Kleiner Grenzverkehr


Mindelheimer Klettersteig und Zwei-Länder-Klettersteig


Wir bieten dem sportlich geübten Klettersteiggeher mit dieser 3-Tages-Tour alpinen Hochgenuss auf deutsch-österreichischem Grenzkamm. Nach der moderaten Eingewöhnungstour aufs Walser Geißhorn begehen wir am zweiten Tag den wohl bekanntesten Eisenweg des Allgäus, den Mindelheimer Klettersteig, bevor wir uns am Ende dieses Kurztrips auf den neu erbauten Zwei-Länder-Klettersteig im Gebiet der Kanzelwand wagen. Fühlen Sie sich, besonders in den technisch schwierigeren und körperlich anspruchsvolleren Passagen durch die Begleitung eines erfahrenen staatlich geprüften Bergführers sicher. Ideal ist diese Tour auch als Vorbereitung für unsere Klettersteig-Transalp, bei der wir Sie auf den schönsten Klettersteigen über die Alpen führen.




Tagesablauf

  • 1. Tag
  • 2. Tag
  • 3. Tag

1. Tag

Treffpunkt 9.30 Uhr, OASE AlpinCenter. Busfahrt nach Bödmen im Kleinwalsertal (1.156 m). Zuerst geht es flach, dann immer steiler durch das Gemsteltal zur Obergemstelalpe (1.972 m). Von dort wenden wir uns nach Süden und steigen hinauf zum Geißhornjoch (2.100 m) und weiter zum Walser Geißhorn (2.366 m). Zurück zum Geißhornjoch, wandern wir vorbei am Wildengundkopf hinüber zur Mindelheimer Hütte (2.013 m), unserer heutigen Übernachtung.
Gehzeit ca. 5 Stunden, Aufstieg 1.150 m, Abstieg 350 m.
Wegekategorie (Details anzeigen):

Übernachtung: Mindelheimer Hütte (2013 m)

Termine 2017

09.07. - 11.07. 23.07. - 25.07. 06.08. - 08.08. 20.08. - 22.08. 03.09. - 05.09.

395,00 €

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Leicht   

Klettersteige bis Schwierigkeit B/C. Steileres Felsgelände mit Trittstiften, Stahlseilen und Ketten. Längere und steilere Leitern, Seilbrücken. Klettersteigerfahrung von Vorteil. Erfordert gewisse Armkraft und Kraft-Ausdauer.

Mittel   

Klettersteige bis Schwierigkeit C. Steiles bis sehr steiles Felsgelände mit längeren senkrechten Passagen mit Trittstiften, Stahlseilen und Ketten. Leicht überhängende kurze Leitern. Trittstifte und Klammern haben weitere Abstände. Klettersteigerfahrung Voraussetzung. Erfordert viel Armkraft. und Kraft-Ausdauer. Klettertechniken von Vorteil.

Schwer   

Klettersteige Schwierigkeit D und schwerer. Fast durchgehend senkrechter Fels mit wenigen Rastpunkten. Oft nur Drahtseil, Trittstifte und Eisenklammern mit weiten Abständen. Klettersteigerfahrung Voraussetzung. Erfordert sehr viel Armkraft und Kraft-Ausdauer sowie komplexe Klettertechniken.

Leicht   

Auf- und Abstiege bis zu 600 hm,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis zu 5h,
Gehzeit ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen) 1h
Kraft-Ausdauer für 2h im Klettersteig

Mittel   

Auf- und Abstiege bis zu 1.200 hm,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis zu 7h,
Gehzeit im Aufstieg ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen), bis 2,5 h
Kraft-Ausdauer für 4h im Klettersteig

Schwer   

Auf- und Abstiege bis zu 1.600 hm und mehr,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis 9h und mehr
Gehzeit im Aufstieg ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen), bis 3,5 h
Kraft-Ausdauer für 6h im Klettersteig

Dauer: 3 Tage, Sonntag bis Dienstag

Leistungen:

  • kostenloser Parkplatz in Oberstdorf
  • Bergführer
  • 2 x Halbpension
  • 2 x Busfahrt
  • 1 x Seilbahnfahrt
  • Klettersteigausrüstung

Teilnehmer: 4 - 6 Personen

Treffpunkt: 9.30 Uhr, OASE AlpinCenter

Region: Allgäuer Alpen (Deutschland, Österreich)

Ausführliche Infos im PDF-Format: Information Kleiner Grenzverkehr (315,85 kB)

Partner

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   Schwierigkeitsbewertung

Es ist sehr schwer eine pauschale Einteilung der Touren und Kurse vorzunehmen, da dies immer auf subjektivem Empfinden basiert. Um jedoch Anhaltspunkte zu geben, haben wir für jede Tour eine von fünf Schwiereigkeitsgraden zugeordnet. Gerne stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

   Sommer-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger
mittel - Voraussetzung: Bergerfahrung von Vorteil, durchschnittliche Kondition, Trittsicherheit.
anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung. gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Für Gletscherbegehungen ist keine Erfahrung notwendig. Für Klettersteig-neulinge geeignet.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung, sehr gute Kondition, Schwindel-freiheit und Trittsicherheit, Umgang mit Steigeisen und Pickel. Leichte Kletterstellen sind möglich.
schwer - Voraussetzungen: Erfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, gute Steigeisentechnik, Schwierige Kletterstellen sind möglich.
 

   Winter-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger geeignet. Voraussetzung: Parallelschwung auf der Piste.
mittel - Voraussetzungen: Parallelschwung auf der Piste, Aufstieg bis 800 Hm.
anspruchsvoll - Voraussetzugen: Skitourenerfahrung, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.200 Hm.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung, gute Kondition, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.500 Hm
schwer - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, sichere Abfahrtstechnik in allen Schneearten und Steilheiten, Umgang mit Pickel und Steigeisen, Aufstieg bis 2.000 Hm.

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt. Wir verwenden die Schwierigkeitsbewertung von Wanderwegen des Deutschen Alpenvereins.

    Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

Einfache Bergwege Einfache Bergwege

    Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen.

Mittelschwere Bergwege Mittelschwere Bergwege

    Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und ab- sturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Schwere Bergwege Schwere Bergwege

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie das Wetter (Wettersturz, Hitze, Regen, Schnee, Sturm, Gewitter, etc.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen, etc.). Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern. Die hier aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindel- freiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen. Durch unsere Einteilung in 6 Abschnitte können Sie sehen, wann sich die Schwierigkeit im Verlauf der Tour ändert.
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Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt.

    Leichte Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Einfache Hochtour Einfache Hochtour

    Mittelschwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Mittelschwere Hochtour Mittelschwere Hochtour

    Schwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Schwere Hochtour Schwere Hochtour

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Unsere Touren sind rundum professionell organisiert.

Unser Standort ist unsere Stärke -
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