Dolomiten Höhenweg Nr. 1 individuell


Auf der Alta Via delle Dolomiti Nr. 1 / ohne Bergführer


Bergwandern in imposanter Natur und grandiosem Panorama. Südtiroler Gastfreundlichkeit vereint mit italienischer Küche.
Erleben Sie den besonderen Flair des Klassikers Alta Via delle Dolomiti N.1.
Der Dolomiten Höhenweg verdankt seinen außergewöhnlich guten Ruf bei Fernwanderern seiner idealen Linienführung und den landschaftlich äußerst reizvollen Gebieten. Diese alpine Wanderung beginnt am Pragser Wildsee im Pustertal und führt entlang der Hauptkämme der wichtigsten Dolomitengruppen bis nach Belluno am Alpensüdrand - ein Genuss für jeden Bergfreund.
Die rund 90 Kilometer lange Strecke erfordert eine Gehzeit von sieben Tagen und verläuft in einer durchschnittlichen Höhe von 2.000 Metern. Lassen Sie sich auf Tour von klingenden Namen der Berggruppen Fanes, Rocchetta, Civetta oder Croda da Lago beeindrucken,
vier große Dolomitenpässe - Passo Falzarego, Passo Staulanza, Passo Giau und Passo Duran – verlangen nach Kondition und Trittsicherheit.
Sie sind bergerfahren und trauen sich diese Tour alleine zu? Wir organisieren für Sie dieses individuelle Bergabenteuer. Bei einer Buchung erhalten Sie eine sehr detaillierte Routenbescheibung mit sämtlichen wichtigen Telefonnummern, ausführliches Kartenmaterial sowie alle GPX-Daten für Ihr Smartphone.
Wir bieten Ihnen zudem ein persönliches Beratungsgespräch an, in dem unsere Bergführer Ihnen aktuelle Informationen über die Verhältnisse auf Tour liefern können und gerne noch Ihre letzten Fragen beantworten werden.

Konditionelle Voraussetzungen:
Mittel: Bis zu 1200 HM im Auf - und Abstieg oder Tagesetappen bis zu 9 Std. reine Gehzeit.
Gehintervalle von 2 Std. ohne Pause.

Technische Voraussetzungen:
Mittel: Trittsicherheit ist erforderlich. Bergerfahrung ist erforderlich.




Tagesablauf

  • 1. Tag
  • 2. Tag
  • 3. Tag
  • 4. Tag
  • 5. Tag
  • 6. Tag
  • 7. Tag

1. Tag

Pragser Wildsee - Sora al Forn - Seekofel Hütte - Sennes Hütte
Tourenstart am Bahnhof in I-39039 Niederdorf (Pustertal), Bahnhofstrasse 3. Fahrt mit dem Linienbus zum idyllisch gelegenen Pragser Wildsee (1.494 m). Zuerst noch flach am See entlang, danach steigend, beginnt der erste Tourentag gemächlich. Anschließend steigen Sie zur Scharte Sora al Forn (2.388 m) hinauf und gelangen zur eindrücklichen Sennes-Hochfläche. Nach einem kurzen Abstieg zur Seekofel-Hütte (2.325 m, Einkehrmöglichkeit) geht es weiter zur bekannten Sennes-Hütte auf 2.116 m, Ihrer ersten Übernachtung.


Gehzeit ca. 5 Stunden, Aufstieg 950 m, Abstieg 300 m, Länge ca. 9,5 km
Wegekategorie (Details anzeigen):
Übernachtung: Rifugio Sennes

Termin Buchen

vom 8.06 bis 30.07. und vom 20.08 bis 14.09 kann jeden Tag gestartet werden
ohne Bergführer

695,00 €

Jetzt buchen

Details zur Tour

Technik: Kondition:

Leicht   

Auf- und Abstiege bis zu 600 hm,
Tagesetappen bis zu 5 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 1 h ohne Pause

Mittel   

Auf- und Abstiege bis zu 1.200 hm,
Tagesetappen bis zu 7 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 2,5 h ohne Pause

Schwer   

Auf- und Abstiege bis zu 1.600 hm und mehr,
Tagesetappen bis zu 9 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 3,5 h ohne Pause

Welche Bergwanderung ist für Sie geeignet? Machen Sie den Test.       Info herunterladen & drucken

Leistungen:

6 x Halbpension
detaillierte Routenbeschreibung und Kartenmaterial
GPX Daten für das GPS oder Smartphone
persönliches Beratungsgespräch über aktuelle Verhältnisse

Zusatzkosten: Nach persönlichem Bedarf in bar ca. € 40.- pro Tag für Getränke und Rucksackproviant, etc. Die Kosten für die Rückfahrt nach Niederdorf betragen ca. € 40,- (pro Person, mit dem Linienbus) oder mit dem Shuttle ca. € 200,- (pro Fahrt)

Teilnehmer: ab 2 Personen (pro Buchung)

Tourenstart: Niederdorf im Pustertal

Region: Dolomiten (Italien)

Ausführliche Infos im PDF-Format anzeigen:
I04 Dolo 1 individuell (566,36 kB)

Partner

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→ Ausrüstung und Produkte unserer Partner.

Kapelle am Pragser Wildsee Blick auf das Hotel Pragser Wildsee (1.494 m) im Pustertal Gedenkstätte an der Scharte Sora al Forn Gleich nach der Sora al Forn-Scharte sehen wir die Seekofel-Hütte (2.325 m) Blick zurück beim Aufstieg zur Sora al Forn-Scharte (2.388 m) Blick über die Sennes-Hochfläche Die Faneshütte (2.060 m), unsere Übernachtung am zweiten Tag Über die Fanes Hochfläche geht es weiter zum Passo di Lago (2.480 m) Am Wegesrand entdecken wir allerlei große und kleine Tiere Im Aufstieg zum Passo di Lago Blick vom Passo di Lago auf den Lago Lagazuoi (2.182 m) In steilen Serpentinen geht es hinab zum Lago Lagazuoi, wo wir unsere Mittagspause genießen Der Ausblick an der Forc. Lagazuoi ist sensationell Der Frühlingsenzian am Wegesrand leuchtet in tiefstem Blau Immer wieder führt der Weg direkt an der Frontlinie des 1. Weltkrieges entlang Ein Beispiel für eine Wohnkammer aus der Zeit des 1. Weltkrieges Sonnenaufgang über Monte Pelmo und Civetta2 Sonnenuntergang auf dem Gipfel des Lagazuoi Abstieg durch den Felsentunnel beim Lagazuoi Blick von Süden auf die Cinque Torri und die Cinque Torri Hütte rechts unten Bei den Cinque Torri Am Dolomiten Höhenweg Nr. 1 Auf dem Weg zum Passo Giao mit der Ragusela (2.595 m) An den schroffen Nordwänden der Civetta entlang wandern wir zur Rif. Vazzoler Selbst in diesem felsigen Gelände findet diese Lärche ein zuhause

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   Schwierigkeitsbewertung

Es ist sehr schwer eine pauschale Einteilung der Touren und Kurse vorzunehmen, da dies immer auf subjektivem Empfinden basiert. Um jedoch Anhaltspunkte zu geben, haben wir für jede Tour eine von fünf Schwiereigkeitsgraden zugeordnet. Gerne stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

   Sommer-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger
mittel - Voraussetzung: Bergerfahrung von Vorteil, durchschnittliche Kondition, Trittsicherheit.
anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung. gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Für Gletscherbegehungen ist keine Erfahrung notwendig. Für Klettersteig-neulinge geeignet.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Bergerfahrung, sehr gute Kondition, Schwindel-freiheit und Trittsicherheit, Umgang mit Steigeisen und Pickel. Leichte Kletterstellen sind möglich.
schwer - Voraussetzungen: Erfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, gute Steigeisentechnik, Schwierige Kletterstellen sind möglich.
 

   Winter-Touren:

leicht - für sportliche Anfänger geeignet. Voraussetzung: Parallelschwung auf der Piste.
mittel - Voraussetzungen: Parallelschwung auf der Piste, Aufstieg bis 800 Hm.
anspruchsvoll - Voraussetzugen: Skitourenerfahrung, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.200 Hm.
sehr anspruchsvoll - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung, gute Kondition, Abfahrtstechniken in allen Schneearten, Aufstieg bis 1.500 Hm
schwer - Voraussetzungen: Skitourenerfahrung im Hochgebirge, ausgezeichnete Kondition, sichere Abfahrtstechnik in allen Schneearten und Steilheiten, Umgang mit Pickel und Steigeisen, Aufstieg bis 2.000 Hm.

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt. Wir verwenden die Schwierigkeitsbewertung von Wanderwegen des Deutschen Alpenvereins.

    Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

Einfache Bergwege Einfache Bergwege

    Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen.

Mittelschwere Bergwege Mittelschwere Bergwege

    Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und ab- sturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Schwere Bergwege Schwere Bergwege

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie das Wetter (Wettersturz, Hitze, Regen, Schnee, Sturm, Gewitter, etc.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen, etc.). Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern. Die hier aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindel- freiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen. Durch unsere Einteilung in 6 Abschnitte können Sie sehen, wann sich die Schwierigkeit im Verlauf der Tour ändert.
Schwierigkeitsbewertung herunterladen & drucken

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt.

    Leichte Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Einfache Hochtour Einfache Hochtour

    Mittelschwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Mittelschwere Hochtour Mittelschwere Hochtour

    Schwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Schwere Hochtour Schwere Hochtour
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