Schneeschuhwoche in Oberstdorf


In der Gruppe schneeschuhwandern - individuell übernachten


Oberstdorfs schönste alpine Schneeschuhtouren - geführt von einem erfahrenen Bergführer.

Am Morgen starten Sie mit Gleichgesinnten auf Tour - der Abend gehört Ihnen allein! Sie möchten untertags mit einer Gruppe die Allgäuer Winterlandschaft genießen, Ihre Übernachtung aber selbst organisieren? Dann sind Sie bei dieser Schneeschuhwoche genau richtig!

Grenzenloses Gehen in unberührter Natur. Genießen Sie mit uns Ihren gleichmäßigen Schritt durch unverspurtes Gelände – hier kommen Sie zu innerer Ruhe und zu sich selbst. Lassen Sie sich verzaubern von der bizarren Schönheit der vereisten Breitachklamm – hier spüren Sie den Winter. Erleben Sie das unglaubliche Panorama hoch über dem Illertal mit legendärem Blick auf Oberstdorf und spüren Sie die winterliche Einsamkeit direkt unter den Gottesackerwänden. Ihren Alltag werden Sie auf dieser Tour ganz schnell vergessen haben!

Gerne empfehlen wir Ihnen eine Übernachtungsmöglichkeit. Oberstdorf bietet alles - gemütliche Gasthäuser, komfortable Ferienwohnungen oder gehobene Hotels. Umweltfreundlich und nachhaltig können die Ausgangspunkte der Touren mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Alternativ bilden wir Fahrgemeinschaften.

Die Tagesziele werden je nach Wetter und den Verhältnissen ausgesucht und können vom geplanten Programm abweichen.
Jede Tour bietet gleichwertige Varianten. Ihr Bergführer kennt die Besten davon.

Konditionelle Voraussetzungen:
Mittel: Bis zu 600 HM im Auf - und Abstieg oder Tagesetappen bis zu 6 Std. reine Gehzeit.
Gehintervalle von 1,5 Std. ohne Pause.

Technische Voraussetzungen:
Mittel: Trittsicherheit ist erforderlich. Erfahrung im Schneeschuhgehen ist von Vorteil.




Tagesablauf

  • 1. Tag
  • 2. Tag
  • 3. Tag
  • 4. Tag
  • 5. Tag

1. Tag

Hochleite (1.200 m)

Treffpunkt 9.00 Uhr, OASE AlpinCenter, Bahnhofplatz 5, 87561 Oberstdorf. Ausrüstungsausgabe und anschließende Fahrt mit dem Linienbus zur Talstation der Söllereckbahn (1.000 m).
Ein kurzes Stück auf dem Winterwanderweg und schon können die Schneeschuhe angeschnallt werden. Jetzt beginnt der Aufstieg durch lichten Bergwald zum Aussichtspunkt „Huberles Schwand“ auf 1.200 m. Der Blick auf das winterliche Oberstdorf mit seinen berühmten Skisprungschanzen am Schattenberg ist traumhaft. Nicht mehr weit und wir erreichen den Berggasthof Hochleite (1.200 m). Dort haben wir uns eine ausgiebige Rast verdient und genießen bei einer deftigen Brotzeit die wohl schönste Aussicht auf das Oberstdorfer Dreigestirn Trettach, Mädelegabel und Hochfrottspitze. Der Abstieg führt uns an urigen Alphütten vorbei zum kleinen Weiler Schwand (983 m) und weiter auf einem Winterwanderweg über Ringang bis zur Talstation der Fellhornbahn. Fahrt mit dem Linienbus nach Oberstdorf. Ankunft ca. 15.30 Uhr.

Gehzeit ca. 4 Stunden, Aufstieg 300 m, Abstieg 350 m, Länge ca. 7 km

Termin Buchen

545,00 €

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Details zur Tour

Technik: Kondition:

Leicht   

Verschneites, wegloses Gelände, flach bis mäßig steil (Neigung bis ca. 25°) im Auf- und Abstieg, kurze steile Einzelpassagen sind möglich. Erfahrung im Schneeschuhgehen ist nicht erforderlich.

Mittel   

Verschneites Hochgebirge mit Gipfelbesteigungen, mittlere Steilheit (Neigung bis ca. 30°) im Auf- und Abstieg, längere steile Einzelpassagen oder Querungen sind möglich. Erfahrung im Schneeschuhgehen und Kenntnisse im Umgang mit dem LVS-Gerät sind ebenso von Vorteil wie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Schwer   

Hohe Alpenpässe, Gletscher und Besteigung hochalpiner Gipfel, evtl. mit Steigeisen, steile Auf- und Abstieg (Neigung bis ca. 35° und mehr) mit längeren steilen Einzelpassagen oder Querungen. Erfahrung im Schneeschuhgehen und Kenntnisse im Umgang mit dem LVS-Gerät sind ebenso Voraussetzung wie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Leicht   

Auf- und Abstiege bis zu 600 hm,
Tagesetappen bis zu 5 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 1 h ohne Pause

Mittel   

Auf- und Abstiege bis zu 1.200 hm,
Tagesetappen bis zu 7 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 2,5 h ohne Pause

Schwer   

Auf- und Abstiege bis zu 1.600 hm und mehr,
Tagesetappen bis zu 9 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 3,5 h ohne Pause

Welche Bergwanderung ist für Sie geeignet? Machen Sie den Test.       Info herunterladen & drucken

Dauer: 5 Tage, Montag bis Freitag

Leistungen:

  • Bergführer
  • Kostenloser Parkplatz in Oberstdorf
  • Schneeschuhe, Lawinensicherheitsausrüstung (Schaufel, Sonde und LVS-Gerät)

Zusatzkosten: Nach persönlichem Bedarf ca. € 20.- pro Tag für Getränke, Rucksackproviant, etc., evtl. anfallende Seilbahn- und Busfahrten

Teilnehmer: Kleingruppe ab 4 Personen

Tourenstart: Am 1. Tag 9.00 Uhr OASE AlpinCenter

Region: Oberstdorf, Allgäuer Alpen (Deutschland)

Ausführliche Infos im PDF-Format anzeigen:
S14 Schneeschuhwoche in Oberstdorf (626,92 kB)

Partner

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Am Gipfelgrat der Sonnenköpfe Schritt für Schritt am Grat entlang Schneeschuh-Tagestour Hochleite, zugeschneite Alphütten Schneeschuh-Tagestour Hochleite, Blick auf Oberstdorf Schneeschuh-Tagestour Hochleite, Winterlandschaft Auf der Hörnertour Blick von der Hochleite in das Oytal mit Schneck und Hochvogel Blick in das Illertal vom Sonnenkopf Blick vom Sonnenkopf in das Retterschwanger Tal Spuren im Schnee Strausbergalpe Piesenkopf  (6) Blick vom Piesenkopf Richtung Gottesackerwände

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   Schwierigkeitsbewertung

Es ist sehr schwer eine pauschale Einteilung der Touren und Kurse vorzunehmen, da dies immer auf subjektivem Empfinden basiert. Um jedoch Anhaltspunkte zu geben, haben wir für jede Tour eine von fünf Schwiereigkeitsgraden zugeordnet. Gerne stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

   Sommer-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger
mittel - Voraussetzung: Bergerfahrung von Vorteil, durchschnittliche Kondition, Trittsicherheit.
anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung. gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Für Gletscherbegehungen ist keine Erfahrung notwendig. Für Klettersteig-neulinge geeignet.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung, sehr gute Kondition, Schwindel-freiheit und Trittsicherheit, Umgang mit Steigeisen und Pickel. Leichte Kletterstellen sind möglich.
schwer - Voraussetzungen: Erfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, gute Steigeisentechnik, Schwierige Kletterstellen sind möglich.
 

   Winter-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger geeignet. Voraussetzung: Parallelschwung auf der Piste.
mittel - Voraussetzungen: Parallelschwung auf der Piste, Aufstieg bis 800 Hm.
anspruchsvoll - Voraussetzugen: Skitourenerfahrung, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.200 Hm.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung, gute Kondition, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.500 Hm
schwer - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, sichere Abfahrtstechnik in allen Schneearten und Steilheiten, Umgang mit Pickel und Steigeisen, Aufstieg bis 2.000 Hm.

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt. Wir verwenden die Schwierigkeitsbewertung von Wanderwegen des Deutschen Alpenvereins.

    Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

Einfache Bergwege Einfache Bergwege

    Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen.

Mittelschwere Bergwege Mittelschwere Bergwege

    Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und ab- sturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Schwere Bergwege Schwere Bergwege

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie das Wetter (Wettersturz, Hitze, Regen, Schnee, Sturm, Gewitter, etc.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen, etc.). Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern. Die hier aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindel- freiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen. Durch unsere Einteilung in 6 Abschnitte können Sie sehen, wann sich die Schwierigkeit im Verlauf der Tour ändert.
Schwierigkeitsbewertung herunterladen & drucken

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt.

    Leichte Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Einfache Hochtour Einfache Hochtour

    Mittelschwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Mittelschwere Hochtour Mittelschwere Hochtour

    Schwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Schwere Hochtour Schwere Hochtour
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