© Sebastian Tenga

Kilimanjaro Besteigung (Machame Route) mit Mount Meru


Auf den höchsten Berg Afrikas (5.896 m) Machame Route, Vorakklimatisation am Mt. Meru (4.566 m)


Gut akklimatisiert auf den höchsten Berg Afrikas

Für das Erreichen des Kilimanjaro-Gipfels sind zwei Faktoren entscheidend: Ein guter Programmaufbau, der sich an die Grundregeln der Akklimatisation hält und gut ausgebildetes Personal, vom Bergführer bis zum Koch und Träger.

Der Kilimanjaro, einer der „Seven Summits“, ist der höchste freistehende Vulkan der Erde und bedeckt eine Gesamtfläche von mehr als 3.200 Quadratkilometern.
Auf der „Machame Route“, die als die schönste Kibo-Route bekannt ist, lernen Sie den Kilimanjaro von verschiedenen Seiten kennen. Sie durchwandern eine unglaublich vielfältige Pflanzenwelt und Ihnen werden atemberaubende Ausblicke geboten. Durch unsere gute Vorakklimatisation am Mt. Meru und durch die vielen Auf- und Abstiege erhöhen sich die Gipfelchancen erheblich.
Zur Anpassung besteigen wir zuerst den 4.562 m hohen Mt. Meru. Der dritthöchste Berg Afrikas ist etwa 65 km Kilometer in südwestlicher Richtung vom Kilimanjaro entfernt und befindet sich inmitten des tierreichen Arusha National Park. Ihr Hauptgepäck wird von den Trägern transportiert, Sie müssen lediglich Ihr Tagesgepäck tragen.
Sebastian Tenga, Ihr deutschsprachiger, einheimischer Guide stand bereits über 200 Mal auf dem Gipfel des Kilimanjaro und führt Sie mit ganzem Herzen und viel Insiderwissen auf den Kilimanjaro. Ihm ist es besonders wichtig, dass es Ihnen bei der Reise an nichts fehlt. Zudem achtet er aber auch darauf, dass Ihr Begleitteam (z.B. Träger und Koch) fair behandelt und entlohnt wird. Wir haben uns vor einigen Jahren für die Kooperation mit Sebastian entschieden und zählen ihn heute zu einem guten Freund.

Konditionelle Voraussetzungen:
Schwer: Bis zu 1600 HM und mehr im Auf - und Abstieg oder Tagesetappen von 9 Std. und
mehr reine Gehzeit. Gehintervalle von 2,5 Std. ohne Pause.

Technische Voraussetzungen:
Mittel: Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Bergerfahrung sind erforderlich.




Tagesablauf

  • 1. Tag
  • 2. Tag
  • 3. Tag
  • 4. Tag
  • 5. Tag
  • 6. Tag
  • 7. Tag
  • 8. Tag
  • 9. Tag
  • 10. Tag
  • 11. Tag
  • 12. Tag
  • 13. Tag
  • 14. Tag

1. Tag

Anreise
Am Flughafen werden Sie von unseren einheimischen Partnern erwartet. Kurzer Transfer in die komfortable Safari Lodge außerhalb von Arusha. F/A

Übernachtung: Ilboru Safari Lodge

Termin Buchen

3435,00 €

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Details zur Tour

Technik: Kondition:

Leicht   

Bergerfahrung ist nicht erforderlich, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind erforderlich.

Mittel   

Bergerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind Voraussetzung.

Schwer   

Bergerfahrung, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind absolute Voraussetzung.

 
Welche Bergwanderung ist für Sie geeignet? Machen Sie den Test.       Info herunterladen & drucken

Leicht   

Auf- und Abstiege bis zu 600 hm,
Tagesetappen bis zu 5 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 1 h ohne Pause

Mittel   

Auf- und Abstiege bis zu 1.200 hm,
Tagesetappen bis zu 7 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 2,5 h ohne Pause

Schwer   

Auf- und Abstiege bis zu 1.600 hm und mehr,
Tagesetappen bis zu 9 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 3,5 h ohne Pause

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Leistungen:

Führung und Organisation durch einen deutschsprachigen einheimischen Bergführer (Sebastian Tenga bei den ausgeschriebenen Terminen)
Transfers lt. Programm
Nationalparkgebühren Mt. Meru und Kilimanjaro
4 Übernachtungen im Hotel (Mittelklasse) im DZ mit Halbpension
3 Übernachtungen in Hütten am Mount Meru - Mehrbettzimmer
3 tägliche Mahlzeiten am Mt. Meru und am Kilimanjaro
alle Dienstleistungen der Bergführer, Trägercrew und Koch
Gepäcktransport, sowie Zelt und Kochausrüstung
2-Personen Zelt am Kilimanjaro, Messzelt, Tische, Stühle
Transport Ihres persönlichen Gepäcks in Pack- und Tragesäcken durch Porter
lokale Bergrettungsgebühr
Sauerstoff Notfallversorgung
private Chemie Toilette
Aufbewahrung des nicht benötigten Reisegepäcks während der Bergbesteigungen
Besuch Massai Marktes, Kaffeeanbau, Bananenplantage, Chagga Dorf

Zusatzkosten:

Internationale Flüge / Landesübliche Trinkgelder für die Träger und Guide ( ca. 300 - 420 Euro je nach Gruppengröße) / Reiserücktrittskostenversicherung / zusätzliche Hotelübernachtungen bei Programmänderung / alle anderen Versicherungen (Auslandskrankenversicherung, Bergungskostenversicherung) / Visum für Tansania ( ca. 50,- USD, Stand Oktober 2021) / alle Gegenstände persönlicher Art (Getränke, Souvenirs etc.) / Mittagessen in der Zivilisation / Trinkgelder

Teilnehmer: 4 - 7

Region: Tansania (Afrika)

Partner

Damit Ihre Tour zum vollen Erfolg wird, empfehlen wir Ihnen
→ Ausrüstung und Produkte unserer Partner.

Sebastian Tenga Ilboru Safari Lodge Giraffen Mt Meru Sattelhütte Mt. Meru Miriakamba Hütte Miriakamba Hütte Zimmer Blick vom kleinen Meru auf den Mt Meru Blick vom Meru in Richtung Kilimanjaro Mt. Meru Gipfel Kilimanjaro Auf dem Weg zum Kilimanjaro Träger für den Kilimanjaro Camp am Lava Tower Aufstieg im Regen Schwer beladen auf dem Weg Zeltcamp Kilimanjaro Aussischt vom Baranco Camp Sternenhimmel am Kilimanjaro Küche am Berg Frühstück am Kilimanjaro Barafu Camp am Kilimanjaro Sonnenaufgang Kilimanjro Kurz vor dem Uhuru Gipfel Eis auf dem Kilimanjaro Kilimanjaro Gipfel Gipfel Kilimanjaro Ewiges Eis Kili Camp Ameg Lodge Moshi Safari Fahrzeug Elefant Leopard Löwen Tarangire Nationalpark Büffel Pirschfahrt Reges Treiben an der Straße Markt

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   Schwierigkeitsbewertung

Es ist sehr schwer eine pauschale Einteilung der Touren und Kurse vorzunehmen, da dies immer auf subjektivem Empfinden basiert. Um jedoch Anhaltspunkte zu geben, haben wir für jede Tour eine von fünf Schwiereigkeitsgraden zugeordnet. Gerne stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

   Sommer-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger
mittel - Voraussetzung: Bergerfahrung von Vorteil, durchschnittliche Kondition, Trittsicherheit.
anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung. gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Für Gletscherbegehungen ist keine Erfahrung notwendig. Für Klettersteig-neulinge geeignet.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung, sehr gute Kondition, Schwindel-freiheit und Trittsicherheit, Umgang mit Steigeisen und Pickel. Leichte Kletterstellen sind möglich.
schwer - Voraussetzungen: Erfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, gute Steigeisentechnik, Schwierige Kletterstellen sind möglich.
 

   Winter-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger geeignet. Voraussetzung: Parallelschwung auf der Piste.
mittel - Voraussetzungen: Parallelschwung auf der Piste, Aufstieg bis 800 Hm.
anspruchsvoll - Voraussetzugen: Skitourenerfahrung, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.200 Hm.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung, gute Kondition, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.500 Hm
schwer - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, sichere Abfahrtstechnik in allen Schneearten und Steilheiten, Umgang mit Pickel und Steigeisen, Aufstieg bis 2.000 Hm.

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt. Wir verwenden die Schwierigkeitsbewertung von Wanderwegen des Deutschen Alpenvereins.

    Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

Einfache Bergwege Einfache Bergwege

    Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen.

Mittelschwere Bergwege Mittelschwere Bergwege

    Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und ab- sturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Schwere Bergwege Schwere Bergwege

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie das Wetter (Wettersturz, Hitze, Regen, Schnee, Sturm, Gewitter, etc.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen, etc.). Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern. Die hier aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindel- freiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen. Durch unsere Einteilung in 6 Abschnitte können Sie sehen, wann sich die Schwierigkeit im Verlauf der Tour ändert.
Schwierigkeitsbewertung herunterladen & drucken

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt.

    Leichte Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Einfache Hochtour Einfache Hochtour

    Mittelschwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Mittelschwere Hochtour Mittelschwere Hochtour

    Schwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Schwere Hochtour Schwere Hochtour
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