Meraner Höhenweg Individuell


Südliche Kontraste zwischen Palmen und Firn


Vor etwa 30 Jahren wurde der Meraner Höhenweg, der die Texelgruppe in einer großen Schleife umrundet, eröffnet. Fast die gesamte Route liegt im Naturpark Texelgruppe, einer geschützten Kulturlandschaft nördlich von Meran. Weitgehend unberührt umfaßt diese Region viele verschiedene Landschaftsformen. Vom vergletscherten Hochgebirge herab zu den Almböden mit den bewirtschafteten Almen, zu den Hangterrassen, auf denen in luftiger Höhe die ganzjährig bewohnten Berghöfe stehen und immer wieder zur Rast einladen, bis hinab in das südliche Gefilde rund um Meran, wo Reben und Palmen gedeihen. Bei einem Höhenunterschied von über 2.000 Metern erleben wir die verschiedensten Vegetationsstufen der Südalpen, und nicht selten kann man - neben dem Nutzvieh der Bauern, den vielen Vögeln und bunten Schmetterlingen - Steinböcke, Gämsen, Steinadler, Rotwild und Murmeltiere beobachten.

Konditionelle Voraussetzungen:
Mittel: Bis zu 1200 HM im Auf - und Abstieg oder Tagesetappen bis zu 9 Std. reine Gehzeit.
Gehintervalle von 2 Std. ohne Pause.

Technische Voraussetzungen:
Leicht: Trittsicherheit ist erforderlich. Bergerfahrung ist von Vorteil.




Tagesablauf

  • 1. Tag
  • 2. Tag
  • 3. Tag
  • 4. Tag
  • 5. Tag
  • 6. Tag
  • Kundeninterview

1. Tag

Der Tag beginnt mit einer Seilbahnfahrt von Dorf Tirol (630 m) nach Hochmuth (1.361 m). Eine gemütliche Wanderung, vorbei an Talbauerhof (1.209 m) und Longfallhof (1.075 m), führt Sie nach Gfeis im Walde (1.310 m). Hier öffnet sich ein herrliches Panorama. Übernachtung im Berggasthof Brunner.

Gehzeit ca. 4 Stunden, Aufstieg 350 m, Abstieg 600 m, Länge ca. 8 km
Wegekategorie (Details anzeigen):

Übernachtung: Gasthaus Brunner

Termin Buchen

vom 8.06 bis 14.09. kann jeden Tag gestartet werden
ganz individuell, ohne Bergführer

495,00 €

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Details zur Tour

Technik: Kondition:

Leicht   

Auf- und Abstiege bis zu 600 hm,
Tagesetappen bis zu 5 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 1 h ohne Pause

Mittel   

Auf- und Abstiege bis zu 1.200 hm,
Tagesetappen bis zu 7 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 2,5 h ohne Pause

Schwer   

Auf- und Abstiege bis zu 1.600 hm und mehr,
Tagesetappen bis zu 9 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 3,5 h ohne Pause

Welche Bergwanderung ist für Sie geeignet? Machen Sie den Test.       Info herunterladen & drucken

Dauer: 6 Tage, Sonntag bis Freitag

Leistungen:

  • 5 x Halbpension
  • detaillierte Routenbeschreibung und Kartenmaterial
  • GPX Daten für das GPS oder Smartphone

Zusatzkosten: Nach persönlichem Bedarf in bar ca. € 40.- pro Tag für Getränke, Rucksackproviant, Seilbahnfahrten etc. Eine Kartenzahlung ist auf den Hütten nicht möglich.

Teilnehmer: ab 2 Personen (pro Buchung)

Tourenstart: Dorf Tirol, Hochmuth Seilbahn

Region: Texelgruppe (Italien)

Ausführliche Infos im PDF-Format anzeigen:
I03 Meraner Höhenweg Individuell (703,47 kB)

Partner

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1. Tag - Start zum Meraner Höhenweg, Auffahrt mit der Seilbahn von Dorf Tirol zur Hochmuth (1.361 m) 1. Tag - Start von der Hochmuth zum Talbauernhof (1.209 m) 1. Tag - Hoch über dem Vinschgau führt die Route gegen den Uhrzeigersinn um die Texelgruppe 1. Tag - Gemütlich wandern wir Richtung Longfallhof und genießen das herrliche Panorama ins Vinschgau 1. Tag - Marterl am Wegesrand, im Hintergrund sehen wir schon den Longfallhof mit Einkehrmöglichkeit 1. Tag - Unsere erste Übernachtung ist der Berggasthof Brunner in Vernuer oberhalb des Passeier Tals 2. Tag - Den zweiten Tag starten wir mit einer Besichtigung der alten Säge vom Brunner Hof 2. Tag - Die ganzjährig bewirtschafteten Berghöfe laden immer wieder zur Rast ein, nicht nur uns, auch diesen Pfau 2. Tag - Der Kalmbach oberhalb von St. Martin lädt zum Baden ein 2. Tag - Die letzten Meter zum Valtelehof geht es über einen sanften Wiesenweg 2. Tag - Gruppenfoto mit Hüttenwirtin am Valtelehof, unserer zweiten Übernachtung 2. Tag - Blick auf die Bauernhöfe auf der anderen Seite des Passeier Tals, ganz links die Pfandleralm 3. Tag - Hoch über dem Passeier Tal, der ganzjährig bewirtschaftete Valtelehof 3. Tag - Aufstieg von Christl zur Waaler Hütte (1.520 m) 3. Tag - Über einen Waalweg erreichen wir die Ulfas Alm (1.601 m) 3. Tag - Natürlicher Durchlass für den Waal bei der Ulfas Alm 3. Tag - Pünktlich zur Mittagszeit erreichen wir die Ulfas Alm 3. Tag - Der Farmazonbach lädt nicht nur uns zu einem erfrischenden Fußbad ein 3. Tag - Über den Fuxensteg überqueren wir den Pfeldererbach 3. Tag - Blick auf Pfelders und Zeppichl, im Hintergrund das Eisjöchl, das wir morgen überschreiten 3. Tag - Der Gasthof Zeppichl in Pfelders, unsere heutige Übernachtung 4. Tag - Prächtiger Blumenschmuck an der Lazinser Alm 4. Tag - Über den Alpinisteig, einen alten Militärweg, gelangen wir zum Eisjöchl (2.908 m) 4. Tag - Auf den letzten Metern zum Eisjöchl wird der Weg wieder etwas breiter und komfortabler 4. Tag - Geschafft, am Eisjöchl (2.908 m) haben wir den höchsten Punkt unserer Wanderung erreicht 4. Tag - Wegweiser beim Abstieg ins Pfossental 4. Tag - Blick ins Pfossental, schon lange sehen wir unser Etappenziel, den Eishof (2.071 m) 4. Tag - Immer wieder treffen wir, wie hier im Pfossental, auf Haflinger 4. Tag - Kurze Pause am Kraftplatz im oberen Pfossental beim Eishof 4. Tag - Eine der zahlreichen Ziegenherden, die uns immer wieder begegnen 4. Tag - Der Eishof auf 2.071 m unsere vierte Übernachtung 5. Tag - Fußweg hoch über dem Schnalstal mit Blick auf Katharinaberg 5. Tag - Blick auf die andere Talseite und das Schloss Juval von Reinhold Messner 5. Tag - Das Schloss Juval von Reinhold Messner 5. Tag - Blick nach Westen auf die Zufallspitze 5. Tag - Kapelle am Wegesrand hoch über Naturns 5. Tag - Viel Handarbeit erfordert die Heuernte an den steilen Grashängen 5. Tag - In wenigen Augenblicken haben wir den Pirchhof erreicht 6. Tag - Über 1.000 Stufen abwärts führt der nächste Wegabschnitt 6. Tag - Über den Hans-Friedens-Weg gelangen wir wieder zurück nach Hochmuth 6. Tag - Meran empfängt uns mit einem seltenen Naturschauspiel 6. Tag - Die letzten Meter auf dem Hans-Friedens-Weg sind seilversichert 6. Tag - Der Meraner Höhenweg ist geschafft, kurz vor Hochmuth haben wir noch einen herrlichen Blick auf Meran

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   Schwierigkeitsbewertung

Es ist sehr schwer eine pauschale Einteilung der Touren und Kurse vorzunehmen, da dies immer auf subjektivem Empfinden basiert. Um jedoch Anhaltspunkte zu geben, haben wir für jede Tour eine von fünf Schwiereigkeitsgraden zugeordnet. Gerne stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

   Sommer-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger
mittel - Voraussetzung: Bergerfahrung von Vorteil, durchschnittliche Kondition, Trittsicherheit.
anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung. gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Für Gletscherbegehungen ist keine Erfahrung notwendig. Für Klettersteig-neulinge geeignet.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung, sehr gute Kondition, Schwindel-freiheit und Trittsicherheit, Umgang mit Steigeisen und Pickel. Leichte Kletterstellen sind möglich.
schwer - Voraussetzungen: Erfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, gute Steigeisentechnik, Schwierige Kletterstellen sind möglich.
 

   Winter-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger geeignet. Voraussetzung: Parallelschwung auf der Piste.
mittel - Voraussetzungen: Parallelschwung auf der Piste, Aufstieg bis 800 Hm.
anspruchsvoll - Voraussetzugen: Skitourenerfahrung, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.200 Hm.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung, gute Kondition, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.500 Hm
schwer - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, sichere Abfahrtstechnik in allen Schneearten und Steilheiten, Umgang mit Pickel und Steigeisen, Aufstieg bis 2.000 Hm.

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt. Wir verwenden die Schwierigkeitsbewertung von Wanderwegen des Deutschen Alpenvereins.

    Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

Einfache Bergwege Einfache Bergwege

    Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen.

Mittelschwere Bergwege Mittelschwere Bergwege

    Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und ab- sturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Schwere Bergwege Schwere Bergwege

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie das Wetter (Wettersturz, Hitze, Regen, Schnee, Sturm, Gewitter, etc.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen, etc.). Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern. Die hier aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindel- freiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen. Durch unsere Einteilung in 6 Abschnitte können Sie sehen, wann sich die Schwierigkeit im Verlauf der Tour ändert.
Schwierigkeitsbewertung herunterladen & drucken

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt.

    Leichte Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Einfache Hochtour Einfache Hochtour

    Mittelschwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Mittelschwere Hochtour Mittelschwere Hochtour

    Schwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Schwere Hochtour Schwere Hochtour

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Alle unsere Berg- und Skiführer sowie
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Für uns steht Ihre Sicherheit im Vordergrund.

Unsere Touren sind rundum professionell organisiert.

Unser Standort ist unsere Stärke -
in Oberstdorf direkt am Bahnhof.

Wir lieben unsere Arbeit und möchten Ihre Freizeit zum Erlebnis machen.

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