E5 from Rovereto to Verona


3. Part of the European Hiking Route


The European hiking route E5 leads from the Lake Constance to the historic city of Verona at the foot of the Alps of Lessin. On this tour we cover the southern, and the least known part of the E5. We begin at one of the most beautiful sections of this hiking route. By walking over the fissured lime-stone of the Monte Pasubio we cross plateaus, ridges and gorges. The vistas are spectacular and if the weather is good you can see the Adria, Lake Garda and the Dolomites from here. This part of the route was violently fought over during the First World War and you can still find evidence of times past. Wildflowers are abundent here with their vivid colours. The Mediterranean climate is responsible for the wide variety of flowers that thrive here. Through the secluded limestone valleys of the Monte Lessini peak we finally reach the medieval Verona on the Etsch river. A highlight of our tour is the visit to the opera at the famous Arena of Verona.




Daily routine

  • Day 1
  • Day 2
  • Day 3
  • Day 4
  • Day 5
  • Day 6
  • Day 7

Day 1

Our meeting point is at 4:30 p.m. at the train station of Rovereto. A taxi will pick us up and drive us to the well managed Rif. Coe at the Coe pass (1.600 m). We start with a short warm up tour to the Sommo Alto peak (1.600 m). For the night we stay in the Rif. Coe.
Hiking time approx. 1½ hours, ascent 150 m, descent 150 m.

overnight stay: Ristorante LA STUA, Passo Coe

Dates 2015

Booking on request only. Please contact us.

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875,00 €

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Details

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Kondition:   Details anzeigen

Leicht   

Auf- und Abstiege bis zu 600 hm,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis zu 5h,
Gehzeit ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen) 1h

Mittel   

Auf- und Abstiege bis zu 1.200 hm,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis zu 7h,
Gehzeit im Aufstieg ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen), bis 2,5 h

Schwer   

Auf- und Abstiege bis zu 1.600 hm und mehr,
Gesamtgehzeit (echte Gehzeit ohne Pause) bis 9h und mehr
Gehzeit im Aufstieg ohne Pause (Trinkpausen ausgenommen), bis 3,5 h

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Duration: 7 days, Sunday to Saturday

Services:

  • Mountain guide
  • 5x half pension
  • 1x museum Rovereto
  • 1x accommodation/breakfast
  • 2x taxi
  • 1x train transport
  • 1x opera ticket

Participants: 6 - 12 people

Meeting point: 4.30 pm, railstation Rovereto

Region: Alps of the ‘Trentino’ and the ‘Lessin’ area (Italy)

Detailed information in PDF format: Information E5 - From Rovereto to Verona (298,95 kB)

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1. Tag - Nach der Anreise starten wir zu einer kurzen Eingehtour am Passo Coe 2. Tag - Auf unserer ersten Etappe führt uns der E5 auf dem Friedensweg vom Passo Coe zum Monte Maggio 2. Tag - Auf einem alten Kriegsweg wandern wir zum Monte Maggio, hier der Blick zurück zum Passo Coe 2. Tag - Wegweiser am Gipfel des Monte Maggio mit dem Symbol des Friedensweges, der Taube 2. Tag - Gipfelkreuz am Monte Maggio (1.865 m) mit Blick auf die Adamello-Gruppe 2. Tag - Abstieg zum Passo della Borcola, dem Wildschweinpass 2. Tag - Der Blick nach Süden reicht bis auf die Po-Ebene 2. Tag - Ein alter Militärlastwagen steht ganz überraschend mitten im Wald 2. Tag - Am Nachmittag steigen wir auf zum Pasubio-Massiv, dieser Wegabschnitt gilt als einer der schönsten des E5 2. Tag - Das Rifugio Lancia (1.825 m), unsere zweite Übernachtung 3. Tag - Blick zurück zum Rifugio Lancia, im Hintergrund die Gardaseeberge 3. Tag - Auf steinigem Weg geht es über das Pasubio-Plateau 3. Tag - Überall am Wegesrand treffen wir immer wieder auf Überreste des 1. Weltkrieges 3. Tag - Gedenkstätte an die Gefallenen des 1. Weltkrieges auf dem Pasubio-Plateau 3. Tag - Kapelle auf dem Pasubio-Massiv 4. Tag - Start zum vierten Tag, Gruppenbild am Rifugio Campogrosso (1.457 m) 4. Tag - Aufstieg zur Cima Carega (2.259 m) 5. Tag - Weiter führt uns unser Weg über die Papari Hochebene (1.469 m) durch die Lessinischen Alpen 5. Tag - In ständigem Auf und Ab wandern wir weiter über Weiler und Almen 5. Tag - Interessanter Holzlagerplatz am Wegesrand 5. Tag - Ankunft in Erbezzo (1.118 m), unsere heutige Übernachtung das Albergo Berna 6. Tag - Start zu unserer letzten Etappe, diese führt uns durch eine faszinierende Kalklandschaft 6. Tag - Immer wieder gibt es eindrucksvolle Bildhauerarbeiten zu entdecken 6. Tag - Die 50 Meter lange Natursteinbrücke Ponte di Veja

   Info difficulty scale for trips

It is very difficult to assign grades for the trips or courses, since this is subject to every individuals’ interpretation. To give you some indication of the intensity of each trip, we use the above grade scale. We are happy to answer any additional inquiries.

   Summer-Trips:

Easy - Beginner with average fitness
Moderate – Mountain experience advantageous, average fitness, sure foot.
Difficult – Previous mountain experience, good fitness, not prone to dizziness, no fear of heights, sure foot. No previous experience required for glacier travel. Entry requirements for beginner Via Ferrata climbers.
Very Difficult– Previous mountain experience, very good fitness, not prone to dizziness, no fear of heights, sure foot. Suited for using crampons and ice axe, easy rock climbing sections likely.
Very Strenuous – Previous mountaineering and glacier experience required, excellent fitness, not prone to dizziness, no fear of heights, good crampon technique necessary, difficult rock climbing sections probable.
 

   Winter-Trips:

Easy - beginner with average fitness. Prerequisite: parallel turn on groomed snow.
Moderate - Prerequisite: parallel turn on groomed snow, ascent up to 800 vertical meters.
Difficult – Prerequisite: previous ski touring experience, ski technique suited for all snow conditions. Ascent up to 1200 vertical meters.
Very Difficult – Prerequisite: Previous ski touring experience, good fitness, ski technique suited for all snow conditions. Ascent up to 1500 vertical meters.
Very Strenuous – Prerequisite: Previous ski touring experience, good fitness, ski technique suited for all snow conditions and steep terrain. Use of crampons and ice axe. Ascent up to 2000 vertical meters.

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt. Wir verwenden die Schwierigkeitsbewertung von Wanderwegen des Deutschen Alpenvereins.

    Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

Einfache Bergwege Einfache Bergwege

    Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen.

Mittelschwere Bergwege Mittelschwere Bergwege

    Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und ab- sturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Schwere Bergwege Schwere Bergwege

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie das Wetter (Wettersturz, Hitze, Regen, Schnee, Sturm, Gewitter, etc.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen, etc.). Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern. Die hier aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindel- freiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen. Durch unsere Einteilung in 6 Abschnitte können Sie sehen, wann sich die Schwierigkeit im Verlauf der Tour ändert.
Schwierigkeitsbewertung herunterladen & drucken

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt.

    Leichte Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Einfache Hochtour Einfache Hochtour

    Mittelschwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Mittelschwere Hochtour Mittelschwere Hochtour

    Schwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Schwere Hochtour Schwere Hochtour

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