Silvretta-Umrundung


Unterwegs in der „Blauen Silvretta“


Die Silvretta liegt in den Ostalpen, im Dreiländereck zwischen Tirol und Vorarlberg (Österreich) und Graubünden (Schweiz). Über siebzig Gipfel schaffen es über die Dreitausender-Marke, unter anderem der bekannte Piz Buin (3.312 m) und die Dreiländerspitze (3.197 m), auf der diese drei Grenzen zusammenlaufen.

Ihren zahlreichen Gletschern hat die Region den Beinamen „Blaue“ Silvretta zu verdanken. Die gesamte Region ist mit Alpenvereinshütten und Wegen sehr gut erschlossen, ohne jedoch vom Massentourismus überrollt zu werden. In unserer Wanderwoche durchqueren wir den südlichen Teil der Silvretta mit ihrer vielfältigen Flora und Fauna. Gut markierte Wege und Steige führen uns ins Herz einer wilden Hochgebirgslandschaft mit schroffen Graten, kargen Moränen und eindrucksvollen Gletschern.

Konditionelle Voraussetzungen:
Mittel: Bis zu 1200 HM im Auf - und Abstieg oder Tagesetappen bis zu 9 Std. reine Gehzeit.
Gehintervalle von 2 Std. ohne Pause.

Technische Voraussetzungen:
Mittel: Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Bergerfahrung sind erforderlich.




Tagesablauf

  • 1. Tag
  • 2. Tag
  • 3. Tag
  • 4. Tag
  • 5. Tag
  • 6. Tag
  • 7. Tag

1. Tag

Treffpunkt 12.00 Uhr, SB Restaurant am Silvrettastausee. Nach einer kurzen Begrüßung starten wir unsere Tourenwoche mit einer leichten Etappe zur Saarbrücker Hütte (2.538 m). Wir folgen zunächst vom Madlener Haus der Beschilderung zur Saarbrücker Hütte und queren kurz darauf durch lichten Latschenbestand das ehemalige Bachbett der Ill. Ab hier steigen wir langsam nach Südwesten hinauf zur Tschifernella. Auf der Anhöhe geht es stetig bergauf und bergab durch Geröll, Felsen und Weideflächen. Über die Schwarzen Böden erreichen wir bald unser Tagesziel, die Saarbrücker Hütte.

Gehzeit ca. 3 Stunden, Aufstieg 600 m, Abstieg 100 m, Länge ca. 7 km
Wegekategorie (Details anzeigen):

Übernachtung: Saarbrückner Hütte

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995,00 €

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Details zur Tour

Technik: Kondition:

Leicht   

Bergerfahrung ist nicht erforderlich, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind erforderlich.

Mittel   

Bergerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind Voraussetzung.

Schwer   

Bergerfahrung, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind absolute Voraussetzung.

 
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Leicht   

Auf- und Abstiege bis zu 600 hm,
Tagesetappen bis zu 5 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 1 h ohne Pause

Mittel   

Auf- und Abstiege bis zu 1.200 hm,
Tagesetappen bis zu 7 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 2,5 h ohne Pause

Schwer   

Auf- und Abstiege bis zu 1.600 hm und mehr,
Tagesetappen bis zu 9 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 3,5 h ohne Pause

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Dauer: 7 Tage, Sonntag bis Samstag

Leistungen:

  • Bergführer
  • 6 x Halbpension
  • 1 x Taxi
  • 1 x Zugfahrt
  • 1 x Busfahrt

Zusatzkosten: Nach persönlichem Bedarf in bar ca. € 40.- / CHF 50,- pro Tag für Getränke, Rucksackproviant, etc. (davon 2 Tage in € und 5 Tage in Schweizer Franken).

Teilnehmer: 6 - 12 Personen

Treffpunkt: 12.00 Uhr, SB Restaurant am Silvrettastausee

Region: Silvretta (Österreich, Schweiz)

Ausführliche Infos im PDF-Format anzeigen:
W31 Silvretta-Umrundung (668,33 kB)

Partner

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→ Ausrüstung und Produkte unserer Partner.

Pause an den Jöriseen Abstieg zum Silvretta-Stausee Übergang zur Silvretta-Hütte Auf dem Weg von Guarda zur Tuoi-Hütte Im Val Fless Abstieg ins Val Fless Auch die vielen Seen sind typisch für die Silvretta Die Jöri-Seen Blick auf die Jöri-Seen Kurze Rast beim Aufstieg vom Berghaus Vereina Morgenstimmung  mit Blick auf das Flüela Wisshorn Früher Start vom Berghaus Vereina Abstieg entlang des Verstanclabachs Traumhafte Ausblicke Herbstliche Stimmung in der Silvretta Abstieg über den Maißboden Kurz nach der Kleine Vallüla zeigt sich schon der Silvretta-Stausee Traumhafte Stimmung an den Vallülaseen Lust auf eine Erfrischung? Am Vallülasee Der Jöribach Blick von der Vallüla auf die Seen Aufstieg vom Kops-Stausee Richtung Kleine Vallüla Die letzten Nebelfetzen lösen sich auf Beim Abstieg ins Jamtal Blick ins Jamtal Auf dem Weg ins Tal Cloza Abstieg ins Val Urschai Im Val Urschai Abstieg vom Jöriflesspass ins Val Vless Im schönen Dorf Guarda Töpferkunst in Guarda Traditioneller Hauseingang in Guarda Hauseingang mit schönen Schnitzereien Hinter Gittern in Guarda In Guarda gibt es viele kleine Kunstwerke zu entdecken Typischer Hauseingang in Guarda Blick durch die Gassen von Guarda Kuhschellen und das Schellenursi-Museum Wandmalerei an einem Haus in Guarda In Guarda fühlt sich jeder Wohl

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   Schwierigkeitsbewertung

Es ist sehr schwer eine pauschale Einteilung der Touren und Kurse vorzunehmen, da dies immer auf subjektivem Empfinden basiert. Um jedoch Anhaltspunkte zu geben, haben wir für jede Tour eine von fünf Schwiereigkeitsgraden zugeordnet. Gerne stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

   Sommer-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger
mittel - Voraussetzung: Bergerfahrung von Vorteil, durchschnittliche Kondition, Trittsicherheit.
anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung. gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Für Gletscherbegehungen ist keine Erfahrung notwendig. Für Klettersteig-neulinge geeignet.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung, sehr gute Kondition, Schwindel-freiheit und Trittsicherheit, Umgang mit Steigeisen und Pickel. Leichte Kletterstellen sind möglich.
schwer - Voraussetzungen: Erfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, gute Steigeisentechnik, Schwierige Kletterstellen sind möglich.
 

   Winter-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger geeignet. Voraussetzung: Parallelschwung auf der Piste.
mittel - Voraussetzungen: Parallelschwung auf der Piste, Aufstieg bis 800 Hm.
anspruchsvoll - Voraussetzugen: Skitourenerfahrung, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.200 Hm.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung, gute Kondition, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.500 Hm
schwer - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, sichere Abfahrtstechnik in allen Schneearten und Steilheiten, Umgang mit Pickel und Steigeisen, Aufstieg bis 2.000 Hm.

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt. Wir verwenden die Schwierigkeitsbewertung von Wanderwegen des Deutschen Alpenvereins.

    Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

Einfache Bergwege Einfache Bergwege

    Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen.

Mittelschwere Bergwege Mittelschwere Bergwege

    Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und ab- sturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Schwere Bergwege Schwere Bergwege

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie das Wetter (Wettersturz, Hitze, Regen, Schnee, Sturm, Gewitter, etc.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen, etc.). Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern. Die hier aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindel- freiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen. Durch unsere Einteilung in 6 Abschnitte können Sie sehen, wann sich die Schwierigkeit im Verlauf der Tour ändert.
Schwierigkeitsbewertung herunterladen & drucken

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt.

    Leichte Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Einfache Hochtour Einfache Hochtour

    Mittelschwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Mittelschwere Hochtour Mittelschwere Hochtour

    Schwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Schwere Hochtour Schwere Hochtour

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Alle unsere Berg- und Skiführer sowie
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Unser Standort ist unsere Stärke -
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