannt, führt uns in Skigelände par exellence. Unsere Route verläuft dabei weitgehend nordseitig und verspricht daher oft bis weit ins Frühjahr hinein optimale Schneebedingungen. Dabei punktet diese Tour während des Aufstiegs immer wieder mit atemberaubenden Ausblicken zu Königsspitze, Monte Zebru und Ortler.
Bevor die Bindung zur Abfahrt klickt, werden wir für die Mühen des Aufstiegs mit einer grandiosen Rundumsicht – insbesondere nach Süden zur Brentagruppe – belohnt.

Zufallhütte (IT)
Frühstück, Abendessen

4. Tag: Skitour Butzenspitze (3.300 m)

↑ 1050 Hm 4,5 Std.

Freies Skitourengelände

Eine Tour für Firnschnee. Der Gipfel wird meist zu Fuß bestiegen.

Zufallhütte (IT)
Frühstück, Abendessen

5. Tag: Skitour Zufallspitzen (3.757 m)

↑ 1450 Hm 5,5 Std.

Freies Skitourengelände

Aufstieg auf dem Fürkeleferner. Die Gletschespalten erfordern eine gute Routenwahl und der anschließende Gipfalanstieg erfordert eine gute Gehtechnik. Auf ideal geneigten Gletscherflächen fahren wir zur Zufallhütte ab.

Zufallhütte (IT)
Frühstück, Abendessen

6. Tag: Skitour Eisseespitze (3.230 m)

↑ 1000 Hm 4,5 Std.

Über den Langferner läuft man zunächst flach Richtung Casatihütte. Der Aufstieg zum Gipfel ist nach dieser Tourenwoche ein leichtes für uns. Abfahrt auf der Aufstiegsroute.
Bei der letzten Einkehr nehmen wir Abschied vom Hüttenteam und fahren anschließend auf dem Skiweg zum Parkplatz (Ankunft ca. 15.00 Uhr) ab. Heimreise oder individueller Verlängerungsaufenthalt im Vinschgau.

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Häufige Fragen zur Skihochtourenwoche auf der Zufallhütte

Für wen ist die Skihochtourenwoche auf der Zufallhütte geeignet?

Die Skihochtourenwoche auf der Zufallhütte richtet sich an fortgeschrittene Skitourengeher:innen, die den Schritt ins vergletscherte Hochgebirge wagen wollen.

Voraussetzungen (Level 3)

Dies ist kein Anfängerkurs für Skitouren-Neulinge. Du solltest bereits eine solide Tourenerfahrung mitbringen.

  • Kondition: Du musst in der Lage sein, Aufstiege von bis zu 1.300 bis 1.500 Höhenmetern zu bewältigen. Die reinen Gehzeiten können bei bis zu 6 Stunden liegen (z. B. am Monte Cevedale).
  • Gelände: Du fühlst dich in Gelände bis zu einer Hangneigung von 35 Grad wohl.

Skitechnisches Können

  • Aufstieg: Eine souveräne Spitzkehrentechnik wird vorausgesetzt.
  • Abfahrt: Du bist ein:e sichere:r Tiefschneefahrer:in und kommst mit unterschiedlichen Schneearten (Bruchharsch, Firn, Pulver) gut zurecht.
  • Sicherheit: Der Umgang mit der Standard-LVS-Ausrüstung (Schaufel, Sonde, Suchgerät) sollte dir bereits vertraut sein.

Alpinistische Erfahrung

  • Vorerfahrung: Erste Erfahrungen im Umgang mit Eispickel und Steigeisen sind von Vorteil.

Wenn du bereits sicher auf Tourenski stehst, fit für lange Tage bist und nun lernen willst, wie man 3.000er-Touren mit Gletscherpassagen sicher angeht, ist diese Woche ideal für dich.

Welche Kondition und Skitourenerfahrung werden vorausgesetzt?

Kondition
Aufstiege bis zu 1.300 bis 1.500 Höhenmetern pro Tag.
Reine Gehzeiten von bis zu 6 Stunden pro Tag.
Genügend Reserven für mehrtägige Belastung im Hochgebirge.

Skitourenerfahrung
Aufstieg: Sichere Beherrschung der Spitzkehre in steilerem Gelände (bis 35 Grad).
Abfahrt: Souveränes Skifahren in allen Schneearten (Bruchharsch, Pulver, Sulz).
LVS-Grundlagen: Basiswissen im Umgang mit Lawinenverschüttetensuchgerät, Sonde und Schaufel.
Alpine Erfahrung: Trittsicherheit für einfache Gipfelgrat-Passagen.

Ist die Skihochtourenwoche auch für Einsteiger:innen geeignet?

Nein, für Skitouren-Einsteiger:innen ist dieser Tour nicht geeignet.
Sie richtet sich an Personen, die bereits Skitouren-Erfahrung haben.

Voraussetzung: Du musst die Spitzkehre im Aufstieg und das Skifahren in unpräpariertem Gelände (Tiefschnee/Bruchharsch) bereits beherrschen.

Fokus: Übergang von der „normalen“ Skitour zur Hochtour (Gletscher, Seilschaft, Steigeisen).

Für Einsteiger:innen gibt es spezielle Angebote: Skitourenkurs Allgäuer Alpen und darauf aufbauende Touren wie Skitourentage „Local Highligts“ in den Allgäuer Alpen oder Skitourentage in St. Antönien, die die nötigen Basics vermitteln, bevor man auf die Zufallhütte geht.

Welche Gletscher- und Hochtouren werden im Rahmen des Kurses begangen?

Auf der Skihochtourenwoche stehen einige der bekanntesten und schönsten 3.000er der Ortler-Gruppe auf dem Programm.

Die Auswahl der Touren wird vom Bergführer bzw. von der Bergführerin täglich flexibel an die Wetter- und Lawinenlage angepasst.

Die klassischen Tourenziele

  • Madritschspitze (3.265 m): Oft die ideale „Eingehtour“ zu Beginn der Woche. Sie bietet weite Hänge und einen hervorragenden Blick auf die Dreigestirne Ortler, Monte Zebrù und Königspitze.
  • Cima Marmotta/Köllkuppe (3.327 m): Eine Parade-Skitour, die meist nordseitig verläuft und deshalb oft sehr lange guten Pulverschnee bietet.
  • Butzenspitze (3.300 m): Eine technisch interessante Tour, bei welcher der Gipfel meist zu Fuß (über einen kurzen Grat) bestiegen wird – ideal, um das Gehen im alpinen Gelände zu üben.
  • Vordere Rotspitze (3.031 m): Eine etwas kürzere Tour, die oft für Ausbildungsinhalte genutzt wird.
  • Monte Cevedale (3.769 m) & Zufallspitze (3.757 m): Der Cevedale ist einer der höchsten und begehrtesten Skigipfel der Ostalpen.

Wie groß ist die Gruppe während der Skihochtourenwoche?

4 bis 5 Personen

Welche Ausrüstung benötige ich für die Skihochtourenwoche?

Für die Skihochtourenwoche auf der Zufallhütte benötigst du eine Kombination aus klassischer Skitourenausrüstung und spezieller Hochtourenausrüstung.

Skitouren

  • Tourenski mit passender Tourenbindung
  • Passgenaue Steigfelle (frisch imprägniert gegen Stollenbildung)
  • Harscheisen (obligatorisch für hart gefrorene Firnhänge)
  • Teleskopstöcke mit großen Wintertellern
  • Tourenskischuhe

Notfallausrüstung

  • LVS-Gerät (digitales 3-Antennen-Gerät mit vollen Batterien)
  • Lawinenschaufel (aus Metall)
  • Lawinensonde (mind. 240 cm Länge)

Hochtourenausrüstung

  • Leichtsteigeisen (passend auf deine Skischuhe eingestellt!)
  • Leichtpickel
  • Klettergurt (leichtes Modell für Hochtouren)
  • Bandschlinge (120 cm, vernäht) und 1 Safe-Lock-Karabiner

Bekleidung (Zwiebelprinzip)

  • Hardshell-Kombi: wind- und wasserdichte Jacke sowie Hose
  • Isolationsschicht: Daunen- oder Primaloftjacke für die Gipfelrast
  • Zwei Paar Handschuhe: ein dünnes Paar für den Aufstieg, ein warmes/wasserdichtes für Abfahrt und Gipfel
  • Funktionsunterwäsche und Skisocken

Sonstiges & Hüttenkram

  • Rucksack: ca. 30 bis 35 Liter (mit Skitragesystem)
  • Sonnenschutz: Hoher Lichtschutzfaktor, Lippenpflege und eine gute Sonnenbrille (Kategorie 3 oder 4) sowie eine Skibrille
  • Hüttenschlafsack
  • Thermoskanne: für warmen Tee auf Tour

Wichtiger Hinweis

Notfallausrüstung wie LVS-Gerät, Lawinensonde und Lawinenschaufel wird gestellt.

Technische Hochtourenausrüstung kann bei Bedarf für den Tourzeitraum kostenlos geliehen werden.

Wo wird während des Kurses übernachtet?

Wie erfolgt die Unterbringung auf der Zufallhütte?

Während des Kurses wird direkt auf der Zufallhütte (2.265 m) im hinteren Martelltal übernachtet. Sie dient als komfortabler „Standort-Stützpunkt“, sodass du nicht jeden Tag dein gesamtes Gepäck tragen musst.

  • Zimmer: Die Unterbringung erfolgt standardmäßig in Mehrbettzimmern (oft 4- bis 6-Bett-Zimmer) oder Lagern. Die Zimmer sind gemütlich und verfügen teilweise über fließend Kalt- und Warmwasser.
  • Verpflegung: Halbpension. Das bedeutet ein reichhaltiges Frühstück und ein mehrgängiges Abendmenü mit Südtiroler Spezialitäten.
  • Gepäcktransport: Dein Hauptgepäck wird bequem mit der Materialseilbahn vom Parkplatz im Tal direkt zur Hütte transportiert. Du steigst nur mit einem leichten Tagesrucksack auf.
  • Wellness: Ein besonderes Highlight ist die Blockhaussauna im Freien, die nach den langen Tourentagen gegen eine kleine Gebühr genutzt werden kann.
  • Internet: Es gibt WLAN auf der Hütte.

Was passiert bei ungünstigen Wetter- oder Lawinenbedingungen?

Anpassung der Tourenziele

Die Zufallhütte ist ein strategisch hervorragender Standort. Wenn ein Tagesziel z. B. wegen der vorherrschenden Lawinengefahr zu riskant ist, weicht die Gruppe auf weniger steile Hänge aus. Ziele wie die Vordere Rotspitze oder Touren im Bereich des Butzentals bieten oft sicherere Alternativen bei ungünstigen Verhältnissen.

Fokus auf Ausbildung (Theorie & Praxis)

Bei „Schlechtwetter“ kann die Zeit intensiv für die Ausbildung genutzt werden:

  • LVS-Training: Intensives Üben der Verschüttetensuche direkt im hüttennahen Gelände.
  • Spaltenbergung: Aufbau von Flaschenzügen und Rettungstechniken (oft an geeigneten Geländekanten oder im gesicherten Bereich).
  • Orientierung & Tourenplanung: Workshop zu Kartenkunde, Nutzung von GPS-Apps und Interpretation des Lawinenlageberichts.

Abbruch oder Gebietswechsel

Sollte die Lawinensituation so kritisch sein, dass gar keine Touren im Martelltal möglich sind, gibt es weitere Optionen:

  • In ein anderes Skigebiet oder Tal auszuweichen (sofern dort die Lage besser ist).
  • Den Kurs aus Sicherheitsgründen zu verschieben oder abzusagen (dies ist jedoch die letzte Option).

Staatlich geprüfte Berg- und Skiführer:innen sind Profis darin, das „Fenster“ zu nutzen. Oft bessert sich das Wetter im Hochgebirge schnell, und sie finden auch bei schwierigen Bedingungen eine lohnende Tour.

OASE alpin GmbH

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