E5 from Bolzano to Trento


2. Part of the European Hiking Route


We take the original route, traveled on by many generations of local farmers, through remote mountainous landscape. Our hike leads along the German-Italian language border to the well known, red rocks of Butterloch canyon and through vineyards to the romantic villages of Piazzo and Sabion and the earth pyramids of Segonzano. High above the Etsch valley we can take in the won-derful scenery of South Tyrol, the view from here includes Ifinger near Meran to Schlern, Rosengarten and Ortler.




Daily routine

  • Day 1
  • Day 2
  • Day 3
  • Day 4
  • Day 5
  • Day 6
  • Day 7

Day 1

Our meeting point is at 3:00 p.m. in Bozen at the Kohlern gondola. We take the historic gondola to Bauernkohlern station (1.150 m). Short hike to the mountain guest house Schneiderwiesen (1.371 m), where we stay for the night.
Hiking time approx. 1 hour, ascent 250 m.

overnight stay: Gasthof Schneiderwiesen

Dates 2015

Booking on request only. Please contact us.

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765,00 €

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Details

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Leicht   

Auf- und Abstiege bis zu 600 hm,
Tagesetappen bis zu 5 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 1 h ohne Pause

Mittel   

Auf- und Abstiege bis zu 1.200 hm,
Tagesetappen bis zu 7 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 2,5 h ohne Pause

Schwer   

Auf- und Abstiege bis zu 1.600 hm und mehr,
Tagesetappen bis zu 9 h reine Gehzeit
Gehintervalle von 3,5 h ohne Pause

Welche Bergwanderung ist für Sie geeignet? Machen Sie den Test.       Info herunterladen & drucken

Duration: 7 days, Sunday to Saturday

Services:

  • 6x half pension
  • Mountain guide
  • 2x bus transfer, 1 x cable car
  • 1x museum
  • 1x wine tasting

Participants: 6 - 12 people

Meeting point: 3 pm, Bozen, Kohlern Seilbahn

Region: South Tyrol (Italy)

Detailed information in PDF format: Information E5 - From Bozen to Trient (297,54 kB)

Partner

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1. Tag - Nach der Auffahrt mit der Seilbahn nach Bauernkohlen (1.150 m) starten wir unsere Wanderung 1. Tag - Eine kurze Wanderung führt uns zum Berggasthaus Schneiderwiesen unserer ersten Übernachtung 1. Tag - Der Berggasthof Schneiderwiesen, unsere erste Übernachtung 2. Tag - Wohin jetzt, verkehrte Welt in Südtirol 2. Tag - Gemütlich wandern wir vorbei am Toten Moos nach Deutschnhofen, wo wir eine Mittagspause einlegen 2. Tag - Immer wieder führt unser Weg vorbei an herrlichen Blumenwiesen 2. Tag - Der kleine Ort Deutschnhofen mit dem Lattema im Hintergrund der Latemar 2. Tag - Auf einem Kreuzweg wandern wir weiter zum Kloster Maria Weißenstein 2. Tag - Kurz vor Maria Weißenstein im Hintergrund das Weißhorn 2. Tag - Das Kloster Maria Weißenstein 2. Tag - Freundliche Begrüßung an der Schmiederalm, unserer zweiten Übernachtung 2. Tag - Die Schmiederalm (1.680 m) unsere Übernachtung am zweiten Tag 2. Tag - Blick auf den Schlern bei unserer gemütlichen Wanderung über einfache Wiesenwege 3. Tag - Blick hinunter ins Butterloch 3. Tag - Wasserfall über die roten Porphyrwände ins Butterloch 3. Tag - Abstieg zum Butterloch, dem Gran Canyon Südtirols 3. Tag - Im Butterloch überqueren wir den Bletterbach 3. Tag - Immer wieder gibt es am Wegesrand kleine Kunstwerke zu entdecken 3. Tag - Beim Aufstieg nach Trudern sehen wir wieder den markanten Gipfel des Weißhorns 3. Tag - Die Horn Alpe auf 1.715 m ist unsere Unterkunft für die dritte Nacht 3. Tag - Die Horn Alm liegt im Naturschutzgebiet Truderner Horn 3. Tag - Blick von der Horn Alpe (1.750 m) ins Fassatal 4. Tag - Morgenstimmung an der Horn Alm mit Blick ins Fassatal 4. Tag - Blick von der Horn Alpe am frühen Morgen Richtung Norden 4. Tag - Hoch über dem Etschtal wandern wir nach Gfrill (1.320 m) 4. Tag - Das Rifugio Potzmauer hat heute geöffnet und lädt uns zu einer Rast ein 4. Tag - Die neue Hütte am Passo Pozmar, wo wir uns eine Pause gönnen 4. Tag - Zur Kaffeepause heißt uns das Rifugio Alpino Lago Santo willmommen 4. Tag - Schnitzarbeiten am Lago Santo, auch dieser Bär ist zum Glück aus Holz 4. Tag - Blick ins Etschtal Richtung Bozen auf dem Weg nach Cembra 5. Tag - Durch die Weingarten von Faver wandern wir auf dem Albrecht-Dürer-Weg nach Piazzo 5. Tag - Brücke über den Avisio auf dem Weg nach Seganzano 5. Tag - Durch lichten Mischwald steigen wir ab von Quaras nach Bedolo 5. Tag - Heute übernachten wir im Hotel Rosa Alpina in Palai (1.400 m) im Fersental 6. Tag - Zweisprachiger Abschiedsgruß aus Palai, Wir sehen uns 6. Tag - Im Aufstieg zum Forcla del Lago (2.213 m) passieren wir immer wieder Stellungen aus dem Ersten Weltkrieg 6. Tag - Stellungen aus dem Ersten Weltkrieg am Forcla del Lago 6. Tag - Querung vom Forcla del Lago zum Passo La Portella 6. Tag - Gipfelbild am Mont Fravort (2.347 m) 6. Tag - Die leider nicht bewirtschaftete Erdemolohütte (2.024 m) am Erdemolosee 6. Tag - Blick ins Brenta Tal beim Abstieg nach Vetriolo Therme 6. Tag - Übernachtung im Hotel mit Weinprobe

   Info difficulty scale for trips

It is very difficult to assign grades for the trips or courses, since this is subject to every individuals’ interpretation. To give you some indication of the intensity of each trip, we use the above grade scale. We are happy to answer any additional inquiries.

   Summer-Trips:

Easy - Beginner with average fitness
Moderate – Mountain experience advantageous, average fitness, sure foot.
Difficult – Previous mountain experience, good fitness, not prone to dizziness, no fear of heights, sure foot. No previous experience required for glacier travel. Entry requirements for beginner Via Ferrata climbers.
Very Difficult– Previous mountain experience, very good fitness, not prone to dizziness, no fear of heights, sure foot. Suited for using crampons and ice axe, easy rock climbing sections likely.
Very Strenuous – Previous mountaineering and glacier experience required, excellent fitness, not prone to dizziness, no fear of heights, good crampon technique necessary, difficult rock climbing sections probable.
 

   Winter-Trips:

Easy - beginner with average fitness. Prerequisite: parallel turn on groomed snow.
Moderate - Prerequisite: parallel turn on groomed snow, ascent up to 800 vertical meters.
Difficult – Prerequisite: previous ski touring experience, ski technique suited for all snow conditions. Ascent up to 1200 vertical meters.
Very Difficult – Prerequisite: Previous ski touring experience, good fitness, ski technique suited for all snow conditions. Ascent up to 1500 vertical meters.
Very Strenuous – Prerequisite: Previous ski touring experience, good fitness, ski technique suited for all snow conditions and steep terrain. Use of crampons and ice axe. Ascent up to 2000 vertical meters.

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt. Wir verwenden die Schwierigkeitsbewertung von Wanderwegen des Deutschen Alpenvereins.

    Einfache Bergwege

Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

Einfache Bergwege Einfache Bergwege

    Mittelschwere Bergwege

Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen (z.B. Drahtseil) vorkommen.

Mittelschwere Bergwege Mittelschwere Bergwege

    Schwere Bergwege

Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und ab- sturzgefährlich. Es kommen gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Schwere Bergwege Schwere Bergwege

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Klassifizierung eine Hilfe zur Selbsteinschätzung geben können. Nicht berücksichtigen können wir äußere Faktoren wie das Wetter (Wettersturz, Hitze, Regen, Schnee, Sturm, Gewitter, etc.) oder unvorhersehbare Gefahren (Stein- oder Eisschlag, Überflutung, Lawinen, etc.). Absolute Sicherheit gibt es im alpinen Gelände nicht und gerade diese äußeren Faktoren können den Schwierigkeitsgrad einer Tour stark verändern. Die hier aufgeführte Schwierigkeitsbewertung gilt deshalb für trockene, sommerliche Witterungsbedingungen. Auch Schwindel- freiheit und/oder Probleme mit großer Höhe sind individuell zu berücksichtigen. Durch unsere Einteilung in 6 Abschnitte können Sie sehen, wann sich die Schwierigkeit im Verlauf der Tour ändert.
Schwierigkeitsbewertung herunterladen & drucken

Jede Tagesetappe ist in 6 Abschnitte eingeteilt.

    Leichte Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 30°), angeseilt am langen Seil wegen Spaltensturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist nicht erforderlich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und leichtes Alpinklettern im I. Schwierigkeitsgrad sind von Vorteil.

Einfache Hochtour Einfache Hochtour

    Mittelschwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung bis ca. 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung ist von Vorteil. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im II. Schwierigkeitsgrad sind Voraussetzung.

Mittelschwere Hochtour Mittelschwere Hochtour

    Schwere Hochtour

Begehen von flachen Gletschern, Schnee- und Geröllfeldern sowie Fels- und Blockgelände (Neigung über 40°), angeseilt am langen oder kurzen Seil wegen Spaltensturz- und Absturzgefahr. Hochtourenerfahrung sowie Kenntnis und Anwendung von Frontalzackentechnik und Sicherungstechnik sind ebenso Voraussetzung wie Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Alpinklettern im III. Schwierigkeitsgrad.

Schwere Hochtour Schwere Hochtour

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