
Der Dolomiten Höhenweg genießt bei Bergwanderern einen außergewöhnlich guten Ruf. Den verdankt dieser Fernwanderweg seiner idealen Linienführung und den landschaftlich äußerst reizvollen Gebieten, die er in den östlichen Dolomiten durchquert.
Auf der Alta Via delle Dolomiti Nr. 1: Ein exklusives Gruppenerlebnis für Genießer
Der berühmte Dolomiten Höhenweg Nr. 1 genießt unter Bergwanderern einen legendären Ruf. Zu Recht: Seine meisterhafte Linienführung durchquert die landschaftlich faszinierendsten Gebiete der östlichen Dolomiten. Vom idyllischen Pragser Wildsee im Pustertal führt diese Traumroute über rund 90 Kilometer entlang der majestätischen Hauptkämme bis nach Belluno am Alpensüdrand.
Ein solches hochalpines Abenteuer entfaltet seinen wahren Zauber erst recht, wenn man es im Kreis Gleichgesinnter in einer kleinen, feinen Gruppe erlebt.
Warum die Kleingruppe den Unterschied macht:
Raum für echten Genuss: Auf den sieben Tagesetappen, die uns auf einer durchschnittlichen Höhe von 2.000 Metern an elf monumentalen Dolomitengruppen (wie Fanes, Pelmo und Civetta) vorbeiführen, hetzen wir nicht. In einer kleinen Gruppe passen wir das Tempo flexibel an. So bleibt immer Zeit für ein Foto, das Staunen über die bleichen Riesen oder das bewusste Durchatmen in der Stille der Bergwelt.
Gemeinsam stark am Berg: Die Überquerung der vier großen Dolomitenpässe – Passo Falzarego, Passo Staulanza, Passo Giau und Passo Duran – erfordert Ausdauer und Trittsicherheit. Im kleinen Kreis ist die gegenseitige Unterstützung persönlicher und der Zusammenhalt intensiver. Man geht aufeinander ein, motiviert sich und teilt den Stolz des Erreichten umso intensiver.
Gemütlichkeit und Exklusivität auf den Hütten: bewirtschaftete Hütten säumen diesen Höhenweg. Während große Reisegruppen oft in anonymen Massenlagern unterkommen, genießt unsere Kleingruppe die familiäre, authentische Atmosphäre der Berghütten. Das Einchecken ist unkompliziert, die Abende in der Gaststube sind spürbar geselliger und entspannter.
Kulinarische Sternstunden: Die Wanderung führt durch das Grenzgebiet von Südtirol und dem Trentino – eine Region, in der sich die herzhafte Tiroler Küche vorzüglich mit der mediterranen Leichtigkeit Italiens vermählt. In kleiner Runde lässt sich dieses kulinarische Finale eines Wandertages bei einem guten Glas Wein und anregenden Gesprächen erst so richtig zelebrieren.
Erleben Sie diesen alpinen Klassiker nicht als Nummer im Massentourismus, sondern als maßgeschneiderte Genusstour, bei der das gemeinsame Erlebnis und der Komfort im Fokus stehen.
Konditionelle Voraussetzungen:
Mittel: Bis zu 1200 HM im Auf - und Abstieg oder Tagesetappen bis zu 9 Std. reine Gehzeit.
Gehintervalle von 2 Std. ohne Pause.
Technische Voraussetzungen:
Mittel: Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Bergerfahrung sind erforderlich.
Möchten Sie diese Tour lieber ohne Bergführer gehen?
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