E5 from Oberstdorf to Meran


1. Part of the European Hiking Route


This beautiful trail is frequently used and leads along the classic European hiking route E5 from Germany via Austria to Italy. The attractions of this tour are the variety and contrast of
the countryside and vegetation, which we pass through hiking from North to South during
one week. Meadows in bloom and grassy mountains in the Allgäu Alps, fantastic views
around the jagged peaks in the Lech valley Alps, endless glaciers, the enormous mountains of the Ötz valley and finally the southern climate of Meran makes this hike very popular and attractive.




Daily routine

  • Day 1
  • Day 2
  • Day 3
  • Day 4
  • Day 5
  • Day 6
  • Day 7

Day 1

Meeting point is at 11:00 a.m. at the OASE AlpinCenter. We begin with a bus trip to Spielmannsau (1.002 m) and ascend through the wild Sperrbachtobel to the Kemptner hut (1.846 m) (transport of the rucksack).
Hiking time approx. 3 hours, ascent 850 m.

overnight stay: Kemptner Hütte (1844 m)

Dates 2015

Booking on request only. Please contact us.

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825,00 €

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Details

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Kondition:   Details anzeigen

Leicht   

Auf- und Abstiege bis zu 600 hm,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis zu 5h,
Gehzeit ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen) 1h

Mittel   

Auf- und Abstiege bis zu 1.200 hm,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis zu 7h,
Gehzeit im Aufstieg ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen), bis 2,5 h

Schwer   

Auf- und Abstiege bis zu 1.600 hm und mehr,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis 9h und mehr
Gehzeit im Aufstieg ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen), bis 3,5 h

Welche Bergwanderung ist für Sie geeignet? Machen Sie den Test.       Info herunterladen & drucken

Duration: 7 days, Sat. to Fri. , Sun. to Sat. or Fri. to Thu.

Services:

  • free parking in Oberstdorf
  • Mountain guide
  • 6 x half pension
  • 2 x taxi
  • 4 x bus, 1 x cable car
  • 5 x transport of the rucksack
  • bottle carrier from Deuter

Participants: 6 - 12 people

Meeting point: 11:00 a.m. at the OASE AlpinCenter

Region: Alps of the ‘Allgäu’ area, Alps of the ‘Lech valley’ area, Alps of the ‘Ötz valley’ area, South Tyrol (Germany, Austria, Italy)

Detailed information in PDF format: Information E5 - From Oberstdorf to Meran Friday (300,53 kB) Information E5 - From Oberstdorf to Meran Saturday (300,54 kB) Information E5 - From Oberstdorf to Meran Sunday (300,52 kB)

Partner

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1. Tag - Jede Alpenüberquerung startet mit dem obligatorischen Rucksackwiegen am OASE Büro (max. 8 kg) 1. Tag - Der Start zum E5 verläuft zunächst flach ins Trettachtal bevor wir steil durchs Sperrbachtobel aufsteigen 1. Tag - Das Marterl am Knie erinnert an den großen Brand von Oberstdorf im Jahr 1865 1. Tag - Beim Aufstieg durchs wilde Sperrbachtobel 1. Tag - Die Kemptner Hütte auf 1.846 m, unsere erste Übernachtung 2. Tag - Start zu unserer zweiten Etappe, die Kemptner Hütte liegt bald hinter uns 2. Tag - Durch das Höhenbachtal steigen wir hinab nach Holzgau im Lechtal 2. Tag - Die Simmser Wasserfälle sind ein beliebtes Fotomotiv und immer einen Besuch wert 2. Tag - Die Alternativroute führt über die Holzgauer Hängebrücke 2. Tag - Ohne Rucksack fällt uns der Aufstieg zur Memminger Hütte leicht, im Hintergrund der Allgäuer Hauptkamm 2. Tag - Die Memminger Hütte (2.242 m) in den Lechtaler Alpen, unsere zweite Übernachtung 2. Tag - Traumhaftes Spiel von Licht und Schatten am Abend vor der Memminger Hütte (2.242 m), unserer zweiten Übernachtung 2. Tag - Traumhafte Abendstimmung beim Spaziergang auf den Hausberg der Memminger Hütte, den Seekogel (2.412 m) 3. Tag - Früh am Morgen brechen wir auf zu unserer zweiten Etappe Richtung Seescharte (2.664 m) 3. Tag - Die letzten Meter zur Seescharte (2.664 m) erfordern ein wenig Kletterei 3. Tag - Blick auf die Silberspitze und das Lochbachtall durch das wir nun bis nach Zams (800 m) absteigen 3. Tag - Abstieg durch das Lochbachtobel nach Zams im Inntal 3. Tag - Vom Krahberg wandern wir auf einem wunderschönen Höhenweg zur Galflunalm 3. Tag - Die letzten Meter zur Galflunalm, unserer heutigen Übernachtung, führen durch ein Hochmoor 3. Tag - Gruppenfoto an der Galflunalm (1.960 m) unserer dritten Übernachtung 3. Tag - Zum Abendessen gibt es die berühmten Kässpatzen auf der Galflunalm 4. Tag - Vorbei an einem großartigen Wasserfall führt der Aufstieg zur Braunschweiger Hütte (2.760 m) 4. Tag - Auch die beeindruckende Gletscherzunge des Mittelbergferners können wir beim Aufstieg bewundern 4. Tag - Die neu renovierte Braunschweiger Hütte (2.759 m), unsere Herberge für die vierte Nacht 4. Tag - Die Wildspitze (3.770 m), Tirols höchster Berg im Sonnenuntergang 5. Tag - Beim Aufstieg zum Pitztaler Jöchl (2.988 m) genießen wir den Ausblick auf die Pitztaler Gletscher und die Wildspitze 5. Tag - Der Abstieg ins Skigebiet von Sölden führt immer wieder über Schneefelder 5. Tag - Auf dem wunderschön angelegten Panorama-Höhenweg nach Vent genießen wir herrliche Ausblicke auf die Ötztaler Gipfel 5. Tag - Pause vor nach Vent (1.896 m), von hier sehen wir schon unseren Weg für den nächsten Tag und den Similaun-Gipfel 5. Tag - Das Hotel Post in Vent, unsere komfortable Übernachtung mit Wellness am fünften Tag 6. Tag - Schäferkapelle beim Aufstieg zur Similaunhütte (3.019 m) 6. Tag - Auf den letzten Höhenmetern zur Similaun-Hütte (3.019 m) überqueren wir den leider zurückgehenden Gletscher 6. Tag - Auf der Similaunhütte (3.019 m) haben wir den höchsten Punkt unserer Alpenüberquerung erreicht 6. Tag - Auf anfangs steilem, aber gut abgesichertem Weg steigen wir nach der Mittagspause ab ins Schnalstal 6. Tag - Geschafft, der Tiesenhof am Vernagt-Stausee ist das Ziel unserer Alpenüberquerung 6. Tag - Das Hotel Siegler im Thurm, unsere Übernachtung in Meran

10 km 20 km 30 km 40 km 50 km 60 km 70 km 80 km 90 km 100 km 110 km 120 km 130 km 140 km 150 km 160 km 1000 m 800 m 1500 m 2000 m 2500 m 3000 m Day 1 Day 2 Day 3 Day 4 Day 5 Day 6 Mädelejoch (1.974m) Kemptner Hütte Memminger Hütte Seescharte (2.664m) Krahberg (2.208m) Galfunalm BraunschweigerHütte Hotel Post Vent Similaun Hütte (3.019m) Hotel Siegler im Thurm Meran

   Info difficulty scale for trips

It is very difficult to assign grades for the trips or courses, since this is subject to every individuals’ interpretation. To give you some indication of the intensity of each trip, we use the above grade scale. We are happy to answer any additional inquiries.

   Summer-Trips:

Easy - Beginner with average fitness
Moderate – Mountain experience advantageous, average fitness, sure foot.
Difficult – Previous mountain experience, good fitness, not prone to dizziness, no fear of heights, sure foot. No previous experience required for glacier travel. Entry requirements for beginner Via Ferrata climbers.
Very Difficult– Previous mountain experience, very good fitness, not prone to dizziness, no fear of heights, sure foot. Suited for using crampons and ice axe, easy rock climbing sections likely.
Very Strenuous – Previous mountaineering and glacier experience required, excellent fitness, not prone to dizziness, no fear of heights, good crampon technique necessary, difficult rock climbing sections probable.
 

   Winter-Trips:

Easy - beginner with average fitness. Prerequisite: parallel turn on groomed snow.
Moderate - Prerequisite: parallel turn on groomed snow, ascent up to 800 vertical meters.
Difficult – Prerequisite: previous ski touring experience, ski technique suited for all snow conditions. Ascent up to 1200 vertical meters.
Very Difficult – Prerequisite: Previous ski touring experience, good fitness, ski technique suited for all snow conditions. Ascent up to 1500 vertical meters.
Very Strenuous – Prerequisite: Previous ski touring experience, good fitness, ski technique suited for all snow conditions and steep terrain. Use of crampons and ice axe. Ascent up to 2000 vertical meters.

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt. Wir verwenden die Schwierigkeitsbewertung von Wanderwegen des Deutschen Alpenvereins.

    Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

Einfache Bergwege Einfache Bergwege

    Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen.

Mittelschwere Bergwege Mittelschwere Bergwege

    Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und ab- sturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Schwere Bergwege Schwere Bergwege

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie das Wetter (Wettersturz, Hitze, Regen, Schnee, Sturm, Gewitter, etc.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen, etc.). Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern. Die hier aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindel- freiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen. Durch unsere Einteilung in 6 Abschnitte können Sie sehen, wann sich die Schwierigkeit im Verlauf der Tour ändert.
Schwierigkeitsbewertung herunterladen & drucken

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt.

    Leichte Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Einfache Hochtour Einfache Hochtour

    Mittelschwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Mittelschwere Hochtour Mittelschwere Hochtour

    Schwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Schwere Hochtour Schwere Hochtour

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Our tours are professionally organized

Our location is ideal - adjacent to the train station in Oberstdorf

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