Meraner Höhenweg
Helmut Wundke, Weimar, 2006
"Begib dich einmal im Jahr an einen Ort, an dem du noch nie
gewesen bist!" (Dalai Lama)
Vorwort
Wir, das sind Eva-Maria und
Helmut, wandern sehr gerne
in
den Bergen und waren schon auf
mehreren Gipfeln und in
vielen
Wandergebieten,
Der Meraner Höhenweg vermittelt uns südliche Kontraste zwischen
Weintrauben und Firn. Wie von einer
Aussichtsterrasse aus erblicken wir den
Vinschgau, das Meraner Becken, das Passeier- und Schnalstal,
die Sarntaler,
Stubaier und Ötztaler Alpen. Das Superwetter Anfang September bringt uns die
Dolomiten,die
Brenta-Gruppe und das Ortler Massiv greifbar nahe. Wir wandern
durch weitgehend unberührte Regionen,
die viele Landschaftsformen umfassen
wie das vergletscherte Hochgebirge, wo der Formenreichtum der
Bergwelt seinen
vollen Reiz auf uns ausübt. Wir wandern entlang von Hangterrassen,auf denen in
luftiger
Höhe Berghöfe stehen und uns immer wieder zur Rast einladen. Wir
durchqueren herrliche Täler mit vielen
Bachläufen und tosenden Wasserfällen,
die uns zum Träumen und zur Bewunderung anregen. Der Höhen-
unterschied von
über 2000m beschert uns in diesem Wanderparadies die verschiedensten
Vegetations-
stufen mit einer beeindruckenden Fauna und Flora. Wir haben das
Glück, neben dem Nutzvieh der Almbauern
seltene Tiere zu sehen, wie den
Feuersalamander, farbenprächtige Falter, das Murmeltier. Wir wandern
durch
den schönsten Lärchenbestand Südtirols, erfreuen uns an den Zirben, die
wir in Gemeinschaft der verblühten
Alpenrosen
finden.
Tourenbeschreibung
Toureneindrücke
Tourenteilnehmerinnen und Tourenteilnehmer
Tagesbeschreibungen
1. Tag



Wir starten hochmotiviert bei schönstem Wetter ostwärts
entgegengesetzt der üblichen Wanderrichtung leicht
abwärts in Richtung
Muthöfe, nicht ohne vorher einen bewundernden Blick in das Meraner Becken zu
werfen.
Am Talbauerhof vorbei umrundet unser Weg die Südostflanke der
Muthspitz und senkt sich in Richtung Finele-
bach, den wir kurz vor dem
Longfallhof überqueren. Ab hier steigt der Weg leicht an nach Gfeis bis zum
Gast-
hof Walde, unserem ersten Etappenziel. Hier öffnet sich uns ein
herrliches Panorama, wir blicken auf das
Passeiertal und auf die
gegenüberliegenden Sarntaler Alpen. Während der gemütlichen Wanderetappe
blieb Zeit zum
Kennenelernen und für erste motivierende Erfahrungen im Zusammensein mit
Gleichge-
sinnten. Die Nachtruhe im Gemeinschaftsraum beginnen wir viel zu
früh. Sie unterscheidet sich von Jahr-
zehnte zurückliegenden
Jugendherbergsnächten durch eine ängstliche Stille, in der wir trotzdem
keinen
Schlaf finden. Es raschelt, knistert, knarrt, röchelt, schnarcht ,
stöhnt und seufzt aus allen Ecken und immer
ist es die oder der andere.
Alfred, unser Bergführer, sieht sich am Morgen veranlasst, gute Ratschläge
für
die folgenden Übernachtungen zu erteilen.
2. Tag





Ab Gasthof Walde zieht sich der Weg von Hof zu Hof und im steten
auf und ab, vorbei am Gasthof Brunner,
hinab zum Saltauser Tal und Bach und
wieder hinauf zum Gandhof, vorbei am Schafflerhof bis nach Magdfeld.
Auf
Schritt und Tritt erorbern wir uns neue Ausblicke in die Ferne, gewinnen
Einblicke in die Welt der Berg-
bauern. Hier stört uns nicht mehr das Gedröhn
der Maschinen, sondern erheitert uns das Gebimmel der Kuh-
glocken, das
Geblök von Schafen, das Gemecker grasender Ziegen mit seltsamen, besonders
gezüchteten
Ausstülbungen am Hals. Weil wir gut vorangekommen sind,
entscheidet Alfred im Einvernehmen der Gruppe,
von Magdfeld aus noch 200
Höhenmeter zum Naserhof zuzulegen. Hier genießen wir neben einem
vorzüg-
lichen Mittagessen einen herrlichen Rundblick auf das gesamte
Passeiertal und auf die Sarntaler Alpen.
Gestärkt geht es nach Magdfeld
zurück, wir überschreiten den Kalmbach, der weiter unten als
berühmter
Passeier Wasserfall in die Tiefe stürzt. Unser Weg führt uns stetig
aufsteigend vorbei an den Gruberöfen
bis zum Berggasthof Valtelehof in
Matatz, unserem zweiten Etappenziel.
DasOASE ALPIN CENTER in Oberstdorf wählt als Ausgangs-
und Endpunkt den Gasthof Hochmuth , der durch eine Seilbahn mit dem Dorf Tirol verbunden
ist (ca. Mitte Südtour).
1.Tag von Hochmuth/Dorf Tirol bis Gasthof Walde in
Gfeis-----(3h--------250m-----500m)
2.Tag von Gfeis bis zum Gasthof
Valtelehof in Matatz-------------(5h--------400m-----400m)
3.Tag von Matatz
bis zum Gasthof Zeppichel bei Pfelders-------(7h--------650m-----200m)
4.Tag
von Pfelders bis zum Gasthof Eishof--------------------------(7h-------
1250m---900m)
5.Tag vom Eishof bis zum Pircherhof nahe
Patleid----------------(8h------- 350m---- 700m)
6.Tag vom Pircherhof bis zum
Talbauerhof hinter Hochmuth---(9h------- 500m-----700m)
7.Tag vom Talbauerhof
zurück zur Seibahnstation Hochmuth mit Abfahrt in das Dorf
Tirol
(Reihenfolge: Gehzeit -Aufstieg-
Abstieg)
noch nie aber auf einer mehrtägig geführten Tour in der
Gemeinschaft Gleichgesinnter.
Mit dem Meraner Höhenweg Nr.24 erfüllen wir uns
einen lang gehegten Wunsch. Wir buchen
im Internet unter www.oase-alpin.de eine
7-Tagestour.
3. Tag




Die erste längere Tagesetappe liegt vor uns. Alfred drängt deshalb
auf einen frühen Aufbruch. Er ist mit
einem eindrucksvollen Naturschauspiel
verbunden. Die Sonne steigt im Osten langsam über den Jaufen-
pass und
beschert uns ein stimmungsvolles Wechselspiel zwischen Licht und Schatten. Wir
empfinden
eine stille Freude,die uns emotional verbindet. Der Weg führt uns
im Wald, teils am Waldrand entlang nach
Christl mit Tiefblicken auf St.
Martin und St. Leonard im Passeier. In Christl wendet sich der Weg, wie
die
Passer in der Tiefe, scharf nach Westen in Richtung Hinterpasseier. Wir
schauen auf den gegenüberlie-
genden Jaufenkamm mit der aufragenden Hohen
Kreuzspitze. Bei Ulfas überqueren wir den Saldern Bach,
später, im einsamen
Farmazontal den Farmazonbach und gönnen uns hier eine längere Pause.
Unsere
Tour führt weiter durch schöne Wälder bis zum Gasthof Bergkristall mit
Ausblicken zwischen den Bäumen
in Richtung Timmelsjoch und Weißspitzenkamm.
Vom Gasthof aus führt der Fuxensteg über den Pfelderer
Bach, vorbei am
Klettergarten und an Wasserfällen, immer am Bach entlang bis zum Gasthof
Zeppichel
bei Pfelders.
4. Tag







Der vierte Tag bringt uns ins Hochgebirge, leider ohne Bernd, weil
er zum Arzt musste. Frühzeitig brechen wir
wieder auf. Vorerst geht es
talabwärts, den Pfelderer Bach überquerend, zum Lazinser Hof . Wie ein
weißes
Band schlängelt sich vor uns serpentinförmig der alte steinige
Alpinweg zur Stettiner Hütte und weiter zum Eis-
jöchel, mit 2895m nicht nur
topografisch der Höhepunkt unserer Höhenwegwanderung. Inzwischen haben
wir
genügend Erfahrungen gesammelt, um 1250 Höhenmeter zu überwinden. Wir
gehen langsam, aber beständig,
eher schleichend, als gehend und kommen
trotzdem tüchtig ins Schwitzen und Schnaufen. Wohltuend empfin-
den wir kurze
Pausen zum Trinken, genießen eine grandiose Sicht auf die dunkel und steil
aufragende Felsbas-
tion Hochwilde (Hohe Wilde). Wir beobachten beeindruckt
und nachdenklich ein Bergungsmanöver mit einem
Rettungshubschrauber. Alfred
belehrt uns eindringlich über das Verhalten bei Steinschlag. Dann ist es
endlich
geschafft. Wir erreichen die Stettiner Hütte, setzen unsere Rucksäcke
ab, strecken unsere müden Beine von
uns und lassen die hochalpine Atmosphäre
auf uns wirken. Es ist ein wunderschöner Moment, der mich an
Friedrich
Rückert erinnert: "Oh wünsche nichts vorbei und wünsche nichts zurück! Nur
ruhiges Gefühl der
Gegenwart ist Glück.."
Wir liegen gut im Zeitlimit und
Alfred willigt ein, mit Kattrin, Simone, Silke, Kilian, Helga in die
Blocklabyrinthe der
Hochwilde einzusteigen. Wir trennen uns. Rita , die über
reichliche Erfahrungen verfügt, wird zum Führer der ver-
bleibenden Gruppe
auserkoren. Der Weg führt uns nochmals 20m hoch zum Eisjöchel, dem höchsten
Punkt
unserer Tour. Von hier aus bietet sich ein überraschender Blick in das
Pfossental und zu den Gipfeln der Ortler-
gruppe. Auf dem langen Abstieg
lassen wir uns faszinieren vom Nebeneinander sanfter Berge und bizarrer
Fels-
formationen. Wie in einem Amphitheater umgeben uns die höchsten Berge ,
rechts die des Ötztaler Hauptkam-
mes, linkerhand die der Texelgruppe mit der Texelspitze. Vorbei an der
Schwarzen Wand, Trübwand, der Nörd-
lichen und Südlichen Rotwand überqueren
wir wilde Sturzbäche, gönnen uns ein kurzes Fußbad, bevor wir
verfolgt vom
Gepfeife der "Murmelen" und dem Gebimmel der Kuhglocken unser heutiges
Etappenziel erreichen,
den Gasthof Eishof, in dem nach 90 Minuten auch
Alfreds Gruppe eintrifft.
Beeindruckt von unserer Wanderleistung, kommen wir
auf die Idee, die heute verrichtete Hubarbeit in kJ bzw
kcal zu berechnen.
Ohne Taschenrechner überschlagen wir, dass ca. 1000kJ bzw 240 kcal zusätzlich in
unse-
rem Körper verbrannt wurden. Zum Vergleich: 1J verbrenne ich, wenn ich
ein Brötchen mit Bockwurst (zusam-
men etwa 100g) einen Meter hoch hebe. Als
uns Alfred auf einem Joghurtbecher für 100g einen Brennwert von
431kJ/103
kcal nachweist, sind wir mehr als ernüchtert. Der Traum von einem zusätzlchen
Kaiserschmarren
ist geplatzt. Für Interessierte, die mehr über den täglichen
Energiebedarf , über den Grund- und Leistungsum-
satz, über ihren BMI
(Body-Mass-Index) erfahren möchten, seien die Internetseiten von
www.uni-hohenheim.de
und http://www.zum.de/. empfohlen. U.a. kann man hier seine Werte
eingeben und ein Programm errechnet
den
Tagesbedarf.
Rund um die Texelgruppe führt der mittelschwere
Höhenwander-
weg Nr. 24. Mttelschwer, da insgesamt 110 km mit täglichen
An-
stiegen zwischen 250m (erster Tag) und 1250m (vierter
Tag-
Hochgebirgstour) mit Gehzeiten zwischen 3 (erster Tag) und 9 Stunden
(sechster Tag) zu bewältigen sind. Die Umrundung er-
folgt mit sechs
Übernachtungen in Gasthöfen (Mehrbettzimmer)
bzw. Almhütten
(Gemeinschaftslager) und der Mitführung des
Gepäcks (ca 35 Liter, 8kg). Die
Tagesetappen sind in der Karte
farbig markiert. Der Meraner Höhenweg wird
laut KOMPASS-Kar-
ten GmbH (www.kompass.at) in Meraner Höhenweg Süd und
Nord zwischen
Katharinenaberg und Ulfas eingeteilt.
5. Tag









Leicht bergab führt uns der Weg über die Rableid- und
Mitterkaseralm zum Gasthof Jägerrast. Hier telefoniert
Alfred mit Bernd. Er
teilt uns mit, dass er auf dem Weg der Genesung ist und die Heimreise antritt.
Unser Wan-
derweg, von Fichten und Lärchen gesäumt, führt uns über einen
weichen Nadelteppich an Nassreid vorbei nach
Montfert. Hier biegt der Weg
beim "Sellboden" nach Süden ab und führt uns mit Tiefblicken auf das Dorf
Katha-
rinaberg nach Unterperfl. Hier senkt sich der Weg in die Schlucht des
Perflbaches, steigt anschließend wieder
an zu den Höfen Wand und Kopfron. Auf
fast gleichbleibender Höhe gelangen wir von Hof zu Hof an Padleid
vorbei zum
Innerforchhof, der wie ein Schwalbennest am Hang klebt. Mit der inzwischen für
den öffentlichen Ver-
kehr stillgelegten Seilbahn, war er viele Jahre ein
beliebter Startpunkt für Höhentouren. Nach einer kurzen Rast
kommen wir über
Galmain - und Gruberhof zum Pirchhof, unserem 5.
Etappenziel.
Der Gasthof wird mir in zweierlei Hinsicht in Erinnerung bleiben.
Erstens, weil ich hier einen Extrawunsch erfüllt
bekam: als Hauptgerichrt
eine große Portion Vanillesoße mit Heidelbeeren, einfach köstlich! Zweitens,
weil
wir an diesem Abend extrem unsere Lachmuskeln
strapazierten.





Wie jeden Morgen, heißt es auch heute, gegen sechs aufstehen,
frühstücken, den Körper auf Betriebs-
pereaturen bringen und den Rucksack
packen. Der heutige Weg führt uns auf der längsten Tagesetappe
wieder in
Richtung Ausgangspunkt. Der Weg schlängelt sich von Hof zu Hof, zwischendurch
geht es über
Stufen und Treppen, z.T. mit Seilen gesichert, auf fast
gleichbleibender Höhe vorbei an Hochforch und Giggel-
berg zur
Nassreith Hütte. In der Talsohle erblicken wir die Etsch, die Ortschaften
Naturns, Partschins und
Algrund. In Nassreith stürzt der aus dem hintersten
Tal hervorbrechende Bach in herrlichen Wasserfällen
talwärts. Nach kurzer
Rast verlassen wir den idyllischen Ort und steigen 250m zur Tablander Alm auf.
Hier
stärken wir uns für den Aufstieg zum Hochganghaus, dem höchsten Punkt
des Meraner Höhenweges auf
der Südseite der Texelgruppe. Nun senkt sich der
Weg, den Töllgraben querend, zur Leiteralm. Über den
an exponierten Stellen
mit Ketten gesicherten Hans-Frieden-Felsenweg, der herrliche Ausblicke in das
Mera-
ner Becken bietet, queren wir die steil abfallende Flanke der
Muthspitz. Wir sind in Eile, denn ringsherum
ziehen sich Gewitterfronten
zusammen. Über die Jausenstation Steinegg führt uns der Weg stetig
abwärts
zum Gasthof Hochmuth. Eine letzte kurze Rast zum Verschnaufen nach
einer anstrengenden Tagestour
gönnen wir uns hier, bevor wir weiter abwärts
auf dem schon begangenen Weg zum Talbauerhof gelangen,
unserem heutigen
Etappenziel. Nach etwa 15 Minuten bricht ein Gewitter über uns herein. Es
beschert uns
den Totalausfall aller elektrischen Leitungen und damit
gleichzeitig eine anheimelnde Atmospäre im Kerzen-
schein. Für derartige
Wechselfälle ist der Gasthof bestens gerüstet. Die Abendgerichte werden auf dem
Gas-
herd zubereitet. Der Abend gestaltet sich stimmungsvoll mit
reichhaltigen Erlebnissen und Erfahrungen der
Freude und des Glücks. Kilian
bedankt sich bei Simone, Silke und Alfred für die Unterstützung und
Motivation
auf der heute endlos erscheinenden Etappe. Uns alle erfreut er mit
einer Lokalrunde. Glücklich und stolz
stoßen wir auf unsere Wanderleistungen
an und danken Alfred für die gute Tourenführung. Außer Muskel-
kater, Blasen,
schmerzende Zehen und Gelenke, die wir mit Ursels Pferdesalbe bzw. Evas
OP-Besteck
(Nadel und Faden) bearbeiteten, erlitt keiner größere
Blessuren.
Unser letzter Abend klingt unterhaltsam und spannend aus: Simone
lässt in der Gestalt von Silke einen
Poltergeist erscheinen, der unsere
grauen Zellen tüchtig aktiviert.
7. Tag
6. Tag
Wir entscheiden uns für die Talfahrt mit der Seilbahn zum Dorf
Tirol und nicht für einen Fußmarsch. Vom
Talbauergasthof führt uns der Weg
wieder zurück nach Hochmuth. Auf dem Weg entdeckt Alfred im feuchten
Gras
einen Feuersalamander, ein schönes Geschenk der Natur für uns am letzten Tag.
Dann heißt es auch
schon Abschiednehmen. In 7 Minuten erreichen wir mit der
Hochmuthbahn die Talstation.
Vor der Trennung verbinden uns ein letztes Mal
die schönen und reichhaltigen Erlebnisse während unserer
gemeinsamen
Höhenwanderung. Dankbarkeit verwandelt unsere Erinnerungen in eine stille
Freude, die ein
jeder für sich mit nach Hause
nimmt.
"Es gibt Augenblicke im Leben, wo wir aufgelegt sind,
jede
Blume und jedes entlegene Gestirn, jeden Grashalm
und jeden geahnten höheren
Geist ans Herz zu drücken.
Der Mensch, der es soweit gebracht hat,
alle
Schönheit, Größe, Vortrefflichkeit im Kleinen und im Großen
der Natur
aufzulesen und zu dieser Mannigfaltigkeit
die große Einheit zu finden,
ist
der Gottheit schon viel näher gerückt..."
Bergführer Alfred, Bernd, Eva-Maria, Helga, Helmut, Kattrin,
Kilian, Renate, Rita, Silke, Simone, Sonja, Ursula