E5 von Oberstdorf nach Meran


Zu Fuß über die Alpen


Diese abwechslungsreiche und vielbegangene Wanderroute führt auf dem Fernwanderklassiker E5 von Deutschland über Österreich nach Italien. Die Anziehungskraft dieser Tour liegt am Wechsel und an der Gegensätzlichkeit der vielen Landschaften und Vegetationszonen, die wir in einer Woche von Nord nach Süd durchwandern.

Bunte Blumenwiesen und Grasberge in den Allgäuer Alpen, faszinierende Rundblicke auf die markanten Felszacken in den "Lechtalern", die endlosen Gletscher und Bergriesen im Ötztal und schließlich das südliche Klima Merans, machen diese Wanderung so reizvoll und beliebt.

Aufenthaltsverlängerung:
Sollten Sie vor oder nach der Tour eine Unterkunft in Oberstdorf benötigen, ist Ihnen unsere Zimmervermittlung gerne behilflich. Telefon 0 83 22 - 700-0.

Sonderleistungen:
Extra Gepäcktransport nach Meran. Sie können am Tourentag kostenlos zusätzliches Gepäck im Büro abgeben, welches Sie bei Ankunft in Meran erhalten.

Diesen Deuter-Trinkflaschenhalter für Trinkflasche, Riegel und Wertsachen erhalten Sie von uns gratis vor Beginn der Tour. (Trinkflasche nicht enthalten.)



Tagesablauf

  • 1. Tag
  • 2. Tag
  • 3. Tag
  • 4. Tag
  • 5. Tag
  • 6. Tag
  • 7. Tag

1. Tag

Treffpunkt 11 Uhr, OASE AlpinCenter. Busfahrt in die Spielmannsau (1.002 m) und Aufstieg durch den wilden Sperrbachtobel zur Kemptner Hütte (1.846 m) (Rucksacktransport).

Gehzeit ca. 3 Stunden, Aufstieg 850 m, Länge ca. 6,5 km
Wegekategorie:

Übernachtung: Kemptner Hütte (1844 m)
Kartenansicht: Aufstieg Kemptner Hütte

Termine 2016

  • Sa.-Fr.
  • So.-Sa.
  • Fr.-Do.

11.06. - 17.06. 18.06. - 24.06. 25.06. - 01.07. 02.07. - 08.07. 09.07. - 15.07. 16.07. - 22.07. 23.07. - 29.07. 30.07. - 05.08. 06.08. - 12.08. 13.08. - 19.08. 20.08. - 26.08. 27.08. - 02.09. 03.09. - 09.09. 10.09. - 16.09. 17.09. - 23.09.

825,00 €

Sa-Fr Buchen So-Sa Buchen Fr-Do Buchen

Details zur Tour

Technik:

Kondition:

Leicht   

Überwiegend einfache, vereinzelt auch mittelschwere Bergwege. Der Untergrund kann an wenigen Stellen felsig, je nach Witterung auch rutschig sein. Bergerfahrung, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind nicht erforderlich.

Mittel   

Einfache und mittelschwere Bergwege. Felsiger Untergrund und Blockgelände sind möglich - je nach Witterung können rutschige Passagen oder kleine Schneefelder vorkommen. Bergerfahrung, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind von Vorteil.

Schwer   

Größtenteils mittelschwere Bergwege, die an wenigen Stellen in schwere Bergwege übergehen können. Teilweise wegloses Gelände, Schrofengelände, Geröllfelder oder längere Passagen im Schnee. Bergerfahrung, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind Voraussetzung.

Welche Bergwanderung ist für Sie geeignet? Machen Sie den Test.       Info herunterladen & drucken

Leicht   

Auf- und Abstiege bis zu 600 hm,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis zu 5h,
Gehzeit ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen) 1h

Mittel   

Auf- und Abstiege bis zu 1.200 hm,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis zu 7h,
Gehzeit im Aufstieg ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen), bis 2,5 h

Schwer   

Auf- und Abstiege bis zu 1.600 hm und mehr,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis 9h und mehr
Gehzeit im Aufstieg ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen), bis 3,5 h

Welche Bergwanderung ist für Sie geeignet? Machen Sie den Test.       Info herunterladen & drucken

Dauer: 7 Tage, Sa. bis Fr. , So. bis Sa. oder Fr. bis Do.

Leistungen:

  • kostenloser Parkplatz in Oberstdorf
  • Bergführer
  • 6 x Halbpension (4 x Hütte, 2 x Hotel)
  • 2 x Taxifahrt
  • 4 x Busfahrt, 1 x Seilbahnfahrt
  • 5 x Rucksacktransport beim Aufstieg
  • Deuter Trinkflaschenhalter
  • Gepäcktransport nach Meran inkl.

Teilnehmer: 6 - 12 Personen

Treffpunkt: 11 Uhr, OASE AlpinCenter Oberstdorf

Region: Allgäuer Alpen, Lechtaler Alpen, Ötztaler Alpen, Südtirol (Deutschland, Österreich, Italien)

Ausführliche Infos im PDF-Format: Information E5 - Von Oberstdorf nach Meran (304,84 kB)

Partner

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→ Ausrüstung und Produkte unserer Partner.

1. Tag - Jede Alpenüberquerung startet mit dem obligatorischen Rucksackwiegen am OASE Büro (max. 8 kg) 1. Tag - Der Start zum E5 verläuft zunächst flach ins Trettachtal bevor wir steil durchs Sperrbachtobel aufsteigen 1. Tag - Das Marterl am Knie erinnert an den großen Brand von Oberstdorf im Jahr 1865 1. Tag - Beim Aufstieg durchs wilde Sperrbachtobel 1. Tag - Die Kemptner Hütte auf 1.846 m, unsere erste Übernachtung 2. Tag - Start zu unserer zweiten Etappe, die Kemptner Hütte liegt bald hinter uns 2. Tag - Durch das Höhenbachtal steigen wir hinab nach Holzgau im Lechtal 2. Tag - Die Simmser Wasserfälle sind ein beliebtes Fotomotiv und immer einen Besuch wert 2. Tag - Die Alternativroute führt über die Holzgauer Hängebrücke 2. Tag - Ohne Rucksack fällt uns der Aufstieg zur Memminger Hütte leicht, im Hintergrund der Allgäuer Hauptkamm 2. Tag - Die Memminger Hütte (2.242 m) in den Lechtaler Alpen, unsere zweite Übernachtung 2. Tag - Traumhaftes Spiel von Licht und Schatten am Abend vor der Memminger Hütte (2.242 m), unserer zweiten Übernachtung 2. Tag - Traumhafte Abendstimmung beim Spaziergang auf den Hausberg der Memminger Hütte, den Seekogel (2.412 m) 3. Tag - Früh am Morgen brechen wir auf zu unserer zweiten Etappe Richtung Seescharte (2.664 m) 3. Tag - Die letzten Meter zur Seescharte (2.664 m) erfordern ein wenig Kletterei 3. Tag - Blick auf die Silberspitze und das Lochbachtall durch das wir nun bis nach Zams (800 m) absteigen 3. Tag - Abstieg durch das Lochbachtobel nach Zams im Inntal 3. Tag - Vom Krahberg wandern wir auf einem wunderschönen Höhenweg zur Galflunalm 3. Tag - Die letzten Meter zur Galflunalm, unserer heutigen Übernachtung, führen durch ein Hochmoor 3. Tag - Gruppenfoto an der Galflunalm (1.960 m) unserer dritten Übernachtung 3. Tag - Zum Abendessen gibt es die berühmten Kässpatzen auf der Galflunalm 4. Tag - Vorbei an einem großartigen Wasserfall führt der Aufstieg zur Braunschweiger Hütte (2.760 m) 4. Tag - Auch die beeindruckende Gletscherzunge des Mittelbergferners können wir beim Aufstieg bewundern 4. Tag - Die neu renovierte Braunschweiger Hütte (2.759 m), unsere Herberge für die vierte Nacht 4. Tag - Die Wildspitze (3.770 m), Tirols höchster Berg im Sonnenuntergang 5. Tag - Beim Aufstieg zum Pitztaler Jöchl (2.988 m) genießen wir den Ausblick auf die Pitztaler Gletscher und die Wildspitze 5. Tag - Der Abstieg ins Skigebiet von Sölden führt immer wieder über Schneefelder 5. Tag - Auf dem wunderschön angelegten Panorama-Höhenweg nach Vent genießen wir herrliche Ausblicke auf die Ötztaler Gipfel 5. Tag - Pause vor nach Vent (1.896 m), von hier sehen wir schon unseren Weg für den nächsten Tag und den Similaun-Gipfel 5. Tag - Das Hotel Post in Vent, unsere komfortable Übernachtung mit Wellness am fünften Tag 6. Tag - Schäferkapelle beim Aufstieg zur Similaunhütte (3.019 m) 6. Tag - Auf den letzten Höhenmetern zur Similaun-Hütte (3.019 m) überqueren wir den leider zurückgehenden Gletscher 6. Tag - Auf der Similaunhütte (3.019 m) haben wir den höchsten Punkt unserer Alpenüberquerung erreicht 6. Tag - Auf anfangs steilem, aber gut abgesichertem Weg steigen wir nach der Mittagspause ab ins Schnalstal 6. Tag - Geschafft, der Tiesenhof am Vernagt-Stausee ist das Ziel unserer Alpenüberquerung 6. Tag - Das Hotel Siegler im Thurm, unsere Übernachtung in Meran

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Technik:
Kondition:
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Technik:
Kondition:
945,00 €
2,5#7#8#Deutschland$Österreich$Italien#m#m
...keine Kameraposition zu ungewöhnlich

E5 mit Kamera-Begleitung

Bei dieser exklusiven Tour wird Ihre Alpenüberquerung von einem eigenen Kameramann dokumentiert

Technik:
Kondition:
925,00 €

   Schwierigkeitsbewertung

Es ist sehr schwer eine pauschale Einteilung der Touren und Kurse vorzunehmen, da dies immer auf subjektivem Empfinden basiert. Um jedoch Anhaltspunkte zu geben, haben wir für jede Tour eine von fünf Schwiereigkeitsgraden zugeordnet. Gerne stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

   Sommer-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger
mittel - Voraussetzung: Bergerfahrung von Vorteil, durchschnittliche Kondition, Trittsicherheit.
anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung. gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Für Gletscherbegehungen ist keine Erfahrung notwendig. Für Klettersteig-neulinge geeignet.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung, sehr gute Kondition, Schwindel-freiheit und Trittsicherheit, Umgang mit Steigeisen und Pickel. Leichte Kletterstellen sind möglich.
schwer - Voraussetzungen: Erfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, gute Steigeisentechnik, Schwierige Kletterstellen sind möglich.
 

   Winter-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger geeignet. Voraussetzung: Parallelschwung auf der Piste.
mittel - Voraussetzungen: Parallelschwung auf der Piste, Aufstieg bis 800 Hm.
anspruchsvoll - Voraussetzugen: Skitourenerfahrung, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.200 Hm.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung, gute Kondition, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.500 Hm
schwer - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, sichere Abfahrtstechnik in allen Schneearten und Steilheiten, Umgang mit Pickel und Steigeisen, Aufstieg bis 2.000 Hm.

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt. Wir verwenden die Schwierigkeitsbewertung von Wanderwegen des Deutschen Alpenvereins.

    Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

Einfache Bergwege Einfache Bergwege

    Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen.

Mittelschwere Bergwege Mittelschwere Bergwege

    Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und ab- sturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Schwere Bergwege Schwere Bergwege

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie das Wetter (Wettersturz, Hitze, Regen, Schnee, Sturm, Gewitter, etc.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen, etc.). Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern. Die hier aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindel- freiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen. Durch unsere Einteilung in 6 Abschnitte können Sie sehen, wann sich die Schwierigkeit im Verlauf der Tour ändert.
Schwierigkeitsbewertung herunterladen & drucken

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt.

    Leichte Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Einfache Hochtour Einfache Hochtour

    Mittelschwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Mittelschwere Hochtour Mittelschwere Hochtour

    Schwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Schwere Hochtour Schwere Hochtour

Wieso zu OASE-AlpinCenter?

Wir bieten seit über 25 Jahren Bergerlebnisse an.

Alle unsere Berg- und Skiführer sowie
Bergwanderführer sind staatlich geprüft.

Für uns steht Ihre Sicherheit im Vordergrund.

Unsere Touren sind rundum professionell organisiert.

Unser Standort ist unsere Stärke -
in Oberstdorf direkt am Bahnhof.

Wir lieben unsere Arbeit und möchten Ihre Freizeit zum Erlebnis machen.