Von Nordtirol nach Südtirol


Auf abgeschiedenen Wegen von Kitzbühel ins Ahrntal


Diese landschaftlich wunderschöne und einzigartige Wanderung führt von den Kitzbüheler Bergen in Nordtirol über den Alpenhauptkamm nach Südtirol.

Dabei erschließen sich uns bei herrlichen Tagesetappen wunderschöne Ausblicke in die Zillertaler Alpen bis hin zum Großglockner. Über den Krimmler Tauern Pass, den wohl berühmtesten und historisch sehr bedeutsamen Übergang von Norden nach Süden, gelangen wir schließlich ins Südtiroler Ahrntal.




Tagesablauf

  • 1. Tag
  • 2. Tag
  • 3. Tag
  • 4. Tag
  • 5. Tag
  • 6. Tag
  • 7. Tag

1. Tag

Treffpunkt 14 Uhr, Tourismusbüro Kirchberg in Tirol (837 m). Taxitransfer zur Hintenbachalm (1.141 m). Leichter Hüttenanstieg über eine Forststrasse zur urigen Labalm (1.201 m).

Gehzeit ca. 1 Stunde, Aufstieg 160 m, Länge ca. 4 km
Wegekategorie (Details anzeigen):

Übernachtung: Labalm

Termine 2017

24.06. - 30.06. 15.07. - 21.07. 05.08. - 11.08. 19.08. - 25.08.

745,00 €

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Leicht   

Überwiegend einfache, vereinzelt auch mittelschwere Bergwege. Der Untergrund kann an wenigen Stellen felsig, je nach Witterung auch rutschig sein. Bergerfahrung, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind nicht erforderlich.

Mittel   

Einfache und mittelschwere Bergwege. Felsiger Untergrund und Blockgelände sind möglich - je nach Witterung können rutschige Passagen oder kleine Schneefelder vorkommen. Bergerfahrung, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind von Vorteil.

Schwer   

Größtenteils mittelschwere Bergwege, die an wenigen Stellen in schwere Bergwege übergehen können. Teilweise wegloses Gelände, Schrofengelände, Geröllfelder oder längere Passagen im Schnee. Bergerfahrung, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind Voraussetzung.

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Leicht   

Auf- und Abstiege bis zu 600 hm,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis zu 5h,
Gehzeit ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen) 1h

Mittel   

Auf- und Abstiege bis zu 1.200 hm,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis zu 7h,
Gehzeit im Aufstieg ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen), bis 2,5 h

Schwer   

Auf- und Abstiege bis zu 1.600 hm und mehr,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis 9h und mehr
Gehzeit im Aufstieg ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen), bis 3,5 h

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Dauer: 7 Tage, Samstag bis Freitag

Leistungen:

  • Bergführer
  • 5 x Halbpension
  • 1 x Halbpension im Hotel
  • 3 x Taxi
  • 1 x Eintritt Krimmler Wasserfälle

Teilnehmer: 6 - 12 Personen

Treffpunkt: 14 Uhr, Kirchberg Tourismusbüro

Region: Kitzbüheler Alpen, Zillertaler Alpen, Hohe Tauern (Österreich), Südtirol (Italien)

Ausführliche Infos im PDF-Format: Information Von Nordtirol nach Südtirol (314,6 kB)

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1. Tag - Aufstieg zur Labalm nach dem Taxitransfer zur Hintenbachalm 1. Tag - Die urige Labalm (1.201 m) unsere erste Übernachtung 2. Tag - Zunächst führt unser Weg gemütlich am Bach entlang 2. Tag - und weiter über die Karalm (1.321 m) und die Geigenscharte (2.028 m) zum Steinkogel (2.299 m) 2. Tag - Im Aufstieg zur Geigenscharte 2. Tag - Pause an der Geigenscharte, im Hintergrund der Große Rettenstein 2. Tag - Über Wiesenpfade führt unser Weg weiter zum Steinkogel 2. Tag - Der Aufstieg zum Steinkogel ist mit Seilen gesichert quer 2. Tag - Wunderbarrer Ausblick vom Steinkogel 2. Tag - Abstieg vom Steinkogel (2.999 m) 2. Tag - Auf den letzten Metern zur Sonntagalm 2. Tag - Die Sonntagalm auf 1.650 m ist unsere heutige Übernachtung 2. Tag - Abendstimmung an der Sonntagalm 3. Tag - Von der Alm (1.800 m) besteigen wir zunächst das Kröndlhorn mit Gipfelkapelle (2.444 m) 3. Tag - Die Trattenbachalm auf dem Weg zum Kröndlhorn 3. Tag - Auf dem Kröndl-Gipfel mit Kapelle 3. Tag - Blick zurück auf Laubkogel (2.317 m), Sonnwendkogel (2.288 m) und Kröndlhorn (2.444 m) 3. Tag - Blick zurück auf Kröndl-Gipfel (2.444 m) beim Abstieg 3. Tag - Gruppenbild im Aufstieg zum Gernkogel 3. Tag - Auf dem Gipfel des Gernkogel (2.267 m) 3. Tag - Blick auf Neukirchen am Venediger 3. Tag - Abendessen im Berghotel Ronach, in dem wir heute Übernachten 4. Tag - Am Morgen eröffnet sich uns der Blick auf den Speicher Durlassboden 4. Tag - Rast auf dem Leiterkammersteig der uns zur Trissalm führt 4. Tag - Vom Leiterkammersteig haben wir einen wunderschönen Blick 4. Tag - bis ins Gerlostal 4. Tag - Mittagspause auf der Trissalm 4. Tag - Blick auf die Gerlosspitze (rechts, 3.280 m)) und die Reichenspitze (links, 3.303 m) 4. Tag - Der letzte Abschnitt im Aufstieg zur Zittauer Hütte ist recht steil 4. Tag - Die Zittauer Hütte (2.329 m) ist unsere Übernachtung am vierten Tag 4. Tag - Die Zitauer Hütte kurz vor Sonnenuntergang 4. Tag - Abendstimmung am Unteren Gerlossee 5. Tag - Blick auf den Wildgerloskees am Morgen 5. Tag - Blick zurück auf die Zittauer Hütte beim Aufstieg zur Rosskarscharte 5. Tag - Kurze Fotopause am Oberen Gerlossee 5. Tag - Blick zurück auf die Zittauer Hütte und den Oberen Gerlossee beim Aufstieg zur Rosskarscharte 5. Tag - Von der Rosskarscharte erfolgt der Abstieg über den Peter-Obholzer-Weg zur Richter Hütte 5. Tag - Die letzten Meter auf den Rosskopf führen über Blockgelände 5. Tag - Auf dem Rosskopf-Gipfel (2.845 m) 5. Tag - Panoramablick vom Rosskopf 5. Tag - Panoramablick vom Rosskopf mit dem Großvenediger im Hintergrund 5. Tag - Kurz vor der Rosskarlacke, wo wir noch einmal eine Pause einlegen 5. Tag - Auf dem Peter-Obholzer-Weg zur Richter Hütte 5. Tag - Jetzt sehen wir zum ersten Mal die Richerhütte, im Hintergrund die Reinbachspitze (3.129 m) 5. Tag - Auf den letzten Metern zur Richterhütte 5. Tag - Kunstwerk an der Richterhütte 5. Tag - Am Nachmittag ist die Besteigung der Richterspitze (3.054 m) möglich 5. Tag - Heute übernachten wir auf der Richterhütte (2.374 m) 6. Tag - Zunächst führt unser Weg über die Windbachscharte (2.690 m) 6. Tag - und weiter über die Krimmler Tauernscharte (2.633 m) 6. Tag - Die letzten Meter zur Krimmler Tauern Scharte 6. Tag - Die Krimmler Tauernscharte 6. Tag - Wollgrasfeld am Wegesrand 6. Tag - Der Lausitzer Höhenweg, ein alter Schmugglerpfad nach Südtirol 6. Tag - Blick auf das Zollhaus mit Dreiherrenspitze (links) und Rotspitze (rechts) 6. Tag - Bergziegen bei der Siesta 6. Tag - Der letzte steile Übergang zur Birnlückenhütte 6. Tag - Die Birnlückenhütte (2.441 m) ist unsere letzte Übernachtung 7. Tag - Marterl an der Birnlücke im Nationalpark Hohe Tauern 7. Tag - Gruppenbild zum Abschluss nach einem kurzen Aufstieg zur Birnlücke (2.667 m) 7. Tag - Der Abstieg ins Krimmler Achental führt durch blühende Bergwiesen 7. Tag - Zum Abschluss besuchen wir die berühmten Krimmler Wasserfälle, anschließend Rückfahrt mit dem Taxi

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   Schwierigkeitsbewertung

Es ist sehr schwer eine pauschale Einteilung der Touren und Kurse vorzunehmen, da dies immer auf subjektivem Empfinden basiert. Um jedoch Anhaltspunkte zu geben, haben wir für jede Tour eine von fünf Schwiereigkeitsgraden zugeordnet. Gerne stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

   Sommer-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger
mittel - Voraussetzung: Bergerfahrung von Vorteil, durchschnittliche Kondition, Trittsicherheit.
anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung. gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Für Gletscherbegehungen ist keine Erfahrung notwendig. Für Klettersteig-neulinge geeignet.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung, sehr gute Kondition, Schwindel-freiheit und Trittsicherheit, Umgang mit Steigeisen und Pickel. Leichte Kletterstellen sind möglich.
schwer - Voraussetzungen: Erfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, gute Steigeisentechnik, Schwierige Kletterstellen sind möglich.
 

   Winter-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger geeignet. Voraussetzung: Parallelschwung auf der Piste.
mittel - Voraussetzungen: Parallelschwung auf der Piste, Aufstieg bis 800 Hm.
anspruchsvoll - Voraussetzugen: Skitourenerfahrung, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.200 Hm.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung, gute Kondition, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.500 Hm
schwer - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, sichere Abfahrtstechnik in allen Schneearten und Steilheiten, Umgang mit Pickel und Steigeisen, Aufstieg bis 2.000 Hm.

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt. Wir verwenden die Schwierigkeitsbewertung von Wanderwegen des Deutschen Alpenvereins.

    Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

Einfache Bergwege Einfache Bergwege

    Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen.

Mittelschwere Bergwege Mittelschwere Bergwege

    Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und ab- sturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Schwere Bergwege Schwere Bergwege

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie das Wetter (Wettersturz, Hitze, Regen, Schnee, Sturm, Gewitter, etc.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen, etc.). Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern. Die hier aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindel- freiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen. Durch unsere Einteilung in 6 Abschnitte können Sie sehen, wann sich die Schwierigkeit im Verlauf der Tour ändert.
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Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt.

    Leichte Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Einfache Hochtour Einfache Hochtour

    Mittelschwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Mittelschwere Hochtour Mittelschwere Hochtour

    Schwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Schwere Hochtour Schwere Hochtour

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